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Candidate Countries Eurobarometer 2004.1

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA4246?doi=10.4232/1.4246
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1. Standard-Trendvariablen. 2. Einstellungen zur EU. 3. Europäisches Parlament. 4. Gesundheit. 5. Illegale und schädliche Inhalte für Kinder im Internet. Themen: 1. Standard-Trendvariablen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Zukunftserwartungen für das nächste Jahr in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Situation des eigenen Landes, die finanzielle Situation des eigenen Haushalts, die Arbeitsmarktsituation des eigenen Landes und die eigene berufliche Situation; Verschlechterung bzw. Verbesserung gegenüber der persönlichen Situation vor fünf Jahren und erwartete Entwicklung in den nächsten fünf Jahren; Institutionenvertrauen (Presse, Radio, Fernsehen, Justiz, Polizei, Armee, religiöse Institutionen, Gewerkschaften, Parteien, Unternehmen, nationale Regierung, nationales Parlament, EU, Vereinte Nationen, Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen). 2. Einstellungen zur EU: Allgemeine Einstellung zur EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; positives oder negatives Image der EU; Bedeutung der EU für den Befragten persönlich; größeres persönliches Sicherheitsgefühl und bessere Wirtschaftssituation sowie stabilere politische Lage im eigenen Land aufgrund der EU-Mitgliedschaft; Möglichkeit der persönlichen sowie der nationalen Einflussnahme auf die EU-Politik; Verständnis der Abläufe in der EU; erwartete Steigerung des Einflusses des eigenen Landes in der EU; Übermacht der großen Länder in der EU; Beurteilung der Entwicklungsgeschwindigkeit der EU und präferierte Entwicklungsgeschwindigkeit (Skalometer); erwartete und gewünschte Bedeutung der EU für das tägliche Leben des Befragten in fünf Jahren; durch den EU-Beitritt hervorgerufene Ängste und Befürchtungen: Machtverluste für kleinere Mitgliedsstaaten, Anstieg von Drogenhandel und Kriminalität, Bedeutungsverlust der eigenen Sprache, Anstieg der Zahlungen des eigenen Landes an die EU, Verlust der Sozialleistungen, Verlust der nationalen Identität und Kultur, Wirtschaftskrise, Verlust von Arbeitsplätzen an andere Mitgliedsstaaten, Erschwernisse für die Bauern im eigenen Land, Verlust der nationalen Währung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU (Skalometer); Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU-Erweiterung und den Beitrittsprozess des eigenen Landes; genutzte Informationsquellen über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen; Zufriedenheit mit dem Umfang sowie der Objektivität der Berichterstattung der nationalen Medien über die EU; Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäischer Ministerrat, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Ombudsmann, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Regionalausschuss, EU-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales); Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit und Wichtigkeit dieser EU-Institutionen; Kenntnistest zur EU (Skala: Zahl der Mitgliedsstaaten, Gründungszeit, Europaflagge, Sitz des EU-Hauptquartiers, Direktwahl von Parlament und Kommission, Hymne, Europatag und nächster Wahltermin); wichtigste Probleme des eigenen Landes und Einschätzung der Rolle der EU in Bezug auf diese Probleme (Kriminalität, Verkehr, Wirtschaft, steigende Preise bzw. Inflation, Steuern, Arbeitslosigkeit, Terrorismus, Verteidigung, auswärtige Angelegenheiten, Wohnsituation, Einwanderung, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Renten, Umweltschutz); Zustimmung zu ausgewählten Aspekten der EU-Politik: dem Euro als gemeinsame Währung, der gemeinsamen EU-Außenpolitik, der gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der EU, der EU-Erweiterung, der Verfassung der EU, der Zusammensetzung der EU-Kommission, dem Ungleichgewicht bei den Entwicklungsgeschwindigkeiten der EU-Mitgliedsländer und der politischen Bildung über die EU an Schulen; Einstellungen zu einer Weiterentwicklung Europas bezüglich einer europäischen Eingreiftruppe, zu einer gemeinsamen außenpolitischen Haltung bei internationalen Krisen, zu einem europäischen Außenminister, zu einem EU-Sitz im UN-Sicherheitsrat, zum Mitspracherecht neutraler EU-Mitgliedsstaaten bei der Außenpolitik, zur Unabhängigkeit der EU-Außenpolitik von den