Einige Überlegungen zur geschlechtsspezifischen Betrachtung von Identitätsprozessen
收藏PsychArchives2022-07-11 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/6979
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In der Stellungnahme zu einer Graduierungsarbeit an EAG – FPI von Franziska Greber Bretscher, die unter Mitarbeit von Ursina von Albertini und Susanne Eberle verfaßt wurde, wird die Frage der Modellvorstellungen zur Ausbildung weiblicher Identität aufgeworfen. Das Identitätsmodell der Integrativen Therapie wird als Metamodell betrachtet und erläutert, das unter Bezug auf Forschung zur geschlechtsspezifischen Sozialisation und Entwicklung geschlechtsspezifisch zugepaßt werden muß . Dabei muß beständig der dialektische Bezug zur männlichen „social world“ als „Bestand kollektiver Kognitionen“ gesehen werden, weil Geschlechtsidentität nicht ohne das Konzept der ,,Reziprozität“ und den Blick auf das jeweils „andere Geschlecht“ rekonstruiert werden kann. Commenting on a graduation thesis at EAG – FPI from Franziska Greber Bretscher, Ursina von Albertini and Susanne Eberle the question is raised, how female identit:y is formed. The identity model of Integrative therapy is seen and exemplified as a metamodel, that has to be adapted for gender specific issues, drawing on specific research conceming socialization and development of the sexes. The permanent dialectic with the male „social word“, understood as „stock of collective cognitions“, has to be taken into account because gender identity cannot be understood or reconstructed without the concept of „reciprocity“ looking at the „other sex“. https://www.fpi-publikation.de/polyloge/35-2019-petzold-h-g-sieper-j-1998-einige-ueberlegungen-zur-geschlechtsspezifischen-betrachtung-von-identitaetsprozessen/ peerReviewed publishedVersion
提供机构:
EAG-Publikationen
创建时间:
2022-07-11



