Saxonian longitudinal study - wave 20, 2006
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资源简介:
The Saxonian longitudinal study is a longitudinal study in the social sciences. It was begun in 1987 and surveys the change in political attitudes of young adults in the new federal states of the former East Germany over the unification of the German Democratic Republic (GDR) and the Federal Republic of Germany. Since the 16th wave (2002), the subject of unemployment and health has been intensively surveyed. Another new focus is on questions of partnership and personality. Bei der Sächsischen Längsschnittstudie handelt es sich um eine sozialwissenschaftliche Längsschnittstudie. Sie wurde 1987 begonnen und untersucht über die Vereinigung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und Bundesrepublik hinweg den politischen Einstellungswandel junger Erwachsener in den neuen Bundesländern. Seit der 16. Welle (2002) wird das Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit intensiv untersucht. Einen weiteren neuen Schwerpunkt stellen Fragen zu Partnerschaft und Persönlichkeit dar.
Politischer Mentalitätswandel bei jungen Erwachsenen nach der Wende.
Themen: Zukunftszuversicht; derzeitiger Wohnsitz in den neuen oder den
alten Bundesländern bzw. im Ausland; Bleibeabsicht in einem
ostdeutschen Bundesland; Wohndauer im Westen bzw. im Ausland;
Rückkehrabsicht in den Osten; Lebensziele (Skala: Grundbesitz erwerben,
Geld verdienen, Hedonismus, glückliches Eheleben, Leben nach
christlichen Werten, Arbeitsorientierung, Altruismus,
Arbeitszufriedenheit, soziale Mobilität, angenehmes Leben, politische
Partizipation, Weiterbildung, Einsatz für den Erhalt des politischen
Systems und für eine menschenwürdige Gesellschaft, Job, eigene Kinder);
Partei, von der sich der Befragte am besten vertreten fühlt; Gefühl der
zukünftigen Bedrohung durch: mögliche eigene Arbeitslosigkeit, durch
die Auswirkungen von Hartz-IV, die Gesundheitsreform,
Mehrwertsteuererhöhung, durch eine persönliche Notlage, militärische
Abenteuer der USA, Amerikanisierung, persönlicher sozialer Abstieg,
Ausweitung von Terrorismus, Ausbruch eines neuen Weltkrieges, private
Insolvenz, die Folgen der Globalisierung, Verteuerung des Lebens,
Altersarmut, die Verschlechterung des Gesundheitszustands, durch die
Zunahme von Rechtsradikalismus, Mieterhöhungen sowie durch Zunahme von
Egoismus); Zufriedenheit mit dem politischen System in der
Bundesrepublik Deutschland, mit der Wirtschaftsordnung, der Demokratie,
der Sozialpolitik, der Bildungspolitik, der Familienpolitik, der
Arbeitsmarktpolitik, der Außenpolitik, der Gesundheitspolitik und mit
der Lohnpolitik in Ostdeutschland; Zukunftszuversicht für den Befragten
persönlich, dessen Eltern und Kinder, im Hinblick auf die
Verwirklichung der persönlichen beruflichen Pläne, für die Entwicklung
in Ostdeutschland, in Deutschland sowie für die Entwicklung der
Jugendlichen im Osten; Selbsteinstufung links-rechts; Parteipräferenz
(Sonntagsfrage); Einstellung zur deutschen Einheit; Bilanz der
Veränderungen in Ostdeutschland und der persönlichen Veränderungen seit
der Wende; Zurechtkommen mit den neuen gesellschaftlichen
Verhältnissen; Beurteilung des Einflusses der Politik der
Bundesregierung auf das eigene Leben; Zufriedenheit mit den
persönlichen Wohnverhältnissen, den politischen Einflussmöglichkeiten,
dem Lebensstandard, dem Einkommen, der finanziellen Lage, mit den
Möglichkeiten zu gesellschaftlicher Mobilität, der gesellschaftlichen
Entwicklung und mit dem persönlichen Gesundheitszustand;
Rezeptionshäufigkeit der Tageszeitungen Leipziger Volkszeitung, Freie
Presse und BILD; Gottesglaube; Beurteilung des Lebens in der DDR; mehr
