PSYNDEX Tests Review für DIKJ - Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche
收藏PsychArchives2025-08-01 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14546
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of DIKJ - Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DIKJ - Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, das der Erfassung des Schweregrades einer depressiven Störung bei Kindern und Jugendlichen dient. Es wird eine breite Palette von - auch altersspezifischen - Symptomen erhoben. Mögliche Anwendungsfelder sind die Erziehungsberatung, der schulpsychologische Dienst sowie die psychotherapeutische und klinische Praxis. Aufbau: Das Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche setzt sich aus 26 Items zusammen. Ein Item wird jeweils durch drei Selbstschilderungen mit unterschiedlichen Ausprägungen eines Symptoms gebildet. Es ist die Aussage anzukreuzen, die Gefühle oder Gedanken der letzten Zeit am besten wiedergibt. Für die Auswertung werden die den Items zugeordneten Antwortscores zu einem Gesamtscore addiert. Grundlagen und Konstruktion: Das Originalverfahren Children's Depression Inventory (CDI) wurde von Kovacs (1983, 1985) orientiert am Beck-Depressionsinventar entwickelt. Es wurde mit Ausnahme eines Items ins Deutsche übertragen. Nach empirischer Überprüfung des CDI-d erwies sich eine Umformulierung der Items als notwendig. Die überarbeitete Fassung wurde einer Analysestichprobe von 153 Schülerinnen und Schülern vorgelegt. Lediglich ein Item erwies sich als nicht trennscharf. 1989 erfolgte ein erste Publikation, 2000 erschien eine Neuauflage des Verfahrens, bei der auf das nicht-trennscharfe Hypochondrie-Item verzichtet wurde, so dass sich das Verfahren in der vorliegenden Version nur noch aus 26 Items zusammensetzt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Das überarbeitete DIKJ wurde 2415 Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulformen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren vorgelegt. Die Trennschärfen liegen zwischen .22 und .50. Eine Hauptkomponentenanalyse mit Varimaxrotation erbrachte nach dem Eigenwertkriterium fünf Faktoren, die zusammen 41.2% der Gesamtvarianz aufklären. Reliabilität: Cronbachs Alpha der überarbeiteten 26-Item-Version betrug für die Gesamtstichprobe (N = 2415) .84, die Split-half-Reliabilität lag bei .82. Für die Teilstichproben unterschiedlicher Schulformen lagen die Alpha-Koeffizienten zwischen .80 und .84, die Split-half-Koeffizienten zwischen .78 und .82. Validität: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Berechnet wurden Zusammenhänge zwischen DIKJ-Gesamtwert und der Einschätzung der eigenen Fähigkeiten (-.45) und Prüfungsangst (.47). Ferner wurden die erwarteten Zusammenhänge zwischen Schwere der depressiven Störung und Ursachenattributionen von Erfolg auf Zufall und von Misserfolg auf mangelnde Fähigkeit gefunden. Auch die Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Depressionskennwerten und Attributionsstil in Abhängigkeit von den zuvor erlebten kritischen Lebensereignissen stehen im Einklang mit dem attributionstheoretischen Depressionsmodell. Es bestehen mittlere Zusammenhänge zwischen erhöhten Depressionskennwerten und geringer Integration in die Klasse (-.38, p <.001) und der erlebten Fairness des Lehrers (r = -.42, p <.001). Mit dem DIKJ konnte zwischen 83 psychopathologisch unauffälligen Schülern und 83 parallelisierten Patienten mit kinder- und jugendpsychiatrischen Auffälligkeiten unterschieden werden. Normen: Die Neunormierung des Verfahrens wurde 1998 und 1999 durchgeführt und basiert auf einer Stichprobe von 2415 Schülern und Schülerinnen. Die Stichprobe ist nur bezüglich der Geschlechtsverteilung als repräsentativ anzusehen. Als Normen für die Stichprobe werden Prozentrangwerte, T-Werte und T-Werte-Bänder angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-01



