Umweltbewußtsein in Deutschland 1996
收藏DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
下载链接:
https://search.gesis.org/research_data/ZA2964?doi=10.4232/1.2964
下载链接
链接失效反馈官方服务:
资源简介:
Umweltbewußtsein und Verhalten in umweltrelevanten Bereichen.
Themen: Einstufung der Bedeutung politischer Probleme wieArbeitslosigkeit, Wohnraumversorgung, Erhalt des Sozialstaates,Verbrechensbekämpfung, Ausländerfragen, Umweltschutz undWettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft (Skalometer); Wichtigkeit vonUmweltschutzmaßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Lärmverminderung,Luftverschmutzung, Abfall, Energie, Gewässerverschmutzung, Bodenschutz,Arterhaltung in der Pflanzenwelt (Skalometer); Postmaterialismus;Beurteilung der persönlichen Betroffenheit von Lärm, Abgasen, schlechterLuft und herumliegenden Abfällen; Verkehrsbelastung der Wohnstraße desBefragten; empfundene Lärmbelästigung am Abend; Ausblick auf Grünflächenund eigener Gartenbesitz; Charakterisierung der Lage der Wohnung sowieder Umgebung bezüglich des Lärms; Zufriedenheit mit der Umweltsituationin der Wohngegend; globale Einschätzung der Umweltverhältnisse (Skala);Umweltschutz versus wissenschaftlichem Wachstum; Einstellung zurWissenschaft und Technik (Skala); ökologische Werthaltungen undUmweltbewußtsein (Skala).
Umweltbewußtes Einkaufsverhalten: Beachten der Umweltverträglichkeitvon Produkten beim Einkauf; Orientierung an Kennzeichnungenumweltfreundlicher Produkte; Kenntnis und Beachten des ´Blauen Engels´;Bereitschaft zur Zuzahlung für umweltbewußte und umweltfreundlicheProdukte; umweltbewußtes Kaufverhalten, z.B. beim Kauf von Getränken inPfandflaschen; Zurücklassen von Verpackungen in Geschäften sowieVeränderung des Umweltverhaltens in der letzten Zeit; Kauf vonsaisonbezogenem und regionalem Obst und Gemüse; Mode, Preis oderLanglebigkeit als Kriterien beim Kleidungskauf; Modeorientierung;Einstellung zu gentechnisch behandelten Lebensmitteln; Beurteilung vonAussagen über umweltschädliche Produkte, den Kauf von Konservendosen unddie allgemeine Sorglosigkeit beim Umgang mit Umweltproblemen;Notwendigkeit der Verhaltensänderungen bezüglich einesumweltschutzorientierten Einkaufs; Einstellung zum Kauf von Produktenaus kontrolliert-biologischem Anbau.
Abfallwirtschaft: Häufigkeit des Trennens von Abfall in den einzelnenWertstoffkategorien; Häufigkeit des Nichttrennens; Besitz einerBiomülltonne bzw. eigene Kompostierung; Sondermüllsammelstelle innäherer Umgebung; Entfernung zum nächsten Altpapier- sowieAltglascontainer; Gemeinschaftsmülltonne oder eigene Mülltonne; Art derBeteiligung des Haushalts am dualen System mit dem Grünen Punkt;Einstellung zum Umfang der allgemeinen Müllproduktion, zum Recyclingund zur umweltschonenden Beseitigung von Restmüll (Skala).
Energie- und Wasserverbrauch: Verwendung von Energiesparlampen;energiebewußtes Abschalten von Licht sowie von Fernsehgeräten;Wasserspareinrichtungen im Haushalt; Wasserspartaste bei der Toilette;verbrauchsgerechte Abrechnung der Wasserkosten oder Pauschalverfahren;Vorgehensweise beim Zimmerlüften im Winter; Heizungsart; Abschalten derHeizung bei mehrstündigem Verlassen der Wohnung; Gründe, die gegen einAbschalten sprechen; Nutzung der Nachtabsenkung für die Heizung undmögliche Gründe dagegen; Pauschalabrechnung der Heizungskosten für dieWohnung; Energie- und Wassersparverhalten bei der Benutzung derWaschmaschine; Beachtung des Wasserhärtegrads bei derWaschmitteldosierung; Nutzung eines Wäschetrockners; Einstellung zumEnergiesparen (Skala).
