Erwerbswünsche und Erwerbsverhalten von Frauen in Ost- und Westdeutschland
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3060?doi=10.4232/1.3060
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资源简介:
Die berufliche Situation bzw. Erwerbswünsche von Frauen inunterschiedlichen Erziehungssituationen.
Themen: An alle richteten sich folgende Fragen: Schulabschluß; Art undZeitpunkt des beruflichen Ausbildungsabschlusses; Fach- bzw.Berufsbezeichnung auf dem Abschlußzeugnis; Jahr der erstenBerufstätigkeit; Bezeichnung der ersten regelmäßigen Berufstätigkeit;gegenwärtige Berufstätigkeit.
Noch nie Berufstätige wurden gefragt: Wunsch nach Berufstätigkeitund derzeitige Arbeitssuche; Dauer der Arbeitsplatzsuche; Präferenz fürVoll- oder Teilzeitbeschäftigung; Art der Aktivitäten bei derArbeitssuche; Anzahl der vom Arbeitsamt angebotenen Stellen und Anzahlder Bewerbungen, die nicht vom Arbeitsamt vermittelt wurden; Intensitätder Arbeitssuche; regionale Mobilität und Weiterbildungsinteresse zurErhöhung der Chancen auf eine Arbeitsstelle; Arbeitsorientierung undwichtigste Gründe für eine Berufstätigkeit (Skala); Wichtigkeit derLebensbereiche (Skala).
Berufstätige wurden gefragt: Genaue Angaben über die beruflicheTätigkeit im Hauptberuf; gegenwärtige berufliche Stellung;Branchenzugehörigkeit des derzeitigen Beschäftigungsbetriebs;Vorgesetztenfunktion und Kontrollspanne; Entscheidungsbefugnis beiEinstellung, Bezahlung und Beförderung von Mitarbeitern; befristetesoder unbefristetes Beschäftigungsverhältnis; Sozialversicherung durchdie Berufstätigkeit; Wochenarbeitszeit laut Arbeitsvertrag; tatsächlicheWochenarbeitszeit; Vollzeit- oder Teilzeitstelle, gemessen an dertariflichen Arbeitszeit; Häufigkeit und Umfang von Überstunden; Wunschnach mehr Überstunden; Überstundenentgelt oder Freizeitausgleich;Häufigkeit von Samstagsarbeit; Gründe für Samstagsarbeit; Wunsch nachhäufiger Samstagsarbeit; Interesse an der Arbeit an Samstagen;Häufigkeit und Gründe für Sonntagsarbeit; Wunsch nach vermehrter Arbeitan Sonntagen; Häufigkeit von Schichtarbeit und Nachtarbeit; Angaben überdie Variabilität der Arbeitszeit; Anzahl der Arbeitstage pro Woche;Wunsch nach mehr Arbeitszeitflexibilität; präferierteFlexibilisierungsmaßnahmen bei der Arbeitszeit; Berufstätigkeit alsNotwendigkeit fürs Geldverdienen; Dauer der gesamten Berufstätigkeit;Häufigkeit der Unterbrechung der Berufstätigkeit; detaillierte Angabenüber Beginn und Ende sowie Grund der Unterbrechung der Berufstätigkeit;berufliche Zukunftspläne; Einschätzung der notwendigen Zugeständnissebezüglich Mobilität, Attraktivität der Arbeit und Fortbildung bei derSuche einer neuen Arbeit; wichtigste Gründe für Berufstätigkeit (Skala);Wichtigkeit der Lebensbereiche (Skala); Geschlechterverteilung amArbeitsplatz; Beurteilung der Gleichberechtigung von Männern und Frauenam Arbeitsplatz(Skala).
Bei Personen, die wegen eines Erziehungsurlaubs die Berufstätigkeitunterbrochen hatten, wurde gefragt: Inanspruchnahme des gesetzlichenErziehungsurlaubs durch die Befragte bzw. durch den Partner; Wunsch nachTeilung des Erziehungsurlaubs mit dem Partner; gelegentlicheAushilfstätigkeiten während des Erziehungsurlaubs; Möglichkeit derTeilzeitbeschäftigung, der Aushilfstätigkeit oder Urlaubsvertretung imeigenen Betrieb während des Erziehungsurlaubs; Weiterbildungsangebotedurch den Betrieb im Anschluß an den Erziehungsurlaub; Besuch vonLehrgängen während des Erziehungsurlaubs; finanzielle Unterstützungdurch das Arbeitsamt bei der Weiterbildung; Art der übernommenen Kostendurch das Arbeitsamt; Initiator der Weiterbildung; allgemeineBeurteilung von Lehrgängen nach der Unterbrechung durch Kindererziehung;Präferenz für solche Kurse während oder nach dem Erziehungsurlaub;Wiederaufnahme der ursprünglichen Berufstätigkeit nach Beendigung desErziehungsurlaubs; Gründe für die nicht wieder aufgenommene Tätigkeit;Veränderung der Fristigkeit des Arbeitsverhältnisses nach demErziehungsurlaub; Wochenstundenzahl vor dem Erziehungsurlaub und nachdem Erziehungsurlaub; Wochenstundenzahl nach den Wunschvorstellungen derBefragten; Vergleich der Arbeitsstelle vor und nach dem Erziehungsurlaubbezüglich einer allgemeinen Verbesserung oder Verschlechterung,bezüglich des Verdienstes, des Arbeitsweges, der Gleichwertigkeit, derberuflichen Position und der Arbeitsbelastung; Umfang einer zukünftigenInanspruchnahme von Erziehungsurlaub.