USA, zum Schutz der Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten, zur weltweiten Verbreitung und Sicherung der Menschenrechte sowie zu einer gemeinsamen Einwanderungs- und Asylpolitik; Präferenz für eine nationale, europäische oder NATO-Entscheidungsgewalt über die europäische Verteidigungspolitik; Einstellung zur zeitlichen Dauer der EU-Präsidentschaft; Einstellung zum Vetorecht in der EU; präferiertes Wahlsystem für den Europäischen Ministerrat; Einschätzung des größten Ausgabenbereichs im EU-Haushalt; Einstellung zu den Auswirkungen der Globalisierung sowie Institutionenvertrauen in Bezug auf Fragen der Globalisierung; Zugehörigkeitsgefühl nach einem EU-Beitritt zur Nation, zu Europa oder beidem (Split: unterschiedliche Reihenfolge der Antwortkategorien); Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der EU. 3. Europäisches Parlament: Wahlbeteiligungsabsicht an der nächsten nationalen Wahl sowie an der Europawahl im Juni 2004; Kriterien für die eigene Wahlentscheidung; tatsächliche und präferierte Wahrnehmung von Abgeordneten des EU-Parlaments durch ausgewählte Medien (Zeitungen und Zeitschriften, Fernsehen, Radio, Internet, Newsletter, öffentliche Veranstaltungen); eigene Betroffenheit von den Aktivitäten und Entscheidungen der nationalen Regierung, dem nationalen Parlament, der EU, dem EU-Parlament sowie regionaler Regierungen; Einfluss des EU-Parlaments im Vergleich zum nationalen Parlament; Wichtigkeit von Europawahlen; präferierte Wahlthemen der nächsten EU-Wahlkampagne; mögliche Anreize für eine Erhöhung der eigenen Wahlbeteiligungsabsicht. 4. Gesundheit: Präferierte Bereiche für zusätzliche Staatsaugaben: Bildung, Verteidigung, Gesundheitswesen, Wohnungen, Verkehr, Straßenwesen, Polizei, Gerichte und Strafvollzug, Soziales, Unterstützung von Unternehmen, Entwicklungshilfe; derzeitige und erwartete Zufriedenheit in zwei Jahren mit dem eigenen Leben, der Wirtschaftssituation, dem Bildungssystem, dem Rechtssystem, dem Verkehrswesen und dem Gesundheitssystem; Einstellung zur Häufigkeit der Inanspruchnahme von gesundheitlichen Dienstleistungen; Einstellung zu einer medizinischen Grundversorgung durch den Staat; Einstellung zur Finanzierbarkeit modernster medizinischer Verfahren und Geräte; Zufriedenheit mit ärztlichen Behandlungen und Beratungsdienstleistungen; Einstellung zu einer Präferierung junger Patienten gegenüber älteren; Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem im eigenen Land; Einstellung zu einer Veränderung der Ausgabenhöhe für das Gesundheitssystem; eigene Betreuung von chronisch kranken, behinderten oder älteren Menschen; Finanzierungsverantwortung für die Betreuungskosten bei älteren Menschen; präferierte Personen bzw. Institutionen für die Pflege älterer Menschen; Einschätzung der eigenen Gesundheit im letzten Jahr; Vorhandensein einer lang andauernden (chronischen) Krankheit oder einer Behinderung beim Befragten; Auskommen mit dem Einkommen; Dauer der derzeitigen finanziellen Situation des Haushalts. 5. Illegale und schädliche Inhalte für Kinder im Internet: Geschlecht und Alter der Kinder im Haushalt; Ort der Internetnutzung eines der Kinder (Auswahl des Kindes nach Geburtstagsschlüssel); Nutzungsregeln für das Kind für Fernsehen, Mobiltelefon, Spielkonsole, Internet oder Computer; Art der Umgangsregeln und Verbote bei der Internetnutzung; Informationsbedürfnis hinsichtlich des Schutzes des Kindes vor illegalen oder schädlichen Inhalten im Internet; Einschätzung der Kompetenz des Kindes bei bedenklichen Situationen im Internet; präferierte Informationsquellen über die sichere Nutzung des Internets; Kenntnis der Institutionen, denen illegale oder schädliche Inhalte im Internet gemeldet werden können. In den baltischen Staaten wurde zusätzlich gefragt: Status des Befragten (Staatsbürgerschaft oder permanente Aufenthaltserlaubnis). In den baltischen Staaten und in Rumänien wurde zusätzlich gefragt: Bevorzugte Interviewsprache. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz bei Europawahlen; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; berufliche Position des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; Haushaltseinkommen; höchster Bildungsabschluss; Haushaltsgröße; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit (Teilnahmehäufigkeit an religiösen Veranstaltungen).
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
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