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European Values Study Longitudinal Data File 1981-2008 (EVS 1981-2008)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA4804?doi=10.4232/1.4804
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Moralische, religiöse, gesellschaftliche, politische, ökonomische undsoziale Wertvorstellungen der Europäer.Der Online Variable Overview ermöglicht den Vergleich von Trend Variablen über die vier EVS Wellen 1981, 1990, 1999 und 2008 sowie einen Vergleich vonoriginalsprachlichen Fragen aus den Wellen 1999 und 2008.Online Variable OverviewVariable Overview Themen: Einige Fragen wurden nicht in allen Ländern und zu allenBefragungszeiträumen gestellt.Freizeit: Wichtigkeit der Lebensbereiche Familie, Freunde, Freizeit,Politik, Arbeit, Religion (nur in Schweden: Einsatz für andere);Glücksgefühl; subjektiver Gesundheitszustand; Gefühle von: Aufregungoder Interesse, Rastlosigkeit, Stolz aufgrund von Komplimenten,Einsamkeit, Freude über Vollendung einer Sache, Langeweile, Wohlfühlen,depressiv oder unglücklich, alles gelingt mir, Traurigkeit aufgrund vonKritik; Gefühlslage des Befragten zu Hause: Entspannung, Angst,Zufriedenheit, Aggression oder Sicherheit. Respekt und Liebe für die Eltern; Verantwortlichkeit der Eltern fürihre Kinder; wichtige Erziehungsziele bei Kindern: gute Manieren,Höflichkeit, Unabhängigkeit, Arbeitsorientierung, Ehrlichkeit,Verantwortungsgefühl, Geduld, Vorstellungskraft, Toleranz und Respektfür andere, Führungsrolle, Selbstkontrolle, Sparsamkeit,Beharrlichkeit, religiöser Glaube, Bescheidenheit, Gehorsam undLoyalität; Rechtfertigung von Abtreibung bei: gesundheitlichem Risikofür die Mutter, Behinderung des Kindes, nicht verheirateter Mutter,fehlendem Kinderwunsch. Freizeitgestaltung: allein, mit der Familie, mit Freunden, an belebtenOrten; Verkehrskreise in der Freizeit; Diskussionshäufigkeitpolitischer Themen im Freundeskreis; politische Meinungsführerschaft;Mitgliedschaften und ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen, Parteien,Organisationen, Bürgerinitiativen und Berufsorganisationen; Motive fürehrenamtliche Tätigkeiten; Abneigung gegenüber Leuten mit andererEinstellung; Einsamkeitsgefühl; Einschätzung der allgemeinenHilfsbereitschaft in der heutigen Zeit. Toleranz gegenüber Minderheiten: Straffällige, andere Rasse,Alkoholiker, Muslime, HIV-Infizierte, Drogenabhängige, Homosexuelle,Juden, Zigeuner, Christen, Linke, Rechte, Großfamilien, Hindus,Ausländern; Nachbarschaft von Studenten, unverheirateten Müttern,Andersgläuben und Sektenmitgliedern; zwischenmenschliches Vertrauen;gegenseitiges Vertrauen jüngerer Menschen zu Älteren; derzeitigeLebenszufriedenheit und vor fünf Jahren; erwartete Lebenszufriedenheitin fünf Jahren; empfundene Freiheit und Selbstbestimmung; Bereitschaftzum Einkommensverzicht bzw. zu Steuererhöhungen (Wohlstandsverzicht)zugunsten der Umwelt; Reduzierung der Umweltverschmutzung als Aufgabeder Regierung; Verunsicherung der Menschen durch Gerede überUmweltverschmutzung; Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wichtiger alsUmweltprobleme; Stellenwert von Umweltschutz und Luftreinhaltungniedriger als suggeriert; nur in Schweden: Umweltschutz versusWirtschaftswachstum, Mensch und Natur; bei Arbeitsplatzmangel:Einstellung zur Bevorzugung von Männern, Menschen der eigenenNationalität, Einheimischen, Behinderten sowie zum erzwungenenRuhestand für Ältere; Zufriedenheit mit der finanziellen Situation desHaushalts; erwartete finanzielle