five

PSYNDEX Tests Review für TEDI-MATH - Test zur Erfassung numerisch-rechnerischer Fertigkeiten vom Kindergarten bis zur 3. Klasse

收藏
PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/12274
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of TEDI-MATH - Test zur Erfassung numerisch-rechnerischer Fertigkeiten vom Kindergarten bis zur 3. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu TEDI-MATH - Test zur Erfassung numerisch-rechnerischer Fertigkeiten vom Kindergarten bis zur 3. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der TEDI-MATH dient der Früherkennung numerischer Stärken und Schwächen sowie der Dyskalkuliediagnostik und erlaubt eine differenzierte quantitative und teils auch qualitative Leistungsbeurteilung. Er soll ferner zur Verlaufsdiagnostik und zur Interventionsplanung und -evaluation genutzt werden können. Aufbau: Das Verfahren besteht aus 28 Untertests mit unterschiedlicher Aufgabenzahl, von denen je nach Alter des untersuchten Kindes aber nur eine Auswahl vorgegeben wird. Die Ergebnisse werden zu einem Gesamtscore verrechnet; ab der Einschulung können darüber hinaus die zwei Komponenten "Zahlenverarbeitung" und "Rechnen" ermittelt werden. Grundlagen und Konstruktion: Der TEDI-MATH wurde nach den Prinzipien der Klassischen Testtheorie konstruiert. Seine theoretische Grundlage bilden kognitions- und neuropsychologische Modelle der Zahlenverarbeitung, insbesondere das Triple-Code-Modell von Dehaene. Dyskalkulien werden als Ausdruck von Kerndefiziten im Umgang mit drei unabhängigen, jedoch interagierenden Modulen der Zahlenverarbeitung begriffen. Es handelt sich um eine Übersetzung und empirische Überarbeitung des "Test Diagnostique des Compétences de Base en Mathématiques" (TEDI-MATH; Van Nieuwenhoven, Grégoire & Noël, 2001). Im Gegensatz zum Original, wo die Subtests auf Grundlage inhaltlicher Überlegungen zu 12 Bereichen zusammengefasst wurden, ergab sich in der deutschen Fassung empirisch eine Unterscheidung zwischen nur zwei Komponenten. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die pro Klassenstufe ermittelten internen Konsistenzkoeffizienten und Split-half-Koeffizienten für die Untertests lassen sich - von einzelnen, durch Deckeneffekte bedingten Ausnahmen abgesehen - überwiegend als zufrieden stellend bis gut klassifizieren (.19 < = Alpha < = .97). Die Reliabilitätsschätzungen für die beiden Komponenten und den Gesamtwert der Kernbatterie (.58 < = Alpha < = .89) fallen ebenfalls zufrieden stellend bis gut aus. Die Retestreliabilitäten (6-Monats-Intervall) variieren erheblich und liegen in der jüngsten Altersgruppen sehr niedrig, während in den höheren Altersgruppen für die Kernbatterie und für beide Komponenten mit rtt > = .66 akzeptable Werte erzielt wurden. Validität: Ergebnisse eines nicht-metrischen multidimensionalen Skalierungsverfahrens (Faceted Smallest Space Analysis FSSA) stützen die Unterscheidung zwischen Zahlenverarbeitungs- und Rechenkomponente. Die Annahme der konvergenten Validität wird gestützt durch Korrelationen mit Erziehereinschätzungen der rechenbezogenen Leistungsfähigkeit bzw. mit Schulnoten in Mathematik, die in Stichproben von Kindergartenkindern niedrig (-.15 < = r < = -.35), in Stichproben von Schulkindern jedoch moderat bis hoch ausfallen (r > = -.47 für einzelne Subtests, r > = -.37 für "Zahlenverarbeitung", r > = -.51 für "Rechnen"). An Grundschulkindern ergaben sich moderate signifikante Korrelationen (.17 < = r < = .46) mit der Skala "Selbsteinschätzung der eigenen Rechenleistung" eines Rechenangstfragebogens. Normen: Die Normierung erfolgte in den Jahren 2002 bis 2004 an N = 873 deutschsprachigen Kindern (437 Jungen und 448 Mädchen; 100 < = n < = 126 pro Halbjahresstufe. Mitgeteilt werden für jeden Untertest Prozentränge (PR) und für die Untertests der Kernbatterie zusätzlich C-Werte und deren 90-Prozent-Konfidenzintervalle. Für die C-Wert-Summen der gesamten Kernbatterie sowie für die beiden Komponenten Zahlenverarbeitung und Rechnen können ferner T-Werte bestimmt werden. Schließlich liegen Kritische Differenzen für die tau-normierten T-Werte zum Vergleich zwischen den beiden Komponenten und - für die Verlaufsdiagnostik - Kritische Differenzen für die tau-normierten C-Werte pro Untertest sowie die tau-normierten T-Werte der beiden Komponenten vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
二维码
社区交流群
二维码
科研交流群
商业服务