State Election in Saarland 2012
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Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Themen. Themen: Wichtigste politische Streitfragen im Saarland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Regierung aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus SPD und CDU unter Führung der SPD, aus SPD und Linke, aus SPD, Linke und Grünen; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Kenntnis der Spitzenkandidaten der CDU und der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für Annegret Kramp-Karrenbauer, Oskar Lafontaine, Heiko Maas und Simone Peter; Partei, die am besten und zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Annegret Kramp-Karrenbauer oder Heiko Maas als Ministerpräsidentin bzw. als Ministerpräsident; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Tatkraft der beiden Spitzenpolitiker Annegret Kramp-Karrenbauer und Heiko Maas; Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für das Saarland; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme und der Finanzprobleme im Bundesland, in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung, Schulpolitik und Bildungspolitik sowie soziale Gerechtigkeit; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer; Beurteilung der Arbeit der Landesregierung aus CDU, FDP und Grünen; verantwortliche Partei für das Zerbrechen der Landesregierung; Meinung zu ausgewählten Aussagen: erfolgreicher wirtschaftlicher Strukturwandel des Saarlandes nach dem Niedergang von Kohle und Stahl, Saarland könnte besser dastehen ohne die Zerstrittenheit saarländischer Politiker, andere Partei als üblich wählen, da Regierung ohnehin feststeht; Partei mit der stärksten Verwicklung in Skandale, Affären und Filz im Saarland; Wichtigkeit des Themas Skandale, Affären und Filz für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; erwartetes Vorgehen der SPD nach der Landtagswahl im Falle eines schlechteren Abschneidens als die CDU (große Koalition unter Führung der CDU oder gemeinsame Regierung mit der Linken); Präferenz für eine große Koalition aus SPD und CDU unter Führung der CDU oder für eine gemeinsame Regierung aus SPD und Linken im Falle des schlechteren Abschneidens der SPD; größere Bedeutung der Politik der Linken oder des Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine für die Wähler der Partei ‚Die Linke‘; Überzeugung von politischen Inhalten oder Unzufriedenheit mit anderen Parteien als vermuteter Wahlgrund für Wähler der Piratenpartei; Einstellung zu einer Regierungsbeteiligung der Piratenpartei; Meinung zum Thema Mindestlohn (Mindestlohn für alle Branchen, nur für einzelne Branchen oder kein Mindestlohn); gleicher Mindestlohn für alle Branchen versus eigener Mindestlohn für jede Branche; Wichtigkeit der Einführung einer Schuldenbremse für das Saarland; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; Meinung zur Zukunftsfähigkeit der FDP und der Piratenpartei in Deutschland. Demographie: Ortsgröße; Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht.



