Storage. Speicherung von Forschungsdaten. SUH.
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Leitfragen zur Ermittlung des Bedarfs:<br> 1. Wie viel Speicher benötigen Sie im Durchschnitt?<br> 2. Welche Kriterien müsste eine Infrastruktur erfüllen, um Ihren<br> Anforderungen gerecht zu werden? Die Fragen an das Forschungsprojekt beziehen sich auf Ihre<br> Forschungsdaten:<br> ● Welche Datentypen und welche Datenformate fallen in Ihrem Projekt<br> an?<br> ● Bitte schätzen Sie Umfang/Volumen der Forschungsdaten ein<br> (ungefähre Größenordnung, d.h. weniger als 100 GB, 1 TB, 10 TB,<br> 100 TB)?<br> ● Können Sie Aussagen zur Datenqualität machen? (z.B. Text: Wie<br> viele Seiten? PDF, Word? Printqualität, Webqualität u.ä.;<br> Audiointerview: Wieviel Stunden? Stereo, Mono? Ist eine<br> Sendequalität erforderlich?<br> ● Sind die Daten besonders schutzwürdig oder öffentlich (Frage nach<br> der Sensibilität)?<br> ● Wo speichern Sie die Forschungsdaten, die im Rahmen Ihrer<br> Projekte anfallen und zu welchem Zweck sollen die Daten aufbewahrt<br> werden? (mit Angabe der Aufbewahrungsdauer, wenn möglich)<br> ● Werden Sie Ihre Daten lokal oder in einem fachspezifischen,<br> externen Repositorium speichern (mit Begründung, wenn möglich)?<br> ● Mit welchen Metadaten bzw. Metadatenstandards arbeiten Sie im<br> Projekt (sofern dies schon der Fall sein sollte)?<br> Metadaten sind strukturierte Informationen, die die vorliegenden<br> Daten näher beschreiben. Während formatspezifische Metadaten,<br> auch technische Metadaten genannt, Auskunft über Dateityp, -größe<br> und Erstelldatum geben, enthalten deskriptive Metadaten<br> Informationen über den Inhalt der Daten, die die Auffindbarkeit,<br> Nachnutzung und Zitierbarkeit der Daten erleichtern.<br> UNEKE zielte insbesondere in der wisseschaftlichen Begleitstudie auf die Frage, was<br> Forschende abhält bzw. ermutigt zukünftig Daten zu publizeren und zu teilen.