Situation in einem Jahr. Arbeitswelt: Arbeitsorientierung und Aspekte von Arbeitszufriedenheit;Wichtigkeit ausgewählter Merkmale beruflicher Arbeit: gute Bezahlung,wenig Druck, Arbeitsplatzsicherheit, angesehene Tätigkeit, flexibleArbeitszeit, Möglichkeit zur Eigeninitiative, viel Urlaub, Erfüllungvon Zielen, Verantwortung, interessante Tätigkeit, Entsprechung dereigenen Fähigkeiten, nette Arbeitskollegen, gute Aufstiegschancen, derGesellschaft dienlich, Kontakt zu Menschen, gute körperlicheArbeitsbedingungen sowie Wochenendfreizeit; eigene Erwerbstätigkeit;Vorfreude auf die Arbeit nach dem Wochenende; Stolz auf geleisteteArbeit; empfundene Ausnutzung am Arbeitsplatz; allgemeineArbeitszufriedenheit (Skalometer); Entscheidungsfreiheit bei derArbeit; Zufriedenheit mit der Arbeitsplatzsicherheit undSelbstbestimmung in der Arbeit (Skalometer); Arbeitsethos (Skala);Nutzung von bezahlten freien Tagen: Suche nach zusätzlicher entlohnterArbeit, Fortbildung, Treffen mit Freunden und Familie, zusätzlicheArbeit gegen die Langeweile, ehrenamtliche Tätigkeit, Hobbys, Leitungeines eigenen Geschäfts, Entspannung; Einstellung zu einerleistungsorientierten Bezahlung und zum kritiklosen Befolgen vonArbeitsanweisungen; Präferenz für Mitbestimmung oder staatlicheSteuerung von Unternehmen. Vertrauen in die Familie; Zufriedenheit mit dem Privatleben;Übereinstimmung der Ansichten des Partners sowie der Eltern mit demBefragten im Hinblick auf: Religion, moralische Standards, sozialeEinstellungen, politische Ansichten und sexuelle Vorstellungen; idealeKinderzahl; Einstellung zum Aufwachsen von Kindern mit beiden Eltern,zur Erfüllung von Frau bzw. Mann durch Kinder, zu sexuellerSelbstbestimmung, zur Ehe als überholte Institution, zuallein erziehenden Müttern, zum Ausleben sexueller Freiheit sowie zurNotwendigkeit ausdauernder Beziehungen zum Glücklichsein; wichtigsteKriterien für eine erfolgreiche Ehe (Skala: Treue, gutes Einkommen,gleicher sozialer Hintergrund, Respekt und Anerkennung, religiöserHintergrund, gute Unterkunft, politisches Einvernehmen, Verstehen undToleranz, Abstand von Angeheirateten, gute sexuelle Beziehung,Arbeitsteilung im Haushalt, Kinder, Diskussion von Problemen, gemeinsamverbrachte Zeit, Gespräche, gleicher Geschmack und gemeinsameInteressen, Übereinstimmung der ethnischen Herkunft; akzeptierteGründe für eine Scheidung: finanzieller Bankrott, Krankheit,Alkoholabhängigkeit, Gewalttätigkeit oder Untreue seitens des Partners,sexuelle Unzufriedenheit, nachlassende Liebe, Nicht-Verstehen mitVerwandten, Kinderlosigkeit, unterschiedliche Persönlichkeiten. Einstellung zur Ehe und zur traditionellen Familienstruktur:Rollenverständnis von Mann und Frau in Beruf und Familie (Skala);Postmaterialismus (Skala); wichtigste Staatsziele des eigenen Landes;Hauptziel von Gefängnisstrafen; Bereitschaft für sein Land zu kämpfen;Einschätzung der Kriegswahrscheinlichkeit im eigenen Land in dennächsten fünf Jahren; erwartete Veränderungen von Werten wie:materielle Güter, Arbeit, Technologie, Individuum,Autoritätsgläubigkeit, Familie, einfachem Lebensstil; Einstellung zumwissenschaftlichen Fortschritt. Politikinteresse; politische Partizipation: Unterzeichnung einerPetition, Teilnahme an Boykotts, Teilnahme an genehmigtenDemonstrationen bzw. an wilden Streiks, Hausbesetzung, Gewalt gegenPersonen bzw. Sachen; Präferenz für Freiheit oder Gleichheit;Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; gesellschaftlicheGrundeinstellungen; Einstellung zum