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Psychologische Kriegsvorbereitung Persuading people to war

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PsychArchives2024-06-26 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/10368
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Psychologische Kriegsvorbereitung bedeutet bei der gegenwärtig herrschenden Ablehnung kriegerischer Aktivitäten der deutschen Bundesregierung durch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung: »Rechtfertigungen« für ein »Trotzdem« zu finden. Den notwendigen »Tabu«-Bruch hat der aus der »Grünen« Partei ins Außenamt geschickte Joschka Fischer im Krieg gegen Jugoslawien geleistet: »Wir müssen mit dem Mittel des Krieges eingreifen, um ein zweites »Auschwitz« zu verhindern«. Dieses drohende »Auschwitz« wurde inzwischen als »fake« enttarnt. Dies zeigt, dass es – psychologisch gesehen, nicht der Wirklichkeit des tatsächlichen Ereignisses bedarf, um die Wirkung der Drohung mit dem Eintreten eines Ereignisses zu produzieren, sondern der »Simulation«, banal »Lüge« genannt. Die Bedingung der Wirksamkeit der Lüge liegt in der Möglichkeit der Sprache, eine Realität zu simulieren, hier eine, mit der das Gefühl einer Bedrohung ausgelöst werden kann. Für die Geschichte der Kriegsvorbereitung in der BRD wird eine kontinuierliche kumulative Folge weiterer »Tabu-Brüche« skizziert. Sie finden statt vor dem Hintergrund einer alltäglichen »Erziehung« zu kriegerischer Auseinandersetzung in von struktureller Gewalt geprägten gesellschaftlichen Verhältnissen. Psychological war preparation means, in the current rejection of war activities of the German federal government by the majority of the German population: "justifications" for a "defiance". Joschka Fischer, who had been sent to the Foreign Office by the "Green Party" in the war against Yugoslavia, made the necessary "taboo" break. "We must intervene with the means of war to prevent a second" Auschwitz ". This threatening "Auschwitz" has now been exposed as a "fake". This shows that – psychologically speaking, it does not need the reality of the actual event to produce the effect of the threat with the occurrence of an event, but the "simulation", banal "lie". The condition of the effectiveness of the lie lies in the possibility of language to simulate a reality, here one that can trigger the feeling of a threat. For the history of the war preparation in the FRG a continuous cumulative sequence of further "taboo-breaks" is sketched. They take place in the context of an everyday "education" to warfare in social conditions characterized by structural violence. peerReviewed publishedVersion
提供机构:
Psychosozial-Verlag
创建时间:
2024-06-26
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