Verkehr und Auto: Besitz und Anzahl von Fahrrädern, Mopeds,Motorrädern und Autos; Umweltschutz als Grund für den Nichtbesitz einesPKWs; Nutzungshäufigkeit des PKWs in Tagen sowie nach Kilometerleistung;Anteil der berufsbedingten Fahrten; Häufigkeit von Ausflügen anWochenenden und präferiertes Verkehrsmittel; ziellose Fahrten mit demAuto ´nur so zum Spaß´; benutztes Verkehrsmittel beim letzten Urlaub;Besitz einer Bahncard; Verkehrsmittelnutzung bei Haushaltseinkäufen undauf dem Weg zum Arbeitsplatz; Entfernung zum Arbeitsplatz sowie zurEinkaufsstätte; Benutzung von Fahrgemeinschaften auf dem Weg zur Arbeit;Wegezeiten zur Arbeit; Nutzungsmöglichkeit öffentlicher Verkehrsmittelauf dem Weg zur Arbeit und Wegezeit; Wahl eines anderen Verkehrsmittelsbei angenommener Verdoppelung der Benzinpreise; Einstellung zu Aussagenüber Auto und Verkehr, wie z.B. Änderung des Fahrstils zur Verringerungdes Benzinverbrauchs, gewohnheitsmäßige Nutzung von PKWs, zu geringeNutzung des ÖPNV, Reduzierung von PKW-Nutzung aus Umweltschutzgründenund Nutzung von Fahrgemeinschaften (Skala); Mitgliedschaft in einerUmweltschutzorganisation und übernommene Funktion; politischePartizipation in Umweltfragen; Häufigkeit der Diskussionen umUmweltschutz; vermutete Einstellung des sozialen Umfelds zu einemeigenen Engagement in einer Umweltschutzgruppe; Wichtigkeit ausgewählterAktionsfelder des Umweltschutzes; Einstellung zu einer stärkerenÜberwachung der Einhaltung von Umweltschutzgesetzen; Steuererhöhungenzur Finanzierung eines verbesserten Umweltschutzes; akzeptierterHöchstpreis für Benzin; Zufriedenheit mit den Leistungen desBundesumweltamtes (Skalometer); Einstellung zu einerGeschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen; präferierteHöchstgeschwindigkeitsgrenze; Zustimmung zu autofreien Innenstädten,Erweiterung von Fußgängerzonen und Erhöhung von Parkgebühren inGroßstädten; Befürwortung von verkehrsberuhigten Bereichen undTempo-30-Zonen in reinen Wohngebieten; Einstellung zum Ausbau des ÖPNV,von Radwegnetzen, zu einer Verteuerung des Autofahrens und zurVerlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene; Einstellung zurerheblichen Erhöhung von Müllgebühren, zum Bau vonMüllverbrennungsanlagen, zum Einrichten von Mülldeponien und zuverschärften gesetzlichen Vorschriften für die Herstellung vonProdukten; Beurteilung des jüngsten Fortschritts bei derUmweltverträglichkeit von Verpackungen, bei der Reinheit von Gewässern,bei der Luftsauberkeit, beim Bodenschutz, beim Klimaschutz und derEnergieeinsparung; Einschätzung der Gefährlichkeit von Gentechnik undBeurteilung der ausreichenden Schutzfunktionen des Staates; Kenntnis dersogenannten ökologischen Steuerreform; Präferenz für schrittweise oderzügige Umstellung auf eine solche Steuerreform; Umweltschutz undArbeitsplatzschaffung; Kenntnis des Begriffs nachhaltige Entwicklung(sustainable development); Beurteilung der Umweltverhältnisse in denneuen sowie in den alten Bundesländern; Vertrauen in die Kompetenz vonParteien, Umweltschutzbehörden, Initiativen sowie Gewerkschaften undIndustrie bezüglich des Umweltschutzes.
Umweltwissen: Schätzung eines durchschnittlichen Wasserverbrauchs einesBürgers pro Tag, des Anteils von Strom aus Atomkraftwerken und Kenntnisdes Strompreises pro Kilowattstunde; Haushaltsgeräte mit dem höchstenEnergieverbrauch; verantwortliches Gas für den Treibhauseffekt; Gefahrdurch hohe Ozonwerte am Boden oder in der Erdatmosphäre; Kenntnis vonheimischen Tieren und Pflanzen, die auf der sogenannten ´Roten Liste´sind; Kenntnis der Bundesumweltministerin.
Demographie: Geschlecht; Geburtsmonat und Geburtsjahr; Schulbildung;beruflicher Ausbildungsabschluß; Erwerbstätigkeit; Wochenarbeitsstunden;berufliche Position; Furcht vor Arbeitslosigkeit; eigeneArbeitslosigkeit in den letzten Jahren; Selbsteinstufung derSchichtzugehörigkeit und auf einem Links-Rechts-Kontinuum;Politikinteresse; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand;Zusammenleben mit einem Partner; Kinderzahl; Angaben über Geschlecht,Alter und Verwandtschaftsgrad der im Haushalt lebenden Personen;Einkommen des Befragten und Haushaltseinkommen; Wohnstatus;Charakterisierung der Wohngegend; Baujahr des Hauses; Anzahl derHaushalte im Wohnhaus; Klassifizierung des Kontakts zu den Nachbarn;Konfession; Religiosität; Ortsgröße des Ortes, in dem der Befragteaufgewachsen ist; Herkunft aus der DDR; Wohndauer; Telefonbesitz;Anrufbeantworterbesitz.
Interviewerrating: Charakterisierung des Wohnhauses und der Wohngegend;Wochentag des Interviews; Anwesenheit Dritter beim Interview und derenVerwandtschaftsgrad zum Befragten; Eingriffe anderer Personen in dasInterview; Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit des Befragten.
Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Anzahl der Interviews imSample Point; Anzahl der telefonischen und persönlichen Kontaktversuche; Intervieweralter; Bildungsniveau des Interviewers.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



