Die Beziehung des Kindes zur gegenständlichen und personalen Welt - Zur Bildung von Objektkonstanz bei normaler und gestörter frühkindlicher Entwicklung
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Es wird die These vertreten, daß der Aufbau konstanter Gegenstandswahrnehmung beim Kind durch sein Verhältnis zur sozialen Umwelt bestimmt wird. Beziehungsstörungen können dabei zu einer Retardierung führen oder auch zu einem kompensatorischen Ausbau des Gegenstandsschemas auf Kosten der Personwahrnehmung. Retardierung wie Kompensationsversuche werden aus einem "triadischen Modell" der interpersonellen und gegenständlichen Beziehung erklärt. Als Kompensationsversuch wird u. a. der "mechanische" Realitätsbezug von Psychosomatikern gesehen. Formen des Realitätsverlusts bei Psychosen im Kindes- und Erwachsenenalter werden zu den entwicklungspsychologischen Daten in Beziehung gesetzt. unknown unknown
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Fischer, Gottfried创建时间:
2022-11-21



