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Saxonian longitudinal study - wave 15, 2001

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The Saxonian longitudinal study is a longitudinal study in the social sciences. It was begun in 1987 and surveys the change in political attitudes of young adults in the new federal states of the former East Germany over the unification of the German Democratic Republic (GDR) and the Federal Republic of Germany. Since the 16th wave (2002), the subject of unemployment and health has been intensively surveyed. Another new focus is on questions of partnership and personality. Bei der Sächsischen Längsschnittstudie handelt es sich um eine sozialwissenschaftliche Längsschnittstudie. Sie wurde 1987 begonnen und untersucht über die Vereinigung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und Bundesrepublik hinweg den politischen Einstellungswandel junger Erwachsener in den neuen Bundesländern. Seit der 16. Welle (2002) wird das Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit intensiv untersucht. Einen weiteren neuen Schwerpunkt stellen Fragen zu Partnerschaft und Persönlichkeit dar. Lebensziele. Zukunftserwartungen. Politische Einstellungen. Vertrauen in die Parteien. Themen: Vertrauen in die Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen, PDS, FDP und Schill-Partei; Zufriedenheit mit dem politischen System in der BRD, der Wirtschaftsordnung und der Militärpolitik; Demokratiezufriedenheit; Bewertung der westlichen Lebensweise; Zukunftsangst; Gefühl der Bedrohung durch mögliche eigene Arbeitslosigkeit, durch eine mögliche Verwicklung Deutschlands in einen Krieg, Ausbruch eines neuen Weltkrieges, Folgen zunehmender Globalisierung und durch die Ausweitung des internationalen Terrorismus; Zukunftsoptimismus für die Entwicklung in Ostdeutschland, den Befragten persönlich und für seine (künftigen) Kinder; Einstellung zu ausgewählten Aussagen (Zustimmung zu den Militäraktionen der USA, Beteiligung der BRD an militärischen Aktionen; derzeitiges Gesellschaftsmodell ist das einzige menschenwürdige Zukunftsmodell, derzeitiges Gesellschaftssystem wird Menschheitsprobleme lösen, politisch eng mit der Bundesrepublik verbunden fühlen, gesicherte Zukunft in Ostdeutschland, Einstellung zum Gesellschaftssystem); Identifikation als Bürger der Bundesrepublik Deutschland, als Bürger der ehemaligen DDR, als Ostdeutscher bzw. als Europäer; Präferenz für persönliche Freiheit trotz möglicher Arbeitslosigkeit. Demographie: Geschlecht; Alter; Wohnsitz in den neuen oder den alten Bundesländern bzw. im Ausland.
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GESIS Data Archive
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