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PSYNDEX Tests Review für PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala

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PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13665
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This is a PSYNDEX Tests Review of PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die Panik- und Agoraphobie-Skala dient der Erfassung des aktuellen Schweregrades bei Angststoerungen (Panic Disorder with/without Agoraphobia) und wurde speziell fuer die Ueberwachung des Therapieerfolges bei psychotherapeutischen und medikamentoesen Behandlungen konzipiert (offene Behandlungsstudien, placebokontrollierten Doppelblindstudien). Aufbau: Es liegen zwei inhaltlich einander entsprechende Versionen vor: Ein Fremdbeurteilungsbogen (PAS-O) wird vom Untersucher nach Befragung des Patienten ausgefuellt, die Selbstbeurteilungsversion (PAS-P) ist vom Patienten selbst zu beantworten. Bezugszeitraum ist die vergangene Woche. Die PAS besteht aus 13 Items mit je fuenf Antwortmoeglichkeiten (0-4). Die Skala ist in fuenf Abschnitte eingeteilt, fuer die jeweils getrennt Subscores berechnet werden koennen: (1) Panikattacken, (2) Agoraphobische Vermeidung, (3) Antizipatorische Angst, (4) Einschraenkung, (5) Gesundheitsbefuerchtungen. Ein nicht in die Berechnung des Gesamtscores eingehendes Zusatzitem erfasst, ob die Panikattacken unerwartet oder erwartet auftreten. Als Haupteffizienzkriterium eines Wirksamkeitsnachweises gilt der Gesamtwert. Grundlagen und Konstruktion: Das Messinstrument nimmt Bezug auf die symptomatologisch definierten Krankheitsbilder, die im DSM-III eingefuehrt und in der ICD-10 fortgefuehrt wurden. Der urspruengliche Itempool von 17 Items wurde auf 13 Items und eine zusaetzliche, nicht verwertete Frage reduziert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: In die erste Ueberpruefung wurden 235 Patienten (134 Frauen, 101 Maenner) der Angstambulanz einer Psychiatrischen Universitaetsklinik einbezogen. Die Itemreduktion erfolgte auf der Basis einer Expertenbefragung, von Trennschaerfeberechnungen und Faktorenanalysen. Die Stichprobe wurde spaeter auf 452 Patienten erweitert. Die rotierte Faktorenloesung nach Varimaxrotation spiegelt deutlich die Subscores der PAS wieder. PAS-O und PAS-P korrelieren zu r = .90 miteinander. Reliabilitaet: Die Interraterreliabilitaet lag fuer die Fremdbeurteilungsversion bei r = .78 (Einschaetzung non 23 Patienten am selben Tag durch zwei unabhaengige Rater). Retestreliabilitaet fuer die Fremdbeurteilungsversion nach einer Woche (n = 24): rtt = .73. Interne Konsistenz fuer die PAS-O: Cronbachs Alpha = .85; fuer die PAS-P: Cronbachs Alpha = .86. Interne Konsistenzkoeffizienten der Subscores (Fremdbeurteilungsversion) zwischen .66 und .82. Validitaet: Korrelationen mit Fremdbeurteilungs-Angstskalen (CGI, CAS, COAS, HAMA, PASS) auf Subscore- und Gesamtscore-Ebene (rmax = .91) sowie mit Selbstbeurteilungsverfahren (STAI, SCL-90-R, PGI; rmax = .76) entsprechen den Erwartungen und bestaetigen die Gueltigkeit. Signifikanter Rueckgang der Skalenwerte verschiedener Instrumente im Rahmen einer achtwoechigen, offenen Therapieverlaufsstudie mit den hoechsten Effektstaerken bei PAS-O bzw. bei PAS-P. Normen: Keine Normierung im engeren Sinne, aber Mittelwerte und Standardabweichungen der Items der PAS-O sowie der PAS-P. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28
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