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PSYNDEX Tests Review für IDS - Intelligenz- und Entwicklungsskalen für Kinder von 5-10 Jahren

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12277
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This is a PSYNDEX Tests Review of IDS - Intelligenz- und Entwicklungsskalen für Kinder von 5-10 Jahren. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu IDS - Intelligenz- und Entwicklungsskalen für Kinder von 5-10 Jahren. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die Intelligenz- und Entwicklungsskalen für Kinder von 5-10 Jahren (IDS) dienen der differenzierten entwicklungspsychologischen Diagnostik der kognitiven und allgemeinen Entwicklung bei deutschsprachigen Kindern im entsprechenden Alter. Aufbau: Die zwei übergeordneten Bereiche der kognitiven Entwicklung und der allgemeinen Entwicklung der IDS sind in insgesamt sechs Funktionsbereiche unterteilt: A Intelligenz (kognitive Entwicklung), B Psychomotorik, C Sozial-emotionale Kompetenz, D Mathematik, E Sprache und F Leistungsmotivation. Diese bestehen wiederum jeweils aus ein bis sieben Untertests, so dass insgesamt 19 Untertests existieren. Jeder Untertest enthält seinerseits zwischen 4 und 24 Items. Grundlagen und Konstruktion: Die IDS sind eine Neukonstruktion, welche allerdings teilweise auf dem Kramer-Intelligenztest (KIT; Kramer, 1972) beruht. Nachdem der Versuch einer Überarbeitung des KIT an den gesetzten Standards gescheitert war, wurden, von einer zu Teilen auf neuen theoretischen Erkenntnissen basierenden Grundlage ausgehend, die IDS konstruiert. Einige passende Items aus dem KIT wurden als Ankeritems übernommen, nach deren Vorbild weitere Items gebildet wurden. Neben den primär kognitiven Bereichen, welche der KIT erfasste, beinhalten die IDS auch die Funktionsbereiche Psychomotorik, Sozial-emotionale Kompetenz, Mathematik, Sprache und Leistungsmotivation. Daher nahmen, besonders für Bereiche, die der KIT nicht abdeckte, auch andere Testverfahren Einfluss auf die Konstruktion von Untertests und Items der IDS. Im Jahr 2006 fand eine Pilotstudie an n = 100 Kindern aus Basel statt. Diese hatte die Tilgung und Veränderung mehrerer Untertests zur Folge, welche aufgrund schlechter Testkennwerte, derZeitökonomie und anderer Gründe entfielen. Im August 2007 bis Juli 2008 erfolgte an N = 1 330 Kindern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich die Normierung des Verfahrens. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Durchführungs- und Auswertungsobjektivität können durch die Standardisierung der Instruktionen sowie der Vorgaben zur Beurteilung als gegeben angesehen werden. Bezüglich der Interpretationsobjektivität werden Vorgaben, ein umfassendes Fallbeispiel und Szenarien zur Hilfeleistung geboten. Eine Normierung und Überprüfung der Gütekriterien des Verfahrens erfolgte 2007 bis 2008. Reliabilität: Die internen Konsistenzen liegen für die Funktionsbereiche Kognitive Entwicklung, Mathematik, Sprache und Leistungsmotivation im mittleren bis hohen Bereich. Die Funktionsbereiche der Sozial-emotionalen Kompetenz und der Psychomotorik liegen (zumindest teilweise) darunter, was jedoch mit der inneren Heterogenität der gemessen Aspekte begründet wird. Die Retestreliabilitäten wurden an n = 31 Schweizer Kinder nach durchschnittlich 15 Monaten erneut erhoben und lagen bei den einzelnen Untertests zwischen rtt = .34 und rtt = .88. Validität: Die Studien zur Konstrukt-, Kriteriums- und differentiellen Validität sprechen für die Gültigkeit des Verfahrens. Dabei wurden Vergleiche zu äußeren Kriterien und anderen Testverfahren herangezogen. Zudem wurde der Effekt von Hochbegabungen, Lernbehinderungen, Fremdsprachigkeit, hyperkinetischen Störungen, dem Asperger-Syndrom und aggressiven Verhaltensauffälligkeiten auf die Testergebnisse untersucht. Die Tatsache, dass diese Ergebnisse zumeist den Erwartungen entsprachen, deutet ebenfalls auf die Validität der IDS hin. Normen: Die Normierung erfolgte 2007 bis 2008 an N = 1 330 Kindern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Es liegen altersabhängige Normwerttabellen in Halbjahresschritten vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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