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PSYNDEX Tests Review für COMMIT - Commitment-Skalen

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12371
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of COMMIT - Commitment-Skalen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu COMMIT - Commitment-Skalen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit den Commitment-Skalen COMMIT soll das Commitment einer Person gegenüber bestimmten Aspekten ihrer Arbeitssituation (Commitment-Foci) erfasst werden. Das Hauptanwendungsgebiet der Skalen liegt in der Organisationsdiagnostik; ferner ist ein Einsatz in der Teamentwicklung oder der Führungskräfteentwicklung sowie der anwendungsbezogenen Forschung möglich. Aufbau: Bei COMMIT handelt es sich um ein Selbsteinschätzungsverfahren, das aus sechs unabhängig voneinander einsetzbaren Fragebögen besteht. Bezogen auf die Commitment-Foci Organisation, Beruf/Tätigkeit, Arbeitsgruppe/Team, Vorgesetzter/Führungskraft, Beschäftigungsform "feste Anstellung" und Beschäftigungsform "Zeitarbeit" werden je drei Komponenten des Commitment (affektiv, kalkulatorisch und normativ) mit jeweils drei bis sechs Aussagen erfasst. Die Aussagen sind auf einer fünfstufigen Likert-Skala hinsichtlich ihres Zutreffens zu beurteilen. Grundlagen und Konstruktion: Die Fragebogenkonstruktion basiert auf der Klassischen Testtheorie. Dem Verfahren liegt das dreidimensionale Commitment-Modell von Meyer und Allen (1984, 1990) zu Grunde. In dem Modell werden affektives, kalkulatorisches und normatives Commitment als separat voneinander erfassbare Komponenten des Commitment unterschieden. Diese Komponenten werden mit Blick auf verschiedene Bereiche der Arbeitssituation (Commitment-Foci) operationalisiert. Im Zuge der Entwicklung von COMMIT wurden die Skalen zur Erfassung des organisationalen Commitment von Meyer und Allen (1990) sowie ihre modifizierte und um die Komponente "Normatives Commitment" ergänzte Fassung von Meyer, Allen und Smith (1993) ins Deutsche übertragen. Das Instrument wurde in zwei Studien um die Foci a) "Beruf/Tätigkeit" und "Beschäftigungsform" (n = 590) sowie b) "Team" und "Vorgesetzter/Führungskraft" (n = 251) erweitert; die Itemselektion für die jeweiligen Skalenendformen basierte auf Ladungsmustern der Items in derexploratorischen Faktorenanalyse, Schwierigkeiten und Trennschärfen. Die Itemschwierigkeiten liegen fast ausnahmslos im erwünschten mittleren Bereich (.20 < p < .80), die Itemtrennschärfen variieren zwischen rit = .30 und rit = .80. Die Skaleninterkorrelationen weisen durchweg ein positives Vorzeichen auf; sie sind nach Interpretation der Autoren niedrig genug, um die separate Erfassung verschiedener Commitment-Komponenten und -Foci zu rechtfertigen, jedoch ausreichend hoch, um von einem einheitlichen Commitment-Konzept auszugehen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz der Skalen (Cronbachs Alpha) variiert über die verschiedenen Foci hinweg zwischen Alpha = .67 und Alpha = .89. Angaben zur Retestreliabilität liegen nicht vor. Validität: In konfirmatorischen Faktorenanalysen an Daten aus zwei Validierungsstichproben (n = 509, n = 349) fand sich jeweils eine akzeptable Anpassungsgüte für das postulierte Modell mit mehreren Komponenten und Foci. Im Sinne konvergenter Validität ergaben sich hohe Korrelationen (r > .60) zwischen Einzelitems zur Beurteilung des focus-spezifischen Commitments und dem mittels COMMIT gemessenen affektiven Commitment gegenüber dem jeweiligen Focus. Eine Multitrait-Multimethod-Validierung (n = 349) erbrachte für die gemessenen je drei Facetten des affektiven Commitment bzw. der affektiven Identifikation eine mittlere Monotrait-Multimethod-Korrelation von r = .56, die signifikant höher lag als die mittlere Heterotrait-Monomethod-Korrelation von r = .41. Ferner ergaben sich erwartungsgemäß geringe bis mittlere positive Korrelationen mit der Arbeitszufriedenheit, dem Lebensalter und dem Jobalter sowie negative Korrelationen mit dem Bildungsniveau, während Zusammenhänge mitPersönlichkeitsmerkmalen weitgehend ausblieben. Zur kriterienbezogenen Validität wurden positive Zusammenhänge einzelner Commitment-Komponenten mit Organizational Citizenship Behavior, Kundenzufriedenheit, Arbeitsleistung, Wirtschaftslage des Unternehmens und Sicherheit des Arbeitsplatzes sowie negative Korrelationen mit Kündigungsabsichten und Stresserleben ermittelt. Normen: Staninewerte wurden im Zeitraum von 2000 bis 2007 an N = 11 119 Personen aus 39 Organisationen unterschiedlicher Größen und Branchen gewonnen. Neben der Gesamtnormen liegen - allerdings jeweils nur für einen Teil der Skalen - separate Normen für drei Altersgruppen, Beschäftigte in der Privatwirtschaft vs. im Öffentlichen Dienst sowie Personen mit vs. ohne Leitungsfunktion vor (n > = 181). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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