PSYNDEX Tests Review für KSI - Kieler Schmerz-Inventar
收藏PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13624
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of KSI - Kieler Schmerz-Inventar. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu KSI - Kieler Schmerz-Inventar. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das KSI erlaubt die Erfassung der emotionalen, kognitiven und verhaltensmaessigen Aspekte von Schmerz durch voneinander weitgehend unabhaengige Instrumente. Anwendungsmoeglichkeiten ergeben sich im Rahmen von Forschungsfragestellungen zur Pruefung des Zusammenhangs dieser Aspekte, fuer eine differentielle Therapieindikation oder auch fuer die Individualdiagnostik. Aufbau: Das Inventar setzt sich aus drei voneinander unabhaengigen Selbstbeurteilungsinstrumenten zusammen, die nacheinander vorgegeben werden. Beurteilungszeitraum sind die letzten 14 Tage. (1) Fragebogen "Emotionale Reaktionen in Schmerzsituationen" (ERSS) mit 15 Items in den drei Subskalen "Angst/Depressivitaet", "Gereizte Stimmung" und "Gehobene Stimmung". (2) Fragebogen "Kognitive Reaktionen in Schmerzsituationen" (KRSS) mit 34 Items in den Subskalen "Hilf-/Hoffnungslosigkeit", "Behinderung", "Katastrophisieren", "Durchhalteappell", "Coping-Signal", "Bagatellisieren" sowie "Psychische Kausalattribution". (3) Fragebogen "Coping-Reaktionen in Schmerzsituationen" (CRSS) mit 68 Items in den Subskalen "Vermeiden sozialer Aktivitaeten", "Bitte um soziale Unterstuetzung", "Vermeiden koerperlicher Aktivitaeten", "Nichtverbal/motorischer Ausdruck", "Entspannungsfoerdernde Ablenkung", "Durchhaltestrategien", "Passive Massnahmen" und "Aktive Massnahmen". Die Auftretenshaeufigkeiten sind jeweilsauf siebenstufigen Antwortskalen einzuschaetzen. Grundlagen und Konstruktion: Den theoretischen Hintergrund bildet das "biopsychosoziale Modell der Chronifizierung koerperlicher Krankheiten", das 1992 von Hasenbring vorgestellt wurde. Das Modell versucht, Erkenntnisse der Coping-Forschung sowie lerntheoretische Konzepte der klassischen und operanten Konditionierung zu integrieren. In Anlehnung an das transaktionale Modell der Stressverarbeitung wird Schmerzbewaeltigung als bewusster und zielgerichteter Versuch konzipiert, sowohl erwartete als auch schon eingetretene Schmerzen auf kognitiver und/oder verhaltensmaessiger Ebene zu bewaeltigen. Die Ausgangsitems wurden vorhandenen Verfahren entnommen oder neu formuliert. Die endgueltige Itemauswahl wurde anhand faktoren- und itemanalytischer Ergebnisse an verschiedenen Stichproben von Patienten unternommen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Standardisierungsstichproben fuer die drei Selbstbeurteilungsinstrumente umfassten 513 (ERSS), 405 (KRSS) und 352 (CRSS) Patienten mit Schmerzen bei akutem lumbalem Bandscheibenvorfall, mit HWS-Schleudertrauma, mit Schmerzen bei rheumatoider Arthritis, mit Schmerzen bei Fibromyalgie-Syndrom, mit chronischen Schmerzen ein Jahr nach Operation eines Karpaltunnelsyndroms sowie mit chronischen Schmerzen unterschiedlicher Lokalisation und Genese. Reliabilitaet: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) der Standardisierungsstichproben liegen zwischen .85 und .91 (ERSS), .76 und .91 (KRSS) bzw. zwischen .64 und .91 (CRSS). Validitaet: Die diskriminante und konvergente Validitaet der KSI-Skalen wurde durch die Berechnung der Korrelationen zum Beck-Depressions-Inventar, zum Fragebogen zur Selbstbeurteilung von Schmerzverhalten von Hoppe, zu numerischen Selbstrating-Skalen vor Behandlungsbeginn (Querschnitt), bei der Entlassung sowie 6 Monate nach der Entlassung (Laengsschnitt), zu Massen gesundheitsbezogener Kontrollueberzeugungen sowie zur Beschaeftigung mit der "Why me-Frage?" ("Warum trifft es gerade mich?") geprueft. Normen: Genannt werden Mittelwerte und Standardabweichungen von unterschiedlichen klinischen Teilstichproben der Standardisierungsstichproben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28



