PSYNDEX Tests Review für SKT (2015) - Syndrom-Kurz-Test (2015)
收藏PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12586
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of SKT (2015) - Syndrom-Kurz-Test (2015). PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SKT (2015) - Syndrom-Kurz-Test (2015). PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der SKT stellt einen kurzen Leistungstest zur Erfassung von Störungen des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit dar und dient zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Demenzerkrankungen. Er eignet sich insbesondere für die Früherkennung von kognitiven Veränderungen. Er kann bei Personen ab 17 Jahren eingesetzt werden. Aufbau: Der SKT erfasst mit neun Subtests Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen. Die Subtests zur Feststellung der Gedächtnisleistung (II, VIII, IX) erfordern den unmittelbaren bzw. verzögerten Abruf sowie das Wiedererkennen von zuvor gezeigtem und gelerntem Bildmaterial. Zur Erfassung der Aufmerksamkeitsleistung (I, III, IV, V, VI, VII) umfasst der SKT Aufgaben, wie z. B. Vorlesen und Ordnen von Zahlen sowie die Identifikation und das Zählen von Zielitems aus einer Reihe von Distraktoren. Für jeden Subtest beträgt die Bearbeitungszeit maximal 60 Sekunden. Der SKT liegt in den fünf Parallelformen A bis E vor. Grundlagen und Konstruktion: Die Konstruktion des SKT basiert theoretisch auf der Lehre der Funktionspsychosen nach Wieck (1977). Die Testaufgaben knüpfen an den Test von Böcker (1961) zur Erfassung der Durchgangs-Syndrome und ihrer Abgrenzung von Bewusstseinstrübungen an. Methodologisch ist die Konstruktion des Verfahrens an der Klassischen Testtheorie ausgerichtet. Für die 4., erweiterte und überarbeitete Auflage aus dem Jahr 2015 liegt eine Neunormierung für Personen ab 60 Jahren vor. Dabei wurde insbesondere die Sensitivität bei beginnenden kognitiven Einschränkungen verbessert. Das Testmaterial wurde für die Neunormierung nicht verändert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbach Alpha) der fünf Parallelformen des SKT liegen zwischen Alpha = .80 und Alpha = .88. Die Retestreliabilitäten streuen von rtt = .83 bis rtt = .89, je nach Dauer der Retestintervalle (2 Wochen bis 6 Monate). Die Ergebnisse von Strukturgleichungsanalysen bestätigen die kongenerische Reliabilität der Parallelformen. Validität: Faktorenanalytische Ergebnisse weisen auf die beiden SKT-Faktoren "Verarbeitungsgeschwindigkeit" (Subtests I, III, IV, V, VI, VII) und "Gedächtnis" (Subtests II, VIII, IX) hin. Leistungen im SKT korrelieren erwartungsgemäß mit den Leistungen in anderen Gedächtnis- und Konzentrationstests (z. B. MMSE, ADAS, BCRS, Matrizentest des HAWIE-R, Benton-Test) und mit der Alltagskompetenz. In einer Reihe von klinischen Studien an Demenzerkrankten und Patienten mit verschiedenen Krankheitsbildern (z. B. Chorea Huntington, Gendefekte, Hepatische Erkrankungen, Karotisstenose, Morbus Parkinson) konnte die Sensitivität des SKT für den Störungsgrad gezeigt werden. In Forschungsarbeiten zur Prüfung der Wirksamkeit von therapeutischen Maßnahmen bei Demenzerkrankten, Alkoholpatienten und Patienten mit postoperativem Durchgangssyndrom fanden sich Hinweise auf die Änderungssensitivität des SKT. Normen: Für die neue, regressionsbasierte Normierung wurden n = 1 053 kognitiv unauffällige Personen (davon 584 Frauen) im Alter zwischen 60 und 91 Jahren im Rahmen einer Multi-Center-Studie mit den Formen A, B, D oder E des SKT getestet. An einer weiteren klinischen Stichprobe (n = 930 Personen, davon 513 weiblich) mit einem durchschnittlichen Alter von M = 73.3 Jahren (SD = 7.2 Jahre) wurden Cut-off-Werte zur Differenzierung von (1) altersgemäßen kognitiven Leistungen, (2) leichten kognitiven Leistungseinbußen (Mild cognitive impairment) und (3) demenziellen Beeinträchtigungen ermittelt. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23