Wirtschaftssystem, zuEinkommensgleichheit, zu Staatsunternehmen, zu Wettbewerb,Leistungsorientierung und zur Akkumulation von Wohlstand bei wenigenPersonen; wirtschaftlicher Liberalismus; Einstellung zumWohlfahrtsstaat; Konservatismus und Notwendigkeit zur Veränderung desWirtschaftssystems (Skala); persönliche Charaktereigenschaften;Institutionsvertrauen (Kirche, Armee, Bildungssystem, Presse,Gewerkschaften, Polizei, Parlament, öffentlicher Dienst, Sozialsysteme,große Unternehmen, Gesundheitswesen, Justizwesen, Europäische Union,NATO, Vereinte Nationen); Einstellung zu ausgewählten Bewegungen:Umweltschutz, Anti-Atomkraft, Friedensbewegung, Menschenrechte, Frauenund Anti-Apartheid; Demokratiezufriedenheit; Einstellung zumderzeitigen politischen System des Landes und Beurteilung despolitischen System des Landes vor zehn Jahren (Skalometer); Präferenzfür ein demokratisches politisches System oder für starkeFührungspersönlichkeiten (Skala); Einstellung zur Demokratie;Einschätzung der Beachtung der individuellen Menschenrechte im Land. Nur in Schweden: Zufriedenheit mit öffentlichen Bediensteten;Wirtschaftshilfe für arme Länder; präferierter Entscheidungsträgerhinsichtlich Friedenssicherung, Umweltschutz, Hilfe fürEntwicklungsländer, Flüchtlinge und Menschenrechte.Beurteilung der Lösbarkeit von Umweltproblemen, Kriminalität undArbeitslosigkeit auf nationaler oder internationaler Ebene; präferierteEinwanderungspolitik; Einstellung zur Assimilation und Integration vonImmigranten; Wichtigkeit der Angleichung von Einkommen, vonBildungschancen, der Sicherung der Grundbedürfnisse sowie Anerkennunganderer aufgrund ihrer Leistung; Interesse an politischen Nachrichtenin den Medien; Individualismus und Gemeinschaftsdenken; Nähe zurFamilie, zur Nachbarschaft, den Menschen in der Region, zu denLandsleuten, den Europäern und der Menschheit; Nähe zu älterenMenschen, zu Arbeitslosen, Ausländern, Kranken und Behinderten;Bereitschaft sich für die Familie, Menschen in der Nachbarschaft, Alte,Ausländer, Kranke und Behinderte einzusetzen; persönliche Gründe fürHilfeleistungen bei älteren Menschen sowie bei Ausländern;Parteineigung; Parteipräferenz und Parteiidentifikation; regelmäßigeLektüre einer Tageszeitung; Fernsehkonsum; (nur in Schweden: Fernsehenwichtigste Unterhaltung); vermutete Gründe individueller odergesellschaftlicher Ursachen für die wirtschaftliche Notlage Einzelner;Einstellung zu Terrorismus, gedankliche Beschäftigung mit dem Sinn desLebens; Gefühl von Sinnlosigkeit des Lebens; Gedanken über den Tod. Gottgläubigkeit oder Nihilismus (Skala); Meinung zu Gut und Böse injedem Menschen; Reue empfinden; Dinge, für die es sich lohnt sein Lebenzu riskieren: Land, Leben eines anderen, Gerechtigkeit, Freiheit,Frieden sowie Religion; Einstellung zu Gut und Böse sowie Religion undWahrheit; derzeitige und gegebenenfalls frühere Konfession; derzeitigeKirchgangshäufigkeit und im Alter von 12 Jahren; Wichtigkeit religiöserFeiern bei Geburt, Hochzeit und Beerdigung; Selbsteinschätzung derReligiosität; Kompetenz der Religionsgemeinschaft in moralischenFragen, bei Problemen im Familienleben, bei geistigen Bedürfnissen undaktuellen sozialen Problemen des Landes; Einschätzung der Bedeutung vonReligion für die Zukunft; Einstellung zur Rolle der Kirche inpolitischen Streitfragen (Skala); Glaube an: Gott, ein Leben nach demTod, Seele, Hölle, Himmel, Sünde, Telepathie, Reinkarnation, Engel,Teufel, Wiederauferstehung von den Toten; Festhalten an der eigenenReligion versus Erkunden verschiedener