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Religious and Moral Pluralism (RAMP)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3170?doi=10.4232/1.11633
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Einstellung zu Religion und Moral. Themen: Wahrgenommene Veränderung in der Straßenkriminalität,Bestechung, Ehebruch und Steuerhinterziehung in den letzten zehnJahren; Rechtfertigungsgründe für Steuerhinterziehung (Skala);Rechtfertigungsgründe für die Todesstrafe (Skala); Einstellung zu:Adoption durch homosexuelle Paare, Recht auf Suizid, Vorrecht vonMännern vor Frauen auf einen Arbeitsplatz bei Arbeitsplatzmangel;Einstellung zum Recht auf Abtreibung in ausgewählten Fällen (Skala:Behinderung des Babys, keine weiteren Kinder gewünscht,Gesundheitsgefährdung der Mutter, ungünstiger Zeitpunkt für ein Kind,finanzielle Schwierigkeiten der Familie, Schwangerschaft infolgeVergewaltigung, alleinstehende Mutter); individuelle oder staatlicheVerantwortlichkeit für Renten; Einstellung zum Verlust der Ansprücheauf Arbeitslosengeld bei verweigerter Jobannahme; Rauchen inöffentlichen Gebäuden; Raucherstatus; Wichtigkeit der ErziehungszieleUnabhängigkeit, Gehorsam und Kreativität; Rechtfertigung vonEinkommensunterschieden; Einstellung zu einem Obdachlosenheim in derNachbarschaft; Einstellung zur Bevorzugung von Verwandten bei derJobvergabe trotz geringerer Qualifikation; Gründe für die Beschäftigungbzw. die Nichtbeschäftigung eines geringer qualifizierten Verwandten(Stufenmodell nach Kohlberg); Kriterien für die Bevorzugung vonPatienten für eine lebenswichtige Operation; Einstellung zurSterbehilfe; Abhängigkeit der Regeln für Gut und Böse von denjeweiligen Umständen; Kriterien für die Festlegung der eigenenMoralvorstellungen (Skala); interne Kontrolle über das eigene Leben;Präferenz für eine Problemlösung auf individueller Ebene oder durchÄnderung der gesellschaftlichen Umstände; soziale Orientierung;regelmäßige ehrenamtliche Arbeit in religiösen bzw. nicht-religiösenOrganisationen; regionale Mobilität; Wohnort der besten Freunde;Staatsangehörigkeit des Befragten; Staatsangehörigkeit von Mutter undVater bei deren Geburt; Einstellung zu Ausländern, Immigranten undEthnozentrismus-Skala; Politikinteresse; Parteipräferenz(Parteineigung); am wenigsten bevorzugte Partei; Rezeption politischerNachrichten in den Medien; eigene Vorstellung von Gott; Vorstellungenvon einem Leben nach dem Tod; Glaube an Erlösung für alle oder fürAuserwählte; Voraussetzungen für eine Erlösung; Ursachen fürmenschliches Leid (Theodizee-Skala); Selbsteinschätzung derReligiosität; Einfluss der persönlichen religiösen Überzeugungen aufdas eigene Leben und die eigenen Entscheidungen; spirituelles Leben;Kirchgangshäufigkeit; Häufigkeit von Beten; subjektive Bedeutungreligiöser Feiern bei Geburt, Hochzeit und Tod; Vorstellung von Jesus(Skala); Vorstellung von der Bibel; Glaube an religiös begründeteVorhersagen über eine dramatische Veränderung zur Jahrtausendwende;Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft; Konfession;Kirchenverbundenheit; Einstellung zum Priesteramt für Frauen; frühereZugehörigkeit zu einer anderen Kirche bzw. generelle frühereZugehörigkeit zu einer Kirche; frühere Konfession; Kirchgangshäufigkeitim Jugendalter; transzendente Erfahrung; Besitz religiöser Symbole(z.B. Kreuz oder Christopherusmedaille); Glaube an die Kraft einesreligiösen Symbols; Besitz eines Talismans oder Glücksbringers; Glaubean die Kraft eines Glücksbringers; Häufigkeit der Konsultation vonHoroskopen; Häufigkeit der Berücksichtigung