International Social Survey Programme: Environment I - ISSP 1993
收藏DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
下载链接:
https://search.gesis.org/research_data/ZA2450?doi=10.4232/1.2450
下载链接
链接失效反馈官方服务:
资源简介:
Einstellung zum Umweltschutz. Präferierte staatliche Maßnahmenzum Umweltschutz.
Themen: Gehorsam oder Selbstbestimmung als wichtigstesErziehungsziel; privates Unternehmertum als beste Möglichkeitzur Lösung der ökonomischen Probleme; Verantwortung derRegierung zur Verringerung der Einkommensdifferenzen bei denBürgern; Postmaterialismus-Index; perzipierteWissenschaftsgläubigkeit der Bevölkerung; Einstellung zurmodernen Wissenschaft (Skala); erwartete Lösung derUmweltschutzprobleme durch die Wissenschaft; zu viele Sorgen umdie Zukunft der Umwelt im Vergleich zu den Preisen und derBereitstellung von Arbeitsplätzen; Umweltzerstörung undmodernes Leben; gleiche Rechte für Tiere und Menschen; Respektvor der Natur als Schöpfung Gottes; Glaube an Gott;übertriebene Umweltempfindlichkeit; Beurteilung des Gegensatzesvon Umweltschutz und ökonomischem Wachstum; Einstellung zuTierversuchen in der Pharmazie; Natur als Überlebenskampf;ökonomisches Wachstum gefährdet die Umwelt; Bereitschaft zuhöheren Preisen bzw. höheren Steuern oder zur Akzeptanz vonEinschnitten beim Lebensstandard zugunsten des Schutzes derUmwelt; eigene Schwierigkeiten bei der Beteiligung amUmweltschutz; Selbsteinstufung der Beteiligung am Umweltschutz;Kenntnis der Wirkungsweise von Antibiotika alsVernichtungsmittel für Bakterien oder Viren; Glaube anAstrologie; Verständnis der Evolutionstheorie; künstlichhergestellte Chemikalien als Grund für Krebs; der Mensch alsVerursacher für die Radioaktivität; Kenntnisse der Todesgefahrdurch Radioaktivität; Kenntnis der Gefahren von radioaktivemMüll aus Kernkraftwerken; Kenntnis der Ursache für denTreibhauseffekt; Pestizide und Chemikalien bei derNahrungsmittelproduktion als Gründe für Krebs; der Mensch alsGrund für das Aussterben von Tieren und Flora; das Auto und dieLuftverschmutzung; erwartete Zunahme von Krankheiten inGroßstädten als Resultat der Luftverschmutzung; Einstufung vonKernkraftwerken, Luftverschmutzung durch Industrieabgase,Pestiziden und Chemikalien in der Landwirtschaft,Wasserverschmutzung und Erwärmung der Atmosphäre durch denTreibhauseffekt als gefährlich für die Umwelt einerseits sowiefür den Befragten und seine Familie andererseits; Präferenz fürdie Regelung der Umweltprobleme durch die Regierung, dieBevölkerung oder die Wirtschaft; eigene Beteiligung amRecycling; Kauf von ungespritzten Früchten; Häufigkeit desVerzichts auf Fleisch aus moralischen und umweltbedingtenGründen; Häufigkeit des Verzichts auf das Auto ausUmweltgründen; Mitgliedschaft in einerUmweltschutzorganisation; eigene umweltpolitische Aktivitätendurch Beteiligung an Unterschriftslisten, Geldspenden sowieBeteiligung an Demonstrationen; soziale Herkunft; Beschäftigungim öffentlichen Sektor; Wochenarbeitszeit; Kontrollspanne;Betriebsgröße; eigene Arbeitslosigkeit in den letzten Jahrenund Dauer dieser Arbeitslosigkeit; Religiosität;Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;Gewerkschaftsmitgliedschaft; Parteipräferenz; Parteineigung;Wohnsituation und Wohnstatus; in einigen Ländern: ethnischeZugehörigkeit des Befragten.
In Deutschland, Großbritannien, Italien, Irland und in denNiederlanden wurde zusätzlich gefragt: Ortsgröße undWohnsitution; Charakterisierung der Heizkostenabrechnung alseindeutig zurechenbare oder durch die Anzahl der Mietergeteilte Rechnung; Energiesparverhalten beim Heizen und beimStromverbrauch; verbrauchsabhängige Wasserrechnung; erwarteteÖl- oder Gasknappheit sowie einen deutlichen Anstieg derTemperaturen durch den Treibhauseffekt in den nächsten 20Jahren; Werbekampagnen, Energiesteuern, Subventionen fürverbesserte Isolation von Häusern oder Rationierung deszugestandenen Energieverbrauchs für einen Haushalt alssinnvollste Maßnahme der Regierung zur Verminderung desEnergieverbrauchs; Häufigkeit der Nutzung eines Kraftfahrzeugspro Woche; ein oder mehrere Fahrzeuge im Besitz des Haushalts;eigene Beteiligung an der Kaufentscheidung für einKraftfahrzeug in den letzten fünf Jahren; Umweltfreundlichkeitals Kriterium bei der Kaufentscheidung; Wegezeiten undbenutztes Kraftfahrzeug auf dem Weg zur Arbeitsstelle;alternative Transportformen für den Fall des Ausfalls deseigenen PKW; wichtigstes Transportgerät für den Einkauf;Einstufung des persönlichen Aufwands bei Verzicht auf einFahrzeug; erwartete Entwicklung des Verkehrslärms in dennächsten Jahren; präferierte Regierungsmaßnahmen zurVerkehrsreduzierung: Werbekampagnen, stetige Erhöhung derBenzinsteuern, Umweltsteuern auf Privatfahrzeuge oderRationierung des Benzins für Private; Verpackung als Kriteriumbeim Kauf von Produkten; eigene Entscheidung gegen den Kaufeines übermäßig verpackten Produktes; regelmäßige Abfuhr vonrecycelbaren Stoffen von der Wohnung des Befragten; perzipierteKnappheit von Mülldeponien oder Müllverbrennungsanlagen in derZukunft; Werbekampagnen, mengenabhängige Müllgebühren oderBestimmungen zur Reduzierung von Verpackungen als präferierteRegierungsmaßnahmen zur Reduzierung von Hausmüll; die Bedeutungvon Umweltkennzeichen bei der Kaufentscheidung; Werbekampagnen,Umweltsteuer oder restriktive Gesetze als präferierteRegierungsmaßnahme zum Umweltschutz; Selbsteinstufung derUmweltfreundlichkeit; Präferenz für nationale oder europäischeZuständigkeit für den Umweltschutz; Einschätzung derUmweltfreundlichkeit des eigenen Landes im Vergleich zu denübrigen Ländern der Europäischen Gemeinschaft; Verabschiedungnationaler Umweltgesetze nur unter der Bedingung, daß alle EG-Mitgliedsstaaten die gleichen Gesetze erlassen.
In Australien, in der Tschechischen Republik, in Bulgarien,auf den Philippinen, in Israel und in Spanien wurde zusätzlichgefragt: Beurteilung der Macht der Gewerkschaften im Lande;Bedeutung der Gewerkschaften für die Gesellschaft des Landes.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



