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PSYNDEX Tests Review für ESK - Existenz-Skala

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PsychArchives2025-08-05 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/15613
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of ESK - Existenz-Skala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu ESK - Existenz-Skala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die Existenz-Skala wurde für drei Aufgabenbereiche konzipiert: die schulenunabhängige Untersuchung der Sinnthematik, den schuleninternen Diskurs innerhalb der Logotherapie und Existenzanalyse sowie zur schulenunabhängigen Forschung in Nosologie und Psychopathologie. Ferner ist die Skala im Rahmen der diagnostischen Einzelfalluntersuchung einzusetzen. Aufbau: Die Existenz-Skala setzt sich aus 46 Items zusammen, die vier Subskalen zugeordnet sind. Die Skalen "Selbst-Distanzierung" (SD; 8 Items) und "Selbst-Transzendenz" (ST; 14 Items) werden dabei zum übergeordneten Faktor "Personalität", die Skalen "Freiheit" (F; 11 Items) und "Verantwortung" (V; 13 Items) zum Faktor "Existentialität" zusammengefasst. Beide Faktoren gehen auf in einem Globalmaß, das als Grad der inneren Erfülltheit interpretiert wird. Die Beantwortung erfolgt auf einer sechsstufigen Ratingskala von "stimmt" bis "stimmt nicht". Durch Addition der Itempunktwerte werden Subskalenwerte ermittelt. Grundlagen und Konstruktion: Die Existenz-Skala basiert auf der "Sinnerfassungsmethode" von Längle (1988). Der ursprüngliche Itempool mit 159 Items wurden aufgrund von Experteneinschätzungen auf 137 Items reduziert, die aufgrund inhaltlicher Überlegungen den vier Subskalen zugeordnet wurden. Diese ESK-Vorform wurde von 144 Personen und 60 stationären Patienten beantwortet. Die weitere Itemselektion erfolgte schrittweise nach Trennschärfe- und Reliabilitätsberechnungen. Eine hierarchische Faktorenanalyse (Hauptachsenmethode), basierend auf den Daten der Eichstichprobe, führte zu einer Vierfaktorenlösung mit 35% Varianzaufklärung. Die schiefwinklige Rotation ergab Faktoren, die sehr gut mit den ESK-Skalen übereinstimmten. Die beiden übergeordneten Faktoren wurden nicht faktorenanalytisch gebildet, sondern theoretisch abgeleitet. Die Itemtrennschärfen lagen in der Eichstichprobe (N = 1028) zwischen .32 und .61. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Vorform der ESK wurde von 144 Gesunden und 60 Patienten beantwortet. Eine umfangreiche Untersuchung wurde im Rahmen der Normierung des Verfahrens von Orgler (1990) vorgelegt (N = 1028). Darüber hinaus wurden zahlreiche Diplomarbeiten und andere Studien mit der ESK durchgeführt. Reliabilität: Anhand der Eichstichprobe wurden Alphakoeffizienten zwischen .70 und .84 für die Subskalen, von .87 für das P-Maß, .90 für das E-Maß und .93 für den ESK-Gesamtwert ermittelt. Für die Berechnung der Retestreliabilität beantworteten 126 Schülern und Studenten die Existenz-Skala im Abstand von 8 Wochen zweimal. Die Koeffizienten weisen mit Werten zwischen .75 und .88 auf eine hohe Stabilität der erhobenen Persönlichkeitsmerkmale hin. Validität: Verschiedene durchgeführte Modelltests (Stratifizierung nach Geschlecht, Bildung, Zufall; Likelihood-ratio-Tests) bestätigten die Homogenität des Verfahrens nach Rasch (N = 1028). Die Existenz-Skala wies zu verschiedenen Testverfahren sinnvolle Zusammenhänge auf (Purpose-in-Life-Test: Korrelationen zwischen .45 und .49 für die übergeordneten ESK-Faktoren und den Gesamtwert; Depressivitätsskala nach Zerssen und zur Eysenck-Persönlichkeits-Inventar-Subskala "Neurotizismus": negative Korrelationen von -.34 bis -.46; Trierer-Persönlichkeitsfragebogen-Subskalen "Seelische Gesundheit" und "Sinnerfüllung": Korrelationen zwischen .41 und .57 mit den ESK-Skalen Selbst-Transzendenz, Freiheit und Verantwortung sowie dem übergeordneten Faktor Personalität und Existentialität sowie dem Gesamtmaß). Normen: Die Normen (T-Werte, Prozentränge) für die vier Subskalen, die beiden übergeordneten Faktoren und den Gesamtwert basieren auf den Daten von 1028 Personen von 18 bis 70 Jahren. Die Normen sind differenziert nach Alters- und Bildungsgruppen. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-05
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