Erfahrungsorientierte Partizipation und Wissensentwicklung : die Anwendung von Zirkeln im Rahmen von Wissensmanagementkonzepten
收藏PsychArchives2022-11-17 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:291-psydok-4655
下载链接
链接失效反馈官方服务:
资源简介:
Gestaltende Teilhabe begleitet unternehmerischen Wandel in den letzten zwei Jahrzehnten Sowohl von Theoretikern als auch von Praktikern wird aktiver Wandel in Organisationen seit Jahren vehement gefordert und gefördert. Aktiv meint hier einen induzierten, beschleunigten und gerichteten Wandel im Gegensatz zu natürlichen, evolutionären Prozessen. Mit Blick auf sich verändernde Angebots- und Nachfragemärkte sind vor allem die Folgen der Globalisierung und der Produktdiversifizierung als treibende Sachzwänge zu nennen. Betrachtet man Unternehmungen als soziotechnische Systeme, kann die Initiierung von Wandel von technischen, organisatorischen oder sozialen Prozesse ausgehen, sollte aber alle diese Ebenen berücksichtigen. Schwerpunkte von Interventionen können beim Individuum (z.B. Personalentwicklung), Praxisgemeinschaften (z.B. Teamentwicklung) oder Organisationen(z.B. Unternehmenskultur) liegen. Aus arbeitspsychologischer Sicht ist organisationaler Wandel auf die Selbstorganisation der Akteure angewiesen. Arbeitsorganisationen können in Übereinstimmung mit dominierenden Strömungen in den Betriebswissenschaften als komplexe Systeme betrachtet werden, die "nur funktionieren können, wenn Menschen ein Spielraum der autonomen Gestaltung ihrer Tätigkeit überlassen wird" (Baitsch, 1993, S. 3). In eine ähnliche Richtung weisen strukturationstheoretische Ansätze, in denen Organisationsstrukturen als Voraussetzung und Resultat des Handelns betrachtet werden. Menschliches Handeln (in Organisationen) bezieht sich nicht nur auf Strukturen, es bringt diese auch hervor und verändert sie (Dualität und Rekursivität von Struktur; Giddens, 1992; vgl. Sydow & van Well, 1996).
提供机构:
Derboven, Wibke Dick, Michael Wehner, Theo
创建时间:
2022-11-17



