Aus psychologiegeschichtlicher Perspektive wird erörtert, ob und inwieweit qualitative Forschung als in der Geschichte der Sozialwissenschaften stets oppositionelle Richtung an sich kritisch ist. Die
Um die Jahrhundertwende sowie in den ersten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts nahm der Erlebnisbegriff eine Schlüsselrolle in der sich erst konstituierenden geisteswissenschaftlichen Terminolog
W. Köhler entwickelt sein Isomorphiekonzept als einen nicht unumstrittenen Versuch, den Erklärungsansatz der Gestalttheorie von der Physik her zu begründen. Jenseits einzelner inhaltlicher Festlegunge