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PSYNDEX Tests Review für SOMS - Screening für Somatoforme Störungen

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PsychArchives2025-07-29 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14095
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of SOMS - Screening für Somatoforme Störungen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SOMS - Screening für Somatoforme Störungen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit Hilfe der verschiedenen Bestandteile des SOMS wird die Identifikation, Klassifikation, Quantifizierung sowie die Verlaufsbeschreibung somatoformer Stoerungen ermoeglicht. Es werden sowohl die Kriterien des DSM-IV (APA, 1994) als auch der ICD-10 (WHO, 1993) beruecksichtigt. Als Diagnosen werden die Somatisierungsstoerung nach beiden Klassifikationssystemen sowie die "Somatoforme autonome Funktionsstoerung" (SAD) beruecksichtigt. Aufbau: Das Screening setzt sich aus den Bestandteilen SOMS-2 (Statusmessung), SOMS-7 (Veraenderungsmessung), Befindlichkeitstagebuch und Kurve des Befindlichkeitstagebuchs zusammen. Den Hauptbestandteil des Instrumentes bildet die Beschwerdenliste SOMS-2 mit 68 Items, die fuer eine Somatisierungsstoerung relevant sein koennen. Der Fragebogen umfasst saemtliche Symptome einer Somatisierungsstoerung nach DSM-IV und ICD-10 sowie der SAD nach ICD-10, die Ein- und Ausschlusskriterien fuer die drei genannten Stoerungsbilder sowie Fragen nach anderen somatoformen Stoerungen (Hypochondrie, koerperdysmorphe Stoerung, somatoforme Schmerzstoerung). Die Antwortkategorien des SOMS-2 bestehen ueberwiegend aus Ja-/Nein-Antworten. Als Beurteilungszeitraum sind die letzten zwei Jahre vor der Befragten zugrundezulegen. Das SOMS-7 zur Veraenderungsmessung gibt lediglich die Symptomliste des SOMS-2 mit 53 Items vor, die hinsichtlich ihrer Intensitaet in den vergangenen sieben Tagen zu bewerten sind. Eintaeglich auszufuellendes "Befindlichkeitstagebuch" sowie das Blatt "Kurve des Befindlichkeitstagebuchs" zur Veranschaulichung der Verlaeufe der im Tagebuch erhobenen Parameter ergaenzen das SOMS. Grundlagen und Konstruktion: Somatisierung wird von Rief et al. (1997, S. 8) definiert "als Oberbegriff fuer koerperliche Symptome, die nicht auf eine organische Ursache zurueckzufuehren sind", und als ein haeufig auftretendes Phaenomen im psychischen und psychosomatischen Bereich gekennzeichnet. Eine erste Fassung des SOMS wurde im Zeitraum 1990 bis 1992 orientiert am DSM-III-R entwickelt (Rief et al., 1992). Die aktuelle Fassung des SOMS entstand von 1995 bis 1996. Zur Veraenderungsmessung ist eine SOMS-7-Version hinzugefuegt worden, bei der Bezug auf die letzten sieben Tage vor der Befragung genommen wird. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Pruefung der Guetekriterien des Screenings beruht ueberwiegend auf den Daten einer Stichprobe von 484 Patienten (66% weiblich) einer psychosomatischen Klinik. Teilweise werden auch Ergebnisse berichtet, die aus den Untersuchungen mit der DSM-III-R-Version des SOMS-2 stammen. Reliabilitaet: Cronbachs Alpha betrug in einer Stichprobe von 484 psychosomatischen Patienten .88 fuer den Beschwerdenindex, .79 fuer den Somatisierungsindex DSM-IV, .73 fuer den Somatisierungsindex ICD-10 und .75 fuer den SAD-Index ICD-10. Fuer eine fruehere Version (Rief et al., 1992) wurden Retestreliabilitaetskoeffizienten von rtt = .87 fuer den Beschwerdenindex und rtt = .85 fuer den Somatisierungsindex DSM-III-R ermittelt (51 psychosomatische Patienten; 72-Stundenintervall). Validitaet: Die zur Pruefung der Konstruktvaliditaet des Verfahrens ermittelten Korrelationen (SCL-90-R; FPI-R; Whiteley-Index) fallen insgesamt erwartungsgemaess aus. So korrelieren alle Subskalen des SCL-90-R signifikant mit den SOMS-Parametern, die Subskala "Somatisierung" wies die hoechsten Korrelationen auf (r = .48 bis r = .59). Von den vier SOMS-Indices besass der Beschwerdenindex die hoechsten Zusammenhaenge zu den konstruktnahen Frageboegen. Mit SOMS-2 konnten signifikante Mittelwertsunterschiede zwischen Somatisierungspatienten einerseits und Gesunden, Patienten mit Multiplem somatoformem Syndrom und Patienten mit depressiven Stoerungen oder Angststoerungen andererseits nachgewiesen werden. Die Somatisierungspatienten wiesen jeweils die hoechsten SOMS-Scores auf. Veraenderungssensitivitaet des SOMS-7 konnte fuer Beschwerdenanzahl und Intensitaetsindex bei Beginn und Abschluss einer psychosomatischen Behandlung gezeigt werden. Normen: Es liegen Prozentrangtabellen der vier SOMS-2-Indices fuer 484 psychosomatischen Patienten und 101 gesunde Personen vor. Darueber hinaus werden Prozentrangtabellen fuer den SOMS-7 (142 Patienten zu Beginn einer psychosomatischen Behandlung) aufgefuehrt. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-29
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