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PSYNDEX Tests Review für HRT 1-4 - Heidelberger Rechentest

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13113
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This is a PSYNDEX Tests Review of HRT 1-4 - Heidelberger Rechentest. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu HRT 1-4 - Heidelberger Rechentest. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der Heidelberger Rechentest (HRT 1-4) dient der Erfassung basaler Rechenleistungen bei Kindern der ersten bis vierten Jahrgangsstufe. Dies sind Rechenfertigkeiten, die sich unabhängig von Kultur oder Sprache entwickeln. Bei der Konstruktion des Verfahrens beziehen sich die Autoren vor allem auf die basalen quantitativen Kompetenzen von Geary (2000), das Triple-Code-Modell von Dehaene und Cohen (1995) und die ICD-10-Kriterien zur Diagnose der Dyskalkulie. Aufbau: Der Test besteht aus 11 Untertests mit je 21 bis 200 Aufgaben sowie einer Kontrollvariablen zur Erfassung der Schreibgeschwindigkeit mit 60 Aufgaben. Insgesamt ergeben sich aus den 11 Untertests drei Skalen: Die Skala Rechenoperationen wird als Summe der Untertests Addition (RA), Subtraktion (RS), Multiplikation (RM), Division (RD), Ergänzungsaufgaben (EG) und Größer-Kleiner-Aufgaben (GK) gebildet. Die Skala Räumlich-visuelle Leistung stellt eine Summe der Aufgaben Zahlenfolgen (ZF), Längenschätzen (LS), Würfelaufgaben (WÜ), Mengenzählen (MZ) und Zahlenverbinden (ZV) dar. Zudem wird aus den Werten für Räumlich-visuelle Leistung und Rechenoperation ein Gesamt-HRT-Wert ermittelt. Grundlagen und Konstruktion: Der Test wurde gemäß der Klassischen Testtheorie konzipiert. Grundlage für die Skalenkonstruktion waren vor allem inhaltliche Aspekte. Während der Konstruktion fanden empirische Prüfungen der Faktorenstruktur statt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Retestreliabilität des HRT 1-4 beträgt nach zwei Wochen für die Subtests zwischen .68 und .89 sowie für die Skalen zwischen .87 und .93. Die Profilreliabilität beträgt .57. Validität: Die inhaltliche Validität ist dadurch gegeben, dass das Spektrum der Grundrechenarten abgedeckt wird. Hinsichtlich der Übereinstimmung mit anderen Testverfahren zeigt sich, dass der Gesamtwert des HRT mit dem DEMAT 4 eine Korrelation von .72 aufweist. Die Kriteriumsvalidität wird durch Übereinstimmungen mit der Mathematiknote von der ersten bis vierten Klasse sowie niedrigeren Übereinstimmungen mit der Deutschnote belegt. Zudem ergibt sich den Erwartungen entsprechend ein signifikanter Unterschied zwischen Mädchen und Jungen sowie zwischen Kindern unterschiedlicher Schulformen (Förderschule, Sprachheilschule, Grundschule). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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