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PSYNDEX Tests Review für RSES/D - Rosenberg-Self-Esteem-Scale - deutsche Fassung

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PsychArchives2025-08-01 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14719
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This is a PSYNDEX Tests Review of RSES/D - Rosenberg-Self-Esteem-Scale - deutsche Fassung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu RSES/D - Rosenberg-Self-Esteem-Scale - deutsche Fassung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die Self-Esteem-Scale diente Rosenberg (1965) zur Erfassung und theoretischen Ausdifferenzierung des Persönlichkeitskonstrukts "Selbstwertgefühl". Wendt (1979a, 1979b) setzte das Verfahren zur Therapieerfolgskontrolle in einer Gruppentherapie von Frauen mit Orgasmusstörungen ein. Aufbau: Die Rosenberg-Self-Esteem Scale ist eine Guttman-Skala mit 10 Items, die auf vier Stufen von "damit stimme ich voll überein" (=1) bis "damit stimme ich ganz und gar nicht überein" (= 4) zu beantworten sind. Grundlagen und Konstruktion: Rosenberg (1965) wollte in seiner Studie, für die er unter anderem die Self-Esteem Scale entwickelte, den Einfluss bestimmter sozialer Faktoren auf das Selbstwertgefühl (self-esteem) untersuchen sowie die Auswirkungen des Selbstwertgefühls auf soziale Einstellungen und soziales Verhalten. Selbstwertgefühl bezeichnet die positive oder negative Einstellung gegen das eigene Selbst. Wendt (1979a) übersetzte die Items ins Deutsche für die Evaluation einer "fünfwöchigen Gruppentherapie für Frauen mit Orgasmusstörungen". Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Keine Angaben. Validität: Neben dem Hinweis auf die Augenscheinvalidität des Verfahrens wird von Rosenberg (1965) auf Zusammenhänge zwischen niedrigem Selbstwertgefühl und Depression, mit der Zahl angegebener psychosomatischer Symptome verwiesen sowie der Erwartung, dass andere Personen schlecht von der eigenen Person denken, sowie zwischen hohem Selbstwertgefühl und soziometrischen Vorzugswahlen bei Schülern in Englisch-Klassen. Wendt (1979a) fand in seiner "fünfwöchigen Gruppentherapie für Frauen mit Orgasmusstörungen" über verschiedene Messzeitpunkte eine signifikante Erhöhung des Selbstwertgefühls bei den Teilnehmerinnen, während Frauen in der Kontroll- und Wartegruppe keine Veränderungen zeigten. Normen: Rosenberg (1965) untersuchte insgesamt n = 5 024 Schüler von 10 Highschools mit dem Verfahren und teilt für hohes, mittleres und niedriges Selbstwertgefühl Prozentangaben mit (S. 39 ff.). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-01
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