Lebensmittel-Einzelhändler
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Sozioökonomische Lage und wirtschaftspolitische Ansichten derSelbständigen im Kölner Lebensmittel-Einzelhandel. Themen: Zahl der Beschäftigten und Lehrlinge; mithelfendeFamilienangehörige; wöchentliche Arbeitszeit; Beginn der Tätigkeit alsSelbständiger; frühere Beschäftigung und Ausbildungsgang; Vorzüge einerabhängigen Beschäftigung; Altersversorgung; Mitgliedschaft in einerEinkaufsgenossenschaft und im Einzelhandelsverband; Gründe für dieMitgliedschaften; Beurteilung der Zulassungsbestimmungen fürLebensmittelhändler; Einstellung zur Rationalisierung im Handel; Einsatzvon Sonderangeboten zur Verkaufsförderung; Kontrolle derUmschlagsgeschwindigkeit; Interesse an einer Geschäftsvergrößerung;Sortimentspolitik und Spezialisierung; Kalkulationsverfahren;Befürwortung der Preisbindung; Renovierung der Geschäftsräume; Lektürevon Fachzeitschriften und Büchern; allgemeine Lebenszufriedenheit;perzipierte soziale Schichten; Selbsteinschätzung derSchichtzugehörigkeit; soziale Herkunft; Charakterisierung desMittelstands; Parteipräferenz; Umsatz und Umsatzentwicklung; Gründe fürUmsatzsteigerung oder Umsatzrückgang; Gewinnsituation und Gewinntendenz;Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital; sonstiges Vermögen;Geschäft im eigenen Haus; Waren entnahme zum Eigenverbrauch; Einstellungzu staatlichen Maßnahmen zur Stützung des Lebensmittel-Einzelhandels;Zukunftspläne für die eigenen Kinder; Schichteinstufung ausgewählterBerufe. Indizes: Wohlstand; Leseniveau; Wohnung und Schicht. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl;Alter der Kinder (klassiert); Schulbildung; Berufsausbildung; Einkommen;Haushaltseinkommen; Haushaltsgröße; Wohnsituation; Selbsteinschätzungder Schichtzugehörigkeit; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Besitzvon Vermögen; Mitgliedschaft. Interviewerrating: Lage des Geschäfts; Verkehrslage;Schaufenster; Zugang zum Geschäft; Außenfront; Fensterdekoration;Größe und Zustand des Ladenlokals; allgemeiner Eindruck vomGeschäft und Befragten; Kooperationsbereitschaft undAufrichtigkeit des Befragten; Interviewdauer; Befragungsumfeld.



