PSYNDEX Tests Review für KÖPS - Fragebogen für körperliche, psychische und soziale Symptome
收藏PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13381
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of KÖPS - Fragebogen für körperliche, psychische und soziale Symptome. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu KÖPS - Fragebogen für körperliche, psychische und soziale Symptome. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem Selbstbeurteilungsfragebogen KÖPS werden Krankheitssymptome auf körperlicher, psychischer und sozial-kommunikativer Ebene erfasst. Durch Kombinationen biologischer, psychischer und sozialer Symptommanifestationen werden die für das Fachgebiet relevanten Erkrankungen, d.h. psychosomatische oder psychoneurotische Störungsbilder beschreibbar. Dabei ist ein für bestimmte Störungsgruppen spezifisches Profil der quantitativen Ausprägungen der drei Symptombereiche zu erwarten. Der Fragebogen stellt eine Ergänzung entsprechender Fremdbeurteilungsverfahren dar. Aufbau: KÖPS besteht aus insgesamt 60 Items, die körperliche, psychische und sozial-kommunikative Krankheitssymptome beschreiben. Die Aussagen sind in Hinblick auf ihr Zutreffen innerhalb der letzten vier Wochen vor der Befragung auf einer vierstufigen Skala zu beurteilen. Die Items sind drei a priori gebildeten Subskalen zugeordnet, (1) Körperliche Symptome (20 Items), (2) Psychische Symptome (29 Items) und (3) Sozial-kommunikative Symptome (11 Items). Die Itempunkte werden zu Subskalenscores und einem Gesamtscore (KÖPS-G) aufaddiert. Grundlagen und Konstruktion: Die Konzeption von KÖPS zielte auf die drei Dimensionen körperlicher, psychischer und sozial-kommunikativer Symptome ab. In die erste Itemsammlung wurden Markieritems aus bekannten eindimensionalen Fragebögen übernommen und durch weitere Items ergänzt. Eine Vorform mit 64 Items wurde von 177 Personen beantwortet. Eine explorative Hauptkomponentenanalyse der Items erbrachte eine Siebenfaktorenlösung mit 57% Varianzaufklärung. Zur Bildung der drei a priori-Skalen wurden die jeweils spezifischen Items zusammengefasst und die Skalen auf interne Konsistenz geprüft. Die Ergebnisse rechtfertigten die Beibehaltung der a priori-Skalen. Für die vorliegende Version wurden jeweils zwei Items der Skalen KÖPS-K und KÖPS-S gestrichen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Insgesamt wurde KÖPS in Untersuchungen mit über 900 Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt, darunter Patienten in psychosomatischen und psychiatrischen Einrichtungen, gesunde Erwachsene, Eltern krebskranker Kinder und Zahnarztpatienten. Reliabilität: Für die Skala KÖPS-K ergab sich ein Alpha-Koeffizient von .89, für KÖPS-P betrug Alpha .95 und für KÖPS-S .91. Zur Berechnung der Retestreliabilität beantworteten 50 Studierende den KÖPS nach 4 Wochen ein zweites Mal. Die Retestreliabilitätskoeffizienten lagen zwischen .76 (KÖPS-S) und .87 (KÖPS-P) für die Subskalen, bei .90 für die KÖPS-Gesamtskala. Validität: Die differentielle Validität des Fragebogens wurde anhand von 298 Personen (Gesunde, Patienten mit somatischen und psychischen Störungen) nachgewiesen. Es ergaben sich für alle KÖPS-Skalen signifikante Haupteffekte für den Faktor Gruppe, wobei die Patienten mit psychischen Störungen die höchsten KÖPS-Werte aufwiesen. Nach Einteilung der Patienten bezüglich der ersten Hauptdiagnose in Gruppen (ICD-9 300-316) erreichten die Personen ohne Diagnose durchgängig die niedrigsten KÖPS-Skalenwerte. Zum Beleg der kriterienbezogenen Validität wurde der Beeinträchtigungs-Schwere-Score (BSS) als Kriterium herangezogen. Abgesehen von der Skala KÖPS-S lagen die Korrelationen zwischen den miteinander korrespondierenden KÖPS- und BSS-Skalen zwischen .38 und .41. Zur Überprüfung der konvergenten und diskriminanten Validität wurden Zusammenhänge zu FPI, Gießen-Test, IPC, Beschwerden-Liste, Depressivitätsskala und STAI geprüft. Substantielle Korrelationen bestehen für alle KÖPS-Skalen und denGesamtscore insbesondere mit der Beschwerden-Liste, der Depressivitätsskala und der STAI-Trait-Angst. Normen: Die Normierung erfolgte anhand von 494 Nichtpatienten bzw. Personen ohne Diagnose. Es liegen nach Geschlecht und Alter (unter/ab 40 Jahren) differenzierte Prozentränge und Staninewerte vor, darüber hinaus Mittelwerte und Standardabweichungen verschiedener Klientele (298 Personen). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28



