Bamberger Ehepaar-Panel
收藏DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA4266?doi=10.4232/1.4266
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Lebensbedingungen und Einstellungen von jungen Ehepaaren. Themen: Eltern zwischen 2. und 3. Welle: 1. Geschlecht; derzeitige Berufstätigkeit; Gründe für Nichtberufstätigkeit; Zufriedenheit mit der Aufteilung von Berufstätigkeit und Kindererziehung zwischen dem Befragten und seinem Partner; beabsichtigte Berufsrückkehr, Umfang dieser Berufstätigkeit und geplanter Zeitraum; Stellenwert der Berufsrückkehr; Gründe für die Berufsrückkehr; Motive für Beibehalten des Berufs bzw. eine bereits erfolgte Rückkehr in die Berufstätigkeit; Berufstätige wurden gefragt: Bemühungen um eine Einschränkung der Berufstätigkeit; Reaktionen des Arbeitgebers darauf; beabsichtigte Beendigung oder Reduzierung der Berufstätigkeit; Wichtigkeit und Zeitpunkt der beabsichtigten Aufgabe oder Reduzierung sowie Motive dafür; Änderung am Umfang oder der Art der Berufstätigkeit seit der ersten Befragung; Wochenarbeitszeit; Wochenendarbeit; Schichtarbeit; Beruf; befristetes Arbeitsverhältnis; Wegezeiten zur Arbeit. 2. Elternhaus: Alter; Elterntod; Berufstätigkeit der Eltern; räumliche Distanz zu den Eltern; Kontakthäufigkeit zu den Eltern (Telefon bzw. Besuche); Einschätzung des derzeitigen Verhältnisses zum Vater sowie zur Mutter; Kinderbetreuung und finanzielle Unterstützung seitens der Eltern; Bedeutung dieser Unterstützung. 3. Partnerschaft und Ehe: Erwartungen an eine ideale Ehe (Skala); glückliche Beziehung; Ehezufriedenheit; Gedanken an Trennung; Beurteilung von Veränderungen in der Partnerschaft (Skala), wesentliche Veränderung der Partnerschaft durch das Kind; Einstellung zur Scheidung (Skala); angewandte Methoden der Empfängnisverhütung; unterschiedliche Einstellungen zur Aufteilung von Berufstätigkeit und Kindererziehung. 4. Kinderwunsch: Wunsch nach einem weiteren Kind; Häufigkeit der Kinderwunschgedanken; Anzahl gewünschter Kinder; Gründe für fehlenden weiteren Kinderwunsch; Bedeutung der Erfüllung des Kinderwunsches; geplanter Zeitraum für ein weiteres Kind und Gründe dafür; perzipierte Partnerübereinstimmung bezüglich der Wunschkinderzahl und des Zeitpunkts der zweiten Geburt; Unstimmigkeiten durch unterschiedliche Vorstellungen; Einstellung zu Einzelkindern und Kindern allgemein (Skalen); Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Berufstätigkeit; bestehende Schwangerschaft; Schwangerschaftsmonat; beabsichtigte Schwangerschaft. 5. Schwangerschaft und Geburt: Komplikationen während der Schwangerschaft; Belastungen durch die Schwangerschaft; Probleme durch verändertes Aussehen während der Schwangerschaft; Angst vor der Entbindung; Schwierigkeiten bei der Entbindung; Anwesenheit des Mannes bei der Geburt; Einstufung der Schwangerschaft als positives oder negatives Ereignis. 6. Elternschaft: Allgemeine Beurteilung des Charakters und der Gesundheit des Kindes (Skala); Selbsteinschätzung der Rolle als Vater oder Mutter (Skala); Beurteilung des Zusammenlebens mit dem Kind (Skala); Umfang des Verzichts auf eigene Interessen zugunsten des Kindes und Einstellung zu diesem Verzicht; Vergleich des tatsächlichen mit dem erwarteten Ausmaß der Schwierigkeiten in der Kindererziehung; Glücklichsein mit dem Kind. 7. Staatliche Stützungssysteme: (Derzeitige) Inanspruchnahme von Erziehungsgeld; Beurteilung der Höhe und der (Bezugs)dauer des Erziehungsgeldes; Inanspruchnahme von Erziehungsurlaub durch den Befragten oder den Partner; Bewertung der Dauer des Erziehungsurlaubs und Gründe für die Inanspruchnahme; Pläne für