PSYNDEX Tests Review für LEMO - Lexikon Modellorientiert
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12968
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of LEMO - Lexikon Modellorientiert. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu LEMO - Lexikon Modellorientiert. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das LeMo dient der Untersuchung von aphasischen, dyslektischen und dysgraphischen Störungen der Wortverarbeitung; insbesondere will es Möglichkeiten zur individualisierten Therapie dieser Störungen aufzeigen. Aufbau: Beim LeMo handelt es sich um einen üblicherweise PC-gestützt durchzuführenden Einzeltest, der die fünf Sprachfunktionen "Diskriminieren", "Lexikalisches Entscheiden und Nachsprechen", "Lesen und Schreiben", "Sprachverständnis" und "Benennen" mit insgesamt 33 Untertests (bestehend aus jeweils 20 bis 90 Items) erfasst. Auf Grundlage einer Analyse des individuellen Leistungsprofils in diesen Tests (iinsbesondere der Dissoziationen zwischen verschiedenen Untertestleistungen) wird eine sog. Logogendiagnose erstellt, die Aussagen über die Funktionsfähigkeit von insgesamt 13 Komponenten sowie sieben Transferprozessen zwischen Komponenten des Wortverarbeitungssystems enthält. Zusätzlich ist eine qualitative Fehleranalyse möglich. Grundlagen und Konstruktion: Das LeMo lässt sich dem Einzelfallansatz der kognitiven Neurolinguistik zuordnen, der traditionelle syndromorientierte Erklärungsmodelle von Aphasien als widerlegt ansieht. An Prozessen der Sprachverarbeitung sind diesem Ansatz zufolge Subsysteme mit funktionell unabhängigen Komponenten beteiligt, deren Funktionsfähigkeit im jeweiligen Einzelfall modellorientiert zu überprüfen ist, um zu einer therapierelevanten Diagnose zu gelangen. Das Verfahren basiert auf dem Logogenmodell von Patterson (1988). Angaben zu seinen testtheoretischen Grundlagen fehlen. Da das LeMo die Modellkomponenten möglichst unbeeinträchtigt durch Materialeinflüsse zu erfassen versucht, wird eine Kernbatterie von monomorphematischen Nomina und korrespondierenden Neologismen jeweils in mehreren Untertests verwendet. Die Items variieren zudem systematisch hinsichtlich der Parameter "Worthäufigkeit", "Regelmäßigkeit" und "Konkretheit". Effekte dieser Parameter werden ebenfalls zur Logogendiagnose herangezogen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Zu den Gütekriterien Reliabilität und Validität liegen keine Angaben vor, eine statistische Normierung wurde nicht vorgenommen. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