Trennendes oder Gemeinsamkeiten zwischen Ostdeutschen und
Westdeutschen; Präferenz für persönliche Freiheit trotz möglicher
Arbeitslosigkeit; Überwiegen von neuen Chancen oder von Risiken bei der
Lebensgestaltung; Bewertung der gesellschaftlichen Entwicklung in
Ostdeutschland als Fortschritt oder als Rückschritt; Beurteilung der
westlichen Lebensart; Politikinteresse; Vertrauen in die Parteien SPD,
CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen, Linkspartei.PDS, FDP und rechte
Parteien; Einstellung zu den sozialistischen Idealen zum Zeitpunkt vor
der Wende sowie derzeit; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;
erwartete Veränderung der persönlichen sozialen Mobilität; Einstellung
zu Ausländern; Vergleich der heutigen persönlichen wirtschaftlichen
Situation sowie der wirtschaftlichen Situation der Eltern mit der vor
zwei Jahren; Identifikation als Deutscher, als Europäer, als Bürger der
ehemaligen DDR, als Bürger der Bundesrepublik, als Ostdeutscher, als
Sachse, als Gewinner der deutschen Einheit, als deutscher Patriot;
Lebenszufriedenheit; persönliche Erfahrungen mit dem neuen
Gesellschaftssystem; geschätzter Zeitraum bis zur wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Angleichung sowie zur Angleichung des Einkommens von
Ost und West; persönliche Erfahrungen hinsichtlich: soziale
Marktwirtschaft, Einflussnahme auf die gesellschaftliche Entwicklung,
Lebensgestaltung ohne politische bzw. wirtschaftliche Zwänge, gerechter
Anteil am gesellschaftlichen Wohlstand, Leben in einer menschlichen
Gesellschaft, freie Meinungsäußerung, Meinungsinteresse der Politiker,
Gebrauchtwerden in der Gesellschaft, übereinstimmende Beurteilung des
Gesellschaftssystems mit vielen anderen; erwartete soziale Unruhen in
Ostdeutschland; Teilnahmebereitschaft an Protestaktionen bzw. einer
Demonstration; Abhängigkeit zwischen dem Wohlergehen von Arbeitgebern
und Arbeitnehmern; rechtzeitige Beseitigung des SED-Regimes;
reformierter Sozialismus positiver als gegenwärtige politische Ordnung;
Ostdeutsche als Deutsche zweiter Klasse; das aktuelle
Gesellschaftssystem löst die dringenden Menschheitsprobleme und ist ein
menschenwürdiges Zukunftsmodell; Hoffnung auf Erhalt des derzeitigen
Gesellschaftssystems; Hoffnung auf Aufwachsen der eigenen Kinder im
derzeitigen Gesellschaftssystem; Gefühl enger politischer Verbundenheit
mit der Bundesrepublik; gerechter Anteil am gesellschaftlichen
Wohlstand für alle Bürger; Wahlbeteiligung ist sinnlos; gesicherte
Zukunft in Ostdeutschland; Ostdeutsche sollten auf ihre Situation
aufmerksam machen; Frauenrolle im Beruf; sozialistische
Gesellschaftsideale werden sich durchsetzen; Kapitalismus als bestes
Wirtschaftssystem; Kinder als Armutsrisiko; ausreichende Sozialhilfe;
Achtung der Menschenrechte im derzeitigen Gesellschaftssystem;
Sozialismus als gute Idee; Zustimmung zu Militäraktionen der USA im
Irak; USA beispielhaft bei der Verbreitung von Freiheit und Demokratie;
Freude über ein Leben in einem kapitalistischen Deutschland; Hartz IV
bedeutet Armut; Kapitalismus bedeutet Freiheit für alle Menschen; nicht
alles falsch, was über Kapitalismus gelehrt wurde; Sieg des
Kapitalismus über den Sozialismus; Wohl der einfachen Menschen im
Mittelpunkt des derzeitigen Gesellschaftssystems; Lebenszufriedenheit;
Verwirklichung der Ziele der friedlichen Revolution von 1989 sowie von
Ostdeutschen errungene Freiheit; Präferenz für eine andere
Gesellschaftsform; Tätigkeit im erlernten Beruf; Arbeitslosigkeit des
Partners; Mieterstatus; derzeitige Arbeitsstelle im Westen; erwartete
Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland; Bereitschaft zu
einem Interview zu Studienthemen; Teilnahmebereitschaft an anderen
Befragungen.
