Hochwasserrisiko Brandenburg mittel
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Die Daten beinhalten die Hochwasserrisikogebiete von Brandenburg. Zusätzliche Information Die Hochwasserrisikogebiete der Hochwasserszenarien HQ10, HQ20 (nur Elbe-Hauptschlauch), HQ100 und HQextrem (Berechnung des HQ200 ohne Wirksamkeit von Hochwasserschutzeinrichtungen) wurden im Land Brandenburg unterschiedlich ermittelt. Zum Einsatz kamen in der Regel hydronumerische Modelle (gekoppelte 1D/2D Modelle, 2D Modelle) mit stationärem Ansatz. Ausnahmen bilden die Hochwasserrisikogebiete an den Bundeswasserstraßen Elbe/Prignitz und Havel. Diese wurden mittels einer GIS-technischen Ausspiegelung auf der Grundlage von Pegelzeitreihen, Wasserstandslängsschnitten, der Stationierungen der Bundeswasserstraßen und dem DGM mit Deichen ermittelt. Herkunft: Gewässernetz Brandenburg (Datenbestand LfU) Vermessung von Gewässern, Hochwasserschutzanlagen und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen (Datenbestand LfU) Hydrologische Daten der Fließgewässer (Datenbestand LfU) Datenquellen: - DGM1 - Orthofotos (DOP40) - Gewässernetz Brandenburg (Datenbestand LfU) - Vermessung von Gewässern, Hochwasserschutzanlagen und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen (Datenbestand LfU) - Hydrologische Daten der Fließgewässer (Datenbestand LfU) Herstellungsprozess: Nach Ermittlung der Hochwasserrisikogebiete wurden die Anschlaglinien und -polygone aller Hochwasserrisikogebiete mit dem PEAK-Algorithmus (in ESRI-ArcGIS 9.3.1) und einer Toleranz von 5 m geglättet. Aus Gründen der Datenverarbeitung mussten im Anschluss mit Hilfe des Douglas-Algorithmus (in ESRI-ArcGIS 10.1) die Stützpunkte reduziert werden. Die maximale Toleranz bei der Nutzung des Douglas-Algorithmus beträgt 0,1 m. Die Geometrie und Topologie des Datensatzes bleiben innerhalb dieser Toleranz erhalten. Es werden alle Stützpunkte, deren Entfernung eine Abweichung unterhalb der Generalisierungs-Toleranz verursacht, gelöscht. Die Position der verbleibenden Stützpunkte wird nicht verändert. Für die leichtere Handhabung wurden die gemeldeten Daten nach Hochwasserszenarien getrennt und mit Textattributen versehen. Weiterhin wurden die größten Polygone an Engstellen geteilt, um die Nutzung im Desktop GIS zu verbessern. Quelle Geobasis Brandenburg | Zuletzt aufgerufen am 12.01.2026 Verarbeitungsprozess Die Daten wurden heruntergeladen, umprojiziert und anschließend veröffentlicht. Datenbestand 2021