die Zeit nach dem Erziehungsurlaub; Pläne für die Übernahme der Kinderbetreuung; Gründe für die Nichtinanspruchnahme des Erziehungsurlaubs und Übernahme der Kinderbetreuung; Erkundigungen beim Arbeitgeber über die Möglichkeit eines Erziehungsurlaubs; Reaktion des Arbeitgebers auf den Erziehungsurlaub; Kenntnis, Erhalt und Bewertung weiterer staatlicher Unterstützungen für Familie und Kind; Einfluss des Erziehungsurlaubs auf die Entscheidung für das Kind sowie ein weiteres Kind und deren zeitliche Planung; Kenntnis der geplanten Änderungen bezüglich des Erziehungsgeldes/Erziehungsurlaubs ab 1992; Aufschub der Geburt des zweiten Kindes durch geplante Gesetzesänderungen; Bewertung der staatlichen Informationspolitik über die Unterstützungsleistungen für Familien; Gesamtbeurteilung der Unterstützungsleistungen; präferierte weiterreichende Unterstützungsleistungen für Familien. 8. Einstellungen und Zukunftspläne: Normorientierung und Rigidität (Skala); Einstellung zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt; präferierter Elternteil für die Kinderbetreuung in der Familie; Einstellung zur Rolle der Frau in der Gesellschaft (Skala); Zukunftspläne und angestrebter Zeitpunkt der Umsetzung. 9. Persönliche Ziele und Orientierungen: Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche; Arbeitszufriedenheit; Einschätzung der Bedeutung von Religon für das eigene Leben; Stärke der Kirchenverbundenheit; Kirchgangshäufigkeit; Ansprüche an eine ideale Berufstätigkeit (Skala); Häufigkeit des Ausgehens (auch ohne Partner); Veränderung in der Freizeitgestaltung seit der zweiten Befragung und vermuteter Einfluss des Kindes auf diese Veränderung; Bedeutung von Freizeit; Vereinbarkeit von Freizeitinteressen und Familienleben (Skala); Freizeiteinschränkung durch das Kind in erwartetem Umfang; wichtigste Freizeitaktivitäten; Wichtigkeit von Geld, Lebensstandard, Vermögensaufbau und Wohlstand (Skala); Zufriedenheit mit dem derzeitigen Lebensstandard; Veränderung des Lebensstandards seit der zweiten Befragung; Kind als Grund für den gesunkenen Lebensstandard; Einkommensquellen; persönliches Nettoeinkommen und monatliches Haushaltsnettoeinkommen; Belastung durch Schulden; Höhe der monatlichen Belastung und verbleibende Belastungsdauer; subjektive Beurteilung der Belastung; Einstellung zu einer Verschuldung durch Kreditaufnahme; gesunkenes verfügbares Einkommen seit der Geburt des Kindes und Beurteilung der dadurch entstandenen Situation; empfundene finanzielle Belastung durch das Kind; Belastungen im Bereich der ursprünglichen Erwartungen; Rücklagen; Kaufverhalten (Skala); Haushaltsausstattung; Besitz von Unterhaltungselektronik, Fahrzeugen, Hobby- und Freizeitartikeln, Computer sowie Ferienwohnung oder Wochenendhaus; beabsichtigte Anschaffung in diesen Bereichen; PKW-Besitz; Autofahrerstatus; Neukauf oder Gebrauchtkauf bzw. Leasing des PKW; beabsichtiger Kauf eines PKW als Neu- bzw. Gebrauchtwagen. 10. Freundes- und Bekanntenkreis: Größe des sozialen Umfelds; Zusammensetzung des sozialen Umfelds; erwartbare Hilfeleistungen aus dem sozialen Umfeld und Unterstützung bei der Kinderbetreuung; Eltern im sozialen Umfeld; Reaktionen des sozialen Umfelds auf die Geburt; Veränderung der Sozialkontakte durch das Kind und Beurteilung dieser Veränderung; Veränderung des Bekanntenkreises durch die eigene Elternschaft. 11. Wohnen und Wohngegend: Umzug seit der letzten Befragung; Umzugsgrund; schwierige Wohnungssuche; Kind als Grund für schwierige Wohnungssuche; Wohnungsgröße; Wohndauer in der Wohnung; Zimmerzahl; Gartenbesitz; Wohnhaustyp; Wohnstatus; Miet- bzw. Wohnkosten; Wohnzufriedenheit; Umzugsabsicht und Gründe; Notwendigkeit einer Wohnungsveränderung im Falle eines weiteren Kindes; Kinderfreundlichkeit der Wohnumgebung und der direkten Nachbarn; vermisste kindergerechte Einrichtungen in der Wohngegend. 