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PSYNDEX Tests Review für CPT (HTS 5) - Continuous Performance Test im Hogrefe Testsystem

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12684
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This is a PSYNDEX Tests Review of CPT (HTS 5) - Continuous Performance Test im Hogrefe Testsystem. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu CPT (HTS 5) - Continuous Performance Test im Hogrefe Testsystem. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der CPT intendiert, selektive Aufmerksamkeit, Daueraufmerksamkeit und impulsives Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen computergestützt zu erfassen. Aufbau: Auf einem Bildschirm erscheinen für etwa 200 ms nacheinander (Interstimulusintervall: 2 s) einzelne, visuell leicht zu unterscheidende Buchstaben (H, O, T, X, Z). Es werden insgesamt 399 Buchstaben in zwei Testhälften (Teil 1: 200; Teil 2: 199) vorgegeben, zwischen denen eine zweiminütige Pause erfolgt. Die Testhälften sind wiederum jeweils in zwei, dem Probanden nicht ersichtlichen Serien (insgesamt also vier Serien) unterteilt. Aufgabe des Probanden ist es, ausschließlich bei der Targetfrequenz (O-X) möglichst schnell eine Taste zu drücken. Grundlagen und Konstruktion: Der CPT basiert theoretisch auf dem Continuous-Performance-Task-Paradigma und wird weltweit in unterschiedlichen Versionen verwendet. Erstmalig erschien ein vergleichbares Verfahren 1956 (Rosvold et al., 1956). Die vorliegende CPT-Version wurde 1985 von Knye programmiert. Die Testkonstruktion orientiert sich an Prinzipien der Klassischen Testtheorie. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Es werden lediglich Reliabilitätskoeffizienten von vergleichbaren Testverfahren angeführt, die sich in verschiedenen Aspekten (Targetfolge, Anzahl verwendeter Buchstaben, Interstimulusintervall, Anzahl der Targetfrequenzen) von der vorliegenden Testversion unterscheiden. Auf diesem Hintergrund werden unter anderem eine Retestreliabilität (Retestintervall: M = 4.8 Monate) zwischen .65 < rtt < .74 und eine moderate Stabilität (rtt = .50) berichtet. Die interne Konsistenz wird für Korrelationen für Trefferquote (r = .72), Commissionfehler (r = .84), Omissionfehler (r = .71), mittlere Reaktionszeit (r = .92) und Standardabweichung der mittleren Reaktionszeit (r = .67) angeben. Validität: Die Autoren führen Vergleiche verschiedener CPT-Versionen an. Aus der Untersuchung von Borgaro und Kollegen (2003) zitieren sie eine Korrelation von r = .44 der ähnlichen CPT-Version zu zwei visuell präsentierten Testformen und r = .52 zu einer auditiv präsentierten Testversion. Halperin und Kollegen (1991) erhoben neben der ähnlichen CPT-Version zusätzlich noch Testverfahren zu Lesegeschwindigkeit, Leseverständnis, verbaler und nonverbaler Intelligenz. Lediglich zur Lesegeschwindigkeit (WRAT) fanden sie Zusammenhänge zu Commissionfehlern (r = -.23), der Streuung der Reaktionszeiten für Treffer (r = -.31) und dem Kennwert für Unaufmerksamkeit (r = -.23). Außerdem korrelierte in der Arbeit der Faktor Unaufmerksamkeit/Passivität des Lehrerfragebogens (CTQ) schwach (r = .32) mit der Anzahl der Commissionfehler. Normen: Für den CPT werden Normwerte anhand von vier Normierungsstichproben (Normalpopulation 2004, repräsentative Stichprobe Jugendlicher und junger Erwachsener, Schulpsychologischer Dienst Fribourg, Kinder- und Jugendliche mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten) in acht auswählbaren Kategorien (im HTS) zur Verfügung gestellt. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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