PSYNDEX Tests Review für SKF - Selbstkonzeptfragebogen für Kinder im Vorschulalter
收藏PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12520
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of SKF - Selbstkonzeptfragebogen für Kinder im Vorschulalter. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SKF - Selbstkonzeptfragebogen für Kinder im Vorschulalter. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der Selbstkonzeptfragebogen für Kinder (SKF) wurde entwickelt, um das Selbstkonzept von Kindern im Vor- und Grundschulalter strukturiert zu erfassen. Das Selbstkonzept umfasst verschiedene Komponenten wie körperliche Merkmale, Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften. Bisher wurde der Fragebogen ausschließlich in der wissenschaftlichen Forschung verwendet und seine Eignung als diagnostisches Verfahren ist ungeklärt. Aufbau: Der SKF liegt in verschiedenen Versionen mit teils unterschiedlichen Items und Antwortoptionen sowie in abweichendem Umfang vor. Die Version für Vorschulkinder enthält 26 Fragen. In einem zweistufigen Antwortverfahren kann das Kind zwischen vier Zustimmungsgraden differenzieren, welche von unterschiedlich großen Holzklötzchen repräsentiert werden (ganz wenig, ein bisschen, ziemlich, viel). Der Fragebogen für die erste und zweite Klasse umfasst 27 Aussagen zur eigenen Person (stimmt gar nicht, stimmt kaum, stimmt ziemlich, stimmt genau). Symbolkarten dienen als Antworthilfe. Genannte Verfahrensausführungen sind ausschließlich als Einzelinterviews intendiert. Dritt- und Viertklässler werden mit einem inhaltlich und formal ähnlichen Fragebogen zur Version für die ersten beiden Klassenstufen getestet, wobei die Zielgruppe in der Regel bereits über ausreichende Lesefähigkeiten verfügt, um den Fragebogen selbstständig zu bearbeiten. Darüber hinaus gibt es weitere Ausführungen zurFremdeinschätzung der Kinder durch Erziehungsberechtigte, erzieherisches Fachpersonal oder Lehrkräfte mit jeweils 44 Items. Grundlagen und Konstruktion: Die Entscheidung zur Entwicklung des Selbstkonzeptfragebogens fiel in Konsequenz festgestellter Mängel beim Frankfurter Kinder Selbstkonzept Inventar (FKSI). Grundlage bot das mehrdimensionale Selbstkonzeptmodell (Shavelson et al., 1976). Daneben dienten etablierte Verfahren als Orientierungshilfe. Die erste Version des SKF wurde 2008 erstellt. Nach mehreren Überarbeitungen präsentierte Engel (2015) die derzeit aktuellsten Fragebogenversionen im Rahmen ihrer Dissertationsschrift. Hinsichtlich ihrer Schwierigkeit und Trennschärfe unterscheiden sich die Items zwischen den drei altersspezifischen Fragebögen, obgleich sie überwiegend parallel oder gar deckungsgleich sind. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz der Fragebogenskalen wurde anhand von Cronbachs Alpha berechnet. Die Werte bewegen sich zwischen Alpha = .70 und Alpha = .81, wobei sie bei den Dritt- und Viertklässlern am höchsten ausfallen. Die Test-Retestreliabilität des SKF wurde unter Berücksichtigung verschiedener Stichproben und Zeitabstände untersucht. Die Reliabilitätswerte sind insgesamt moderat bis niedrig, gelten aber unter Berücksichtigung der teils großen Zeitintervalle zwischen den Testungen als akzeptabel. Validität: Faktorielle Validität: Es konnten Belege für ein dreifaktorielles Modell gefunden werden, wobei die Übereinstimmung der Faktoren mit den drei Skalen des SKF angenommen wurde. Neben hypothesenkonformen Ladungen der Items auf die Zielfaktoren zeigten sich auch zahlreiche unerwartete Ladungen einiger Items auf andere Dimensionen, was auf inhaltliche Überschneidungen hindeutet. Konstruktvalidität: Die Konstruktvalidität wurde durch Korrelationen mit ähnlichen Instrumenten und "konstruktnahen Variablen" untersucht. Einige Hypothesen wurden bestätigt, andere nicht. So gab es nur geringe Zusammenhänge mit anderen Selbsteinschätzungsinstrumenten für Kinder sowie mit der Intelligenz. Dies liefert Grund zur Annahme, dass der SKF nicht nur kognitives oder schulisches Selbstkonzept erfasst, sondern auch darüberhinausgehende Aspekte. Die Korrelationen zwischen Selbst- und Fremdeinschätzungen des Selbstkonzepts waren insgesamt gering. Kriteriumsvalidität: Es konnten keineaussagekräftigen Effekte von Geschlecht und Alter festgestellt werden. Der SKF zeigte jedoch in den Bereichen Selbstkonzept der Fähigkeiten und soziales Selbstkonzept etwas negativere Selbstkonzepteinschätzungen bei Vorschulkindern mit Verhaltensauffälligkeiten als bei Kindern im entsprechenden Alter ohne Verhaltensauffälligkeiten. Normen: Bisher wurde keine Normierung durchgeführt. Studien zur Validierung der finalen Verfahrensvisionen fanden zwischen 2011 und 2013 in jeweils 10 Kindertagesstätten und Grundschulen statt. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23