12. Alltag: Aufstehens- und Zubettgehzeit; Häufigkeit gemeinsam mit dem Partner eingenommener Mahlzeiten; tatsächliche und gewünschte Aufteilung der Kinderbetreuungsarbeiten zwischen dem Befragten und dem Partner; Diskrepanz in der ursprünglich geplanten und tatsächlich durchgeführten Arbeitsteilung; Intensität der Veränderung des Alltags seit der ersten Befragung; Kind als Grund für Veränderung des Alltags; Erleben des Alltags (Skala); Änderung der Aufteilung der Hausarbeiten zwischen dem Befragten und dem Partner seit der Geburt des Kindes; tatsächliche Arbeitsbelastung im Vergleich mit der erwarteten persönliche Arbeitsbelastung; Aufteilung der Hausarbeiten zwischen dem Befragten und seinem Partner und Zufriedenheit mit dieser Aufteilung. 3. Welle, Eltern mit Kindern wurden zusätzlich gefragt: Beruf: Nicht-Berufstätige Frauen wurden gefragt: Erwerbstätigkeit vor der Geburt des zweiten Kindes; Kinderwunsch: Alter der beiden Kinder (Geburtsjahr); zweites Kind geplant; Gründe für den gewählten Zeitpunkt für ein zweites Kind; persönliche Reaktion auf die zweite Schwangerschaft sowie Reaktion des Partners; Konflikte wegen der zweiten Schwangerschaft und Gründe gegen den Zeitpunkt für das zweite Kind; Gründe gegen ein weiteres Kind; Zukunftspläne nach Ablauf des Erziehungsurlaubs. Kinderlose wurden zusätzlich gefragt: beabsichtigte Beendigung der Erwerbstätigkeit in den nächsten 5 Jahren; erwartbare Unterstützung der Eltern im Falle einer Schwangerschaft; prinzipielle Entscheidung für oder gegen ein Kind; Einstellung zur Familienplanung; Einstellung zur Kinderlosigkeit und Gründe für Kinderlosigkeit; antizipierte Reaktion auf eine mögliche Schwangerschaft; Erwägung einer Abtreibung bei unerwünschter Schwangerschaft; Einstellung zu Kinderwunsch und Elternschaft; Kenntnisstand über staatliche Stützungssysteme; Kenntnis der Höhe des derzeitigen Erziehungsgeldes; Kenntnis der Zahlungsdauer des Kindergeldes für Kinder, die vor bzw. nach dem 1.1.1992 geboren sind; Kenntnis über Anspruchsberechtigung für einen Erziehungsurlaub; Kenntnis der Arbeitsplatzgarantie bei einem Erziehungsurlaub; Einschätzung dieser Garantie; Veränderung des Lebensstandards seit der ersten Befragung; Äußerungen im sozialen Umfeld zur Kinderlosigkeit; antizipierte Veränderung der sozialen Kontakte durch Kinder; Aufteilung der Hausarbeit und Zufriedenheit mit dieser Aufteilung. 4. Welle: Hauptfragebogen: zusätzlich erfragt wurde: Berufsverlauf nach Beendigung der schulischen Ausbildung (Beginn und Ende der jeweiligen Tätigkeit bzw. Ereignisse); Zeitpunkt gravierender Änderungen im Berufsleben (Arbeitgeberwechsel, Änderung der Position und Berufswechsel) und Gründe dafür; Eltern benötigen Unterstützungsleistungen; Unterstützung der Eltern durch den Befragten; empfundene Belastung durch diese Unterstützung; Heiratswunsch in Abhängigkeit vom Kinderwunsch; Bezug von Transferleistungen und Bedeutung der jeweiligen Leistung für den Lebensunterhalt; verzichtbare Transferleistungen; Einstellungen: Einschätzung der zukünftigen Entwicklungen in den Bereichen Arbeitslosigkeit, Wirtschaft, Umweltgefährdung, Frieden, Atomkrieg, Atomkraftwerke und Kriminalität (Skala); Einstellung zur beruflichen Absicherung der Frau bzw. des Mannes als Voraussetzung für die Elternschaft und zur Rolle der Frau; erwartete Veränderungen der persönlichen Situation im Jahr 2000: Beruf: Berufstätigkeit in Voll- oder Teilzeit, gleicher Beruf, Arbeitslosigkeit und Finanzen; Wohnen: Umzug, Verschlechterung oder Verbesserung der Wohnsituation; Wichtigkeit der Lebensbereiche; Verhältnis zu den Eltern: regelmäßige Unterstützung durch den Befragten in Bezug auf die Freizeitpartner; Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland sowie der persönlichen wirtschaftlichen Lage; Häufigkeit gemeinsamer Mahlzeiten; finanzielle Rücklagen, religiöse Überzeugung und Kirchgangshäufigkeit. Zusatzfragebogen für Eltern: Für bis zu 3 Kinder wurde erfragt: Kinderbetreuungseinrichtung; Besuchsdauer pro Woche sowie tägliche Besuchsdauer in Stunden; Betreuungskosten; staatliche Unterstützung für Familien: Inanspruchnahme von Erziehungsgeld bzw. Erziehungsurlaub und Bewertung dieser Unterstützung; religiöse Orientierung bei der Kindererziehung; Gründe für eine fehlende Beteiligung des Mannes am Erziehungsurlaub; Veränderung der Partnerbeziehung bezogen auf jedes Kind; Konflikte bezüglich der Inanspruchnahme des Erziehungsurlaubs; Veränderung der Partnerbeziehung aufgrund der Kinder oder der Berufstätigkeit; Beurteilung des Alltags im Vergleich mit der Zeit vor der Geburt des Kindes bzw. der Kinder (Skala); Veränderungen im Freundeskreis; kinderfreundliche Nachbarn; fehlende Infrastruktureinrichtungen für Kinder in der näheren Umgebung; Zusatzfragebogen für Paare ohne Kinder: Bestehende Schwangerschaft oder Kinderwunsch; Schwangerschaftsmonat; erleichterte Entscheidung für Kind durch Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub; geplante Inanspruchnahme des Erziehungsurlaubs bzw. Gründe gegen eine Inanspruchnahme; Hinderungsgründe für einen Kinderwunsch; Einstellung zu Kindern; geplante Übernahme von Teil-Erziehungsurlaub durch den Mann bzw. Gründe dagegen; längerer Bestand des Kinderwunsches; Einstellung zur Familienplanung; erwartete Unterstützung durch die Eltern bei Schwangerschaft. 5. Welle: a. Arbeit und Berufstätigkeit: derzeitige Berufstätigkeit; durchschnittliche Wochenarbeitszeit; Berufstätigkeit neben der Elternzeit; zeitliche Befristung des Arbeitsverhältnisses; Beruf; Berufszufriedenheit; Dauer der Arbeitslosigkeit in Wochen; Gründe für fehlende Berufstätigkeit; beabsichtigte Berufsrückkehr in den nächsten 3 Jahren; Umfang der Tätigkeit bei Berufsrückkehr; Gründe gegen eine Berufsrückkehr; Bedeutung der Berufsrückkehr; Zeitraum des geplanten Wiedereinstiegs; Gründe für Berufstätigkeit; Zufriedenheit mit der Aufteilung von Berufstätigkeit und Kindererziehung; geplante Rückkehr in den Beruf nach der Familienpause und Gründe dagegen; Rückkehr an die alte Arbeitsstelle nach Familienpause; Gründe für fehlende Rückkehr; Verbesserung oder Verschlechterung der beruflichen Situation nach der Berufsrückkehr; Gründe für eine Verschlechterung; Probleme mit dem Wiedereinstieg; Einschätzung der Auswirkungen der Elternzeit auf die Karriere; befriedigende Lösung der Kinderbetreuung nach Wiedereinstieg; Verhalten des Arbeitgebers beim Wiedereinstieg und Reaktion des Partners; Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie; detaillierte Angaben zum Berufsverlauf, zur Elternzeit, Arbeitslosigkeit und zu Zeiten der Ausbildung bzw. Umschulung für die Jahre 1988 bis 2002; Notizen zum Berufsverlauf. b. Partnerschaft und Ehe: Vorstellungen von einer idealen Ehe; Eheglück; Ehezufriedenheit; Geheimnis einer lang andauernden Ehe; genügend Zeit füreinander; Eheentwicklung (Skala); Belastung oder Stabilisation der Ehe durch Kinder; Einstellung zur Ehe als überholte Institution; Ehekrisen; Scheidungsgedanken; Einstellung zur Scheidung (Skala). c. Elternschaft: Kinderzahl; Alter der Kinder; wunschgemäßer Verlauf der Familienentwicklung; Beurteilung des Zeitpunkts der ersten Geburt und des Abstands zwischen den Kindern; Gründe für diese Entwicklung; Wunsch nach einem weiteren Kind; Einstellung zu Kindern (Skala); Selbsteinschätzung der Rolle als Vater oder Mutter (Skala); Vergleich des tatsächlichen Lebens mit Kindern mit den erwarteten Vorstellungen; Glücklichsein mit den Kindern; Gründe für das Überwiegen von Schwierigkeiten mit den Kindern; Familien mit mindestens drei Kindern wurden gefragt: empfundene Benachteiligung großer Familien; Bereiche der Benachteiligung (Skala); Gefühl der Benachteiligung bei den eigenen Kindern; Einschränkungen; Zufriedenheit mit dem öffentlichen Angebot zur Kinderbetreuung am Wohnort; Gründe für Unzufriedenheit; Verbesserungsvorschläge zur Kinderbetreuung; Einschätzung der finanziellen Belastung von Familien mit einem, zwei, drei und vier Kindern. d. Kinderlosigkeit: Grund für Kinderlosigkeit; Erwartung einer zukünftigen Elternschaft; präferierte Änderungen der eigenen Familienplanung; Empfindungen zur Kinderlosigkeit; Beratungen oder künstliche Befruchtung bei unfreiwilliger Kinderlosigkeit; Bedauern über Kinderlosigkeit; Kinderlosigkeit als Belastung für die Ehe; Bedauern über ein Leben ohne Kinder; Diskriminierung im Bekanntenkreis oder am Arbeitsplatz aufgrund der Kinderlosigkeit. e. Einstellungen: Beurteilung der Kinderfreundlichkeit der Gesellschaft; Beurteilung der Bemühungen zur Erleichterung des Wiedereinstiegs in den Beruf; präferierter Beschäftigungsstatus (Teilzeit); Einstellung zur Berufsrückkehr der Frau nach Kinderzeiten; Einstellung zur Elternzeit für Väter allgemein und für die eigene Familie. f. Persönliche Ziele und Orientierungen: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Bedeutung religiöser Überzeugungen für die persönliche Lebensgestaltung; Anzahl außer Haus verbrachter Abende; Ausgehen ohne Partner; Einstellung zur Berufstätigkeit (Skala); Bedeutung von Freizeit (Skala); Vereinbarkeit von Familienleben und Freizeitinteressen (Skala); Zufriedenheit mit dem derzeitigen Lebensstandard; Einkommensquellen; persönliches Nettoeinkommen; Haushaltsnettoeinkommen; Raten- oder Schuldenzahlung; Höhe der monatlichen Belastung aus Raten oder Schulden; Zahlungsverpflichtungen als Belastung; Einstellung zur Kreditaufnahme. g. Wohnen und Wohngegend: Häufige Abwesenheit eines Partners von der gemeinsamen Ehewohnung; Anzahl der Umzüge seit der Eheschließung; Jahr des Umzugs bzw. der Umzüge; Umzugsmotiv innerhalb der letzten zwei Jahre; Wohnungsgröße; Zimmerzahl; Kinderzimmer für jedes Kind; Garten oder Hof; Mieter- oder Eigentümerstatus; monatliche Fixkosten für die Wohnung; Belastung durch Tilgung und Zinszahlung; Wohnungszufriedenheit; Kinderfreundlichkeit der Wohngegend. h. Alltag: Häufigkeit von Frühstück, Mittagessen und Abendessen mit der Familie; Arbeitsteilung bei ausgewählten Hausarbeiten; Zufriedenheit mit dieser Arbeitsteilung; Arbeitsteilung bei ausgewählten Arbeiten rund ums Kind und Zufriedenheit mit dieser Arbeitsteilung; zeitliche Belastung durch diese Arbeiten; Zufriedenheit mit der Aufteilung von Beruf, Hausarbeit, Alltagsorganisation und Kinderbetreuung; Änderungswünsche; Mütter wurden zusätzlich gefragt: Zufriedenheit mit der Beteiligung des Partners im Alltag, Wunsch nach mehr Entlastung durch den Partner; rückblickende Überlegungen. Demographie: Alter (Geburtsdatum); Geschlecht. Zusätzlich verkodet wurde: Alter des Kindes; Interviewdatum; Interviewdauer.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