Religionen; wichtigstes dieserGlaubensgrundsätze; Bedeutung Gottes im eigenen Leben (Skalometer);Kraft und Trost durch Religion; Bedürfnis nach Gebet und Meditation;Beten außerhalb von Gottesdiensten; Zustimmung oder Ablehnung dereinzelnen 10 Gebote durch den Befragten und die meisten Menschen;übersinnliche Erlebnisse: Gefühl der Verbundenheit mit jemand weitentfernten, Wahrnehmung weit entfernter Ereignisse, mit einem Toten inKontakt treten, Nähe zu einer mächtigen Lebenskraft; Veränderung derSichtweise auf das Leben durch ein übersinnliches Erlebnis; Beziehungzwischen den Eltern in der Jugendzeit des Befragten; Verbundenheit desBefragten zu beiden Elternteilen; strenge Erziehung durch die Eltern;Glaube an übernatürliche Kräfte; Besitz und Glaube an Glücksbringeroder Talisman (Skalometer); Lesen und Berücksichtigen von Horoskopen;Einstellung zur Trennung von Kirche (Religion) und Staat (Skala). Moral und Sexualität: Moralische Einstellungen (Skala:ungerechtfertigte Inanspruchnahme staatlicher Sozialleistungen,Schwarzfahren, Steuerhinterziehung, Akzeptanz von Schmiergeld,Euthanasie, Suizid, unbefugte Ingebrauchnahme eines Fahrzeugs(Diebstahl), Drogengebrauch, Lügen, Einbruch, Umweltverschmutzung,Alkohol am Steuer, Korruption, Rauchen in öffentlichen Gebäuden,Geschwindigkeitsüberschreitung in Ortschaften, politisches Attentatbzw. Mord, Embryonenforschung, Genmanipulation von Lebensmitteln,Hehlerei, Behalten von gefundenem Geld, Gewalt gegen die Polizei,Fahrerflucht bei Schaden an einem geparkten Fahrzeug, Drohungen gegenStreikbrecher, Töten aus Notwehr); moralische Einstellungen zuPartnerschaft und Sexualität (Homosexualität, Prostitution, Abtreibung,Scheidung, Ehebruch, Promiskuität, Pädophilie); vermutete Verbreitungder oben aufgeführten unmoralischen Verhaltensweisen in der Bevölkerungdes Landes (Skala); Häufigkeit des eigenen Alkoholkonsums; Menge deseigenen Alkoholkonsums im Vergleich zu anderen; Einschätzung desGefahrenpotentials durch den Konsum illegaler Drogen und Alkoholismus;Einstellung zu einer Bestrafung in Abhängigkeit von der Situation desTäters bzw. des Geschädigten (Skala); Einordnung in eine geographischeGruppe; Nationalstolz; Vertrauen in die Landsleute; Einstellung zurEuropäischen Union. Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); Familienstand; frühereEhe und Scheidung; Zusammenleben mit einem Partner; Kinderzahl;Haushaltsgröße und Alter der Kinder im Haushalt;Haushaltszusammensetzung; abgeschlossene Berufsausbildung; Alter beiBeendigung der Schulausbildung; Zusammenleben mit den Eltern; Befragterist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands;Wohnstatus; Erwerbsstatus; Vorgesetztenfunktion und Kontrollspanne;Betriebsgröße; Beruf (ISCO88) und berufliche Stellung;Arbeitslosigkeitsdauer; Gewerkschaftsmitgliedschaft des Befragten oderseines Ehepartners; (Schweden: Familienersparnisse während des letztenJahres); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; sozioökonomischerStatus des Befragten; Einkommen; Ortsgröße; Art der Wohnung; ethnischeZugehörigkeit.Zusätzlich verkodet wurde: Region, Land; Interviewdatum,Interviewdauer (Schweden: Interviewende); Interviewsprache,Erhebungsjahr; Erhebungswelle; Beginn und Ende desErhebungszeitraums (Jahr und Monat); Postmaterialismus-Index. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten;Vertrauenswürdigkeit und Gesamteindruck des Befragten.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
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