Zusatzfragen für Arbeitslose: Zuversicht hinsichtlich
Wiederbeschäftigung; Zufriedenheit mit der Förderung der
Arbeitsplatzsuche; Zufriedenheit mit den Zusatzverdienstmöglichkeiten
neben dem Arbeitslosengeld; Zufriedenheit mit den Transferleistungen;
Umzug in eine kleinere Wohnung; Klage gegen einen Umzug; Kenntnis der
Arbeitsagentur über Arbeitslosigkeitsdauer.
Wieder alle: Fragen zum Befinden: Häufigkeit negativer
Gemütsverfassung in den letzten sieben Tagen (unkontrollierte
Gefühlsausbrüche, Lethargie, Sorgen, Verletzlichkeit in Gefühlsdingen,
Gefühl beobachtet zu werden, Anspannung, Schweregefühl in Armen oder
Beinen, Nervosität bei Alleinsein, Einsamkeitsgefühle in Gesellschaft);
Bewertung des persönlichen Gesundheitszustands; Einstellung zur
Beeinflussbarkeit des eigenen Gesundheitszustands; Häufigkeit
ausgewählter Beschwerden im letzten Jahr (Nervosität, Schlaflosigkeit,
Magenschmerzen, Herzbeschwerden); detaillierte Erfassung weiterer
körperlicher Beschwerden; Suizidgedanken; Häufigkeit des Auftretens von
Anspannung, Freude, ängstlicher Vorahnung, Lachen, beunruhigender
Gedanken, Glücklichsein, Entspannung, gebremster Aktivitäten, Angst,
kein Interesse am eigenen Äußeren, Rastlosigkeit, Zukunftsoptimismus,
Panik, Freude an guten Medien); Häufigkeit des Alkoholkonsums und
Alkoholmenge an einem Tag; Häufigkeit des Konsums von sechs oder mehr
Gläsern Alkohol pro Gelegenheit; Häufigkeit der Inanspruchnahme
ausgewählter Personen wegen Beschwerden im letzten Jahr (Praktischer
Arzt, Facharzt, Psychiater, Psychologe, Beratungsstelle,
Familienangehörige bzw. Freunde); Dauer eigener Arbeitsunfähigkeit
sowie stationärer Behandlung im letzten Jahr; Bedürfnis nach
psychischer und sozialer Beratung und Betreuung;
Selbstcharakterisierung; Skalen: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
Antisemitismus, Islamophobie, Etabliertenvorrechte und Sexismus;
Einschätzung der eigenen Partnerschaft; Stärke des Kinderwunsches;
derzeit bestehende Schwangerschaft bzw. Schwangerschaft in den letzten
zwei Jahren; geplante oder ungeplante Schwangerschaft;
Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft in den nächsten zwei Jahren;
Einflussfaktoren für den Kinderwunsch; derzeit in Mutterschutz bzw.
Elternzeit; Unterbrechung der Erwerbstätigkeit wegen der Geburt eines
Kindes und Dauer dieser Unterbrechung in Monaten; Einfluss ausgewählter
Kinderwunschmotive auf den persönlichen Kinderwunsch (Skala).
Demographie: Geschlecht; Alter; berufliche Stellung bzw. Tätigkeit;
eigene Arbeitslosigkeit, Häufigkeit und Arbeitslosigkeitsdauer;
berufliche Qualifikation; Studium; Teilnahme an einer Weiterbildung;
Zusammenleben mit einem Partner; Dauer der Partnerbeziehung; Definition
der Beziehung; Familienstand; Heiratsabsicht; Kinder und Alter dieser
Kinder (Geburtsjahr); präferierte Kinderzahl; Teilnahmebereitschaft an
der nächsten Welle ´20 Jahre Intervallstudie´ gegen Honorar.
Zusätzlich verkodet wurden: Indices: Handlungsweise, emotionale
Stabilität, persönliche Einschränkungen und Probleme, soziale
Anerkennung und Identitätsbildung, materielle und soziale Unterstützung.
提供机构:
GESIS Data Archive