An Vollzeitberufstätige wurden folgende Fragen gestellt: Wunsch nachTeilzeitbeschäfigung oder Aufgabe der Berufstätigkeit; präferierteWochenstundenzahl; bevorzugte Tageszeit und bevorzugte Wochentage fürdie Arbeit; wichtigste erwartete Vorteile und Nachteile bei einerUmstellung von Vollzeit auf Teilzeit (Skala).
An Teilzeitberufstätige wurden folgende Fragen gestellt: TatsächlicheLage der Arbeitszeiten im Tagesverlauf und im Verlauf der Woche; Wunschnach Veränderung des Status als Teilzeitarbeitende; gewünschteWochenstundenzahl; erwartete Auswirkungen einer Umstellung vonTeilzeitarbeit auf Vollzeitarbeit auf die Situation in der Familie.
An nicht Berufstätige wurden folgende Fragen gestellt: Zeitpunkt desBeginns der Arbeitslosigkeit; Teilnahme an Qualifikationsmaßnahmen desArbeitsamts; Bezug von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe oderAltersübergangsgeld; Bezug von Unterhaltsgeld; Arbeitssuche und Wunschnach Berufstätigkeit; Dauer der derzeitigen Arbeitsplatzsuche; Präferenzfür Voll- oder Teilzeitbeschäftigung; Art der eigenen Aktivitäten zurSuche eines neuen Arbeitsplatzes; Anzahl der vom Arbeitsamt angebotenenStellen; Häufigkeit der Bewerbung auf nicht vom Arbeitsamt angeboteneStellen; Notwendigkeit einer baldigen Arbeitsfindung; wichtigsteSchwierigkeiten beim Wiedereintritt ins Berufsleben (Skala).
Erziehungsurlauberinnen, die weniger als 19 Stunden beschäftigt sind,wurden gefragt: Dauer des beabsichtigten Erziehungsurlaubs;beabsichtigte Kündigung des Arbeitsverhältnisses nach Ablauf desErziehungsurlaubs; Interesse an einer anderen Arbeitsstelle; Wunsch nachReduktion der Arbeitszeit nach Beendigung des Erziehungsurlaubs;Zusicherung und Ablehnung einer Arbeitszeitverkürzung durch den Betrieb;Existenz eines Betriebskindergartens; Bezug von Kindergeld,Mutterschaftsgeld, Erziehungsgeld oder Pflegegeld ausPflegeversicherung; Dauer der Inanspruchnahme eines Bundes- bzw.Landeserziehungsgeldes; Interesse des Partners an Erziehungsurlaub;regelmäßige Teilzeitbeschäftigung des Partners während seinesErziehungsurlaubs; Aufteilen des Erziehungsurlaubs mit dem Partner;Möglichkeit der Übernahme einer Teilzeitbeschäftigung im Betrieb währenddes Erziehungsurlaubs; geplante Aushilfstätigkeiten während desErziehungsurlaubs im bisherigen oder in einem anderen Betrieb;Interesse an Nebentätigkeit während des Erziehungsurlaubs; Existenzeiner Betreuungsmöglichkeit für das Kind; Lehrgangsangebote während desErziehungsurlaubs; eigene Beteiligung an solchen Fortbildungsmaßnahmen;finanzielle Unterstützung durch das Arbeitsamt zur Teilnahme an solchenKursen; Initiator der Teilnahme an solchen Lehrgängen; innerbetrieblicheoder außerbetriebliche Fortbildungsangebote; Interesse an beruflichenLehrgängen speziell für Frauen nach dem Erziehungsurlaub; Präferenz fürsolche Kurse während oder nach dem Erziehungsurlaub.
Demographie: Geburtsmonat und Geburtsjahr; Einschätzung der eigenenfinanziellen Absicherung im Alter und Erwartungen an den zukünftigrealisierbaren Lebensstandard; Angaben über die Art der getroffenenprivaten Altersvorsorge; erwartete Wohnsituation im Alter (Pflegeheimversus eigene Wohnung); Vorsorge zur Alterssicherung durch Abschlußeiner privaten Pflegeversicherung oder Vereinbarungen mit Kindern bzw.Anmeldung in einer Altenwohnung; Familienstand; Zusammenleben mit einemPartner; Berufstätigkeit des Lebenspartners; voraussichtliches Ende derBerufstätigkeit des Partners; Vollzeitberufstätigkeit oderTeilzeitberufstätigkeit des Ehepartners; berufliche Stellung desPartners; Wunschvorstellung über die Teil- oder Vollarbeitszeit desBefragten sowie des Partners; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt undderen Geburtsmonat sowie Geburtsjahr; Art der täglichen Kinderbetreuung;Wunschvorstellungen über eine optimale Kinderbetreuung; monatlicheAusgaben für die Kinderbetreuung und Zuschuß vom Arbeitsamt; maximalakzeptierte monatliche Kosten für die Kinderbetreuung; Bedeutung einesKinderbetreuungszuschusses für die Aufnahme einer Beschäftigung bzw.Qualifizierungsmaßnahme; Betreuung von Pflegebedürftigen und dafürwöchentlich verwendete Stundenzahl; monatliches Haushaltsnettoeinkommenund persönliches Nettoeinkommen.
Interviewerrating: Anwesenheit Dritter während des Interviews und derenVerwandtschaftsverhältnis zum Befragten; Eingriffe Dritter in dasInterview; Kooperationsbereitschaft des Befragten und Zuverlässigkeitdes Befragten; Interviewdauer; Interviewdatum;Intervieweridentifikation; Interviewergeschlecht; Intervieweralter.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



