Entwicklung und Erprobung eines Screening-Verfahrens für kinderpsychiatrisch auffällige Achtjährige (SKA 8)
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In Form einer Ratingskala werden Beurteilungen uber expansive und introversive Verhaltensstörungen sowie über Lernstörungen an zwei unterschiedlichen Stichproben von Eltern und - bei elterlicher Zustimmung - auch von den Klassenlehrern der Kinder erhoben, um eine Vorentscheidung uber die mutmaßliche psychiatrische Auffälligkeit von Achtjährigen treffen zu können. Die faktorielle Dimensionierung des Eltern- und Lehrerurteils führte zu drei übereinstimmend interpretierbaren Faktoren. Die Urteilsstrukturen wurden in zwei unabhängigen Stichproben auf Konsistenz geprüft; der statistische Vergleich ergab hohe Ahnlichkeitskoeffizienten. Trotz relativ niedriger Validitätskoeffizienten mit dem Außenkriterium, dem Urteil kinderpsychiatrischer Experten, konnte gezeigt werden, daß bei vorliegender Prävalenzrate durch Einsatz des Screenings - insbesondere nach einer kriterienbezogenen Itemreduktion - eine spürbare Vorhersageverbesserung erreicht wurde. Für die Anwendung des Screenings im Falle der Selektion wurden als Onentierungshilte Tabellen erstellt, die Beziehungen zwischen Selektionsrate, Erfolgsrate und zugehörigem Punktwerte-cut-off herstellen. unknown unknown