von Horoskopen im täglichenLeben; Anteil der Freunde mit anderer Religion als der eigenen;subjektiv perzipierte Entwicklung des Anteils religiöser Personen imLand während der letzten 20 Jahre; Einstellung zum Tragen vonKopftüchern in der Schule als Zeichen religiöser Tradition, zum Konsumweicher Drogen als Teil religiöser Riten, zur religiös motiviertenVerweigerung von Bluttransfusionen für Kinder durch ein Verbot durchderen Eltern und zum religiös motivierten Suizid (Skala); Einstellungzu religiösen Gruppen (kulturelle Bereicherung, Konfliktursache,Freiheit sich auf andere religiöse Traditionen zu beziehen);Einstellung zur Zulassung der Zeugen Jehovas und der Scientology imeigenen Land; Existenz einer einzig wahren Religion; Einstellung zumVerbot religiöser Symbole in staatlichen Schulen; Einstellung zurfinanziellen Unterstützung religiöser Schulen durch den Staat;staatlich unterstützenswerte Religion; Einstellung zum Eid vor Gerichtmit Bezug auf Gott; Einstellung zur Konsultation von Vertretern derHauptreligionen bei Gesetzesfragen mit moralischem Hintergrund (z.B.Abtreibung oder Sterbehilfe); Einstellung zu einem religiös motiviertenVerweigerungsrecht bei der Berufsausübung; Wissenschaftsgläubigkeit(gibt dem Leben einen Sinn, wissenschaftlicher Fortschritt erschwertden Glauben an Gott); gewünschter Einfluss der Kirchen auf die Politikund tatsächlicher Einfluss auf die Politik des Landes (Skalometer). Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); höchster Schulabschluss;Beschäftigtenstatus; Vollzeitbeschäftigung oder Teilzeitbeschäftigung;Zweitjob; Zusammenleben mit einem Partner; rechtskräftig verheiratet;Familienstand; höchster Schulabschluss des Partners; Konfession desPartners, Kirchgangshäufigkeit des Partners; Kinderzahl;Haushaltsgröße; Haushaltseinkommen; Bereitschaft zu einemEinkommensverzicht zugunsten einer Senkung der Arbeitslosigkeit bzw.als Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder; Prozentanteil vomHaushaltseinkommen (1 bis über 2 Prozent), auf den der Befragteverzichten würde (individuell und im Falle einer angenommenenEinkommenskürzung für alle); Ortsgröße; Urbanisierungsgrad. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdauer; Interviewdatum. Optionale Fragen (wurden nicht in allen Ländern gestellt): persönlicheWichtigkeit der Werte Freiheit und Gleichheit; Einstellung zu einerhöheren Wirklichkeit und zum Sinn des Lebens (Gott befasst sich mitjedem Menschen persönlich, Gott verleiht dem Leben Bedeutung, Gott alsWert für die Menschheit; das Leid ist nur verständlich durch denGlauben an einen Gott, das Leid ist Teil des Lebens, dem man selbsteinen Sinn geben muss, Tod als natürliches Ende, Tod als Übergang zueinem anderen Leben, Leben hat nur dann einen Sinn, wenn man ihm selbsteinen Sinn gibt; Glaube an die körperliche Auferstehung der JungfrauMaria in den Himmel, Glaube an Hilfe von den Heiligen; Religion undKirchgangshäufigkeit des Vaters und der Mutter als der Befragte 12Jahre alt war; Schulbildung in einer konfessionellen Schule; Beruf desBefragten und seines Partners (ISCO); Papsttum als Hindernis derchristlichen Einheit; Gebetsräume sollten keine dekorativeAusgestaltung haben; Gottesdienste sollten mit Musik und zeremoniellenGewändern der Priester sein; Einstellung zum Papst; Einstellung zurMitwirkung von Laien; Bedeutung von Weihnachten; höchsterSchulabschluss und Nationalität der Eltern; Nationalität des Befragten.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2016-06-21
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