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Auto, Verkehr und Umwelt

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2221?doi=10.4232/1.2221
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Einstellung zum Autofahren, zum Autokauf, zur Nutzung vonöffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichem Nahverkehr.Einstellung zum Straßenverkehr und den Umweltbelastungen durchdas Auto. Themen: Einstellung zum Straßenverkehr (Skala): PerzipierteUnfallgefahr durch zunehmende Verkehrsdichte; Verärgerung überzugeparkte Fuß- und Radwege; Beurteilung der Grünphasendauerfür Fußgänger; Gefahr des Straßenverkehrs für Kinder;Rücksichtslosigkeit vieler Autofahrer; Lärmbelästigung durchAutos in Wohngebieten; Mißachtung von Verkehrsregeln durchRadfahrer; generell überhöhte Geschwindigkeit im Verkehr;Fußgängerfeindlichkeit der Städte; Luftverschmutzung durchAutoabgase; Forderung nach vermehrter polizeilicher Kontrolledes ruhenden Verkehrs; Fußgänger als Freiwild; Einschätzung derEffektivität von Protestaktionen gegen die Autoflut;undiszipliniertes Verhalten von Motorradfahrern; Probleme durchPendlerverkehr; Überlegenheit des Fahrrads gegenüber dem Autoim Berufsverkehr; Präferenz für ein autofreies Wochenende;Einstellung zu Führerschein und Nummernschild fürFahrradfahrer; Innenstadtüberlastung durch den Autoverkehr. Einstellung zur Verkehrssituation (Skala): PerzipierteVerbesserung der Verkehrsdisziplin in den letzten Jahren; Autoals optimales Verkehrsmittel; Präferenz für häufigereVerkehrskontrollen und für die Förderung des öffentlichenNahverkehrs anstelle des zusätzlichen Straßenbaus; attraktivereInnenstädte durch autofreie Zonen; Begrenzung der Tempo-30-Zonen auf Wohngebiete; Einstellung zu einerGeschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h auf Autobahnen;Präferenz für eine weitgehende Einschränkung des privatenAutoverkehrs; Einstellung zur Null-Promille-Grenze; perzipierteVerbesserungsmöglichkeiten des Verkehrsflusses durchVerkehrssteuerungen, z.B. grüne Welle und Stauwarnungen;Verlagerung des Straßenverkehrs unter die Städte; Einstellungzu preiswerten Sammeltaxen mit vorgegebenen Routen;Verringerung der innerstädtischen Verkehrsbelastung durchVerknappung von Parkmöglichkeiten; Straßenbahn alsumweltfreundliches Verkehrsmittel; Vorrangschaltung füröffentliche Verkehrsmittel; Einstellung zu einem gemeinsamenFahrschein für alle Nahverkehrsmittel; Umsteigeabsicht auföffentliche Verkehrsmittel bei bedarfsgerechtemVerkehrsangebot; Einstellung zum Rechtsabbiegerpfeil anKreuzungen mit Ampelregelung. Einschätzung der Entwicklung von Nahverkehrsmitteln: Erwartetezukünftige Nutzungshäufigkeit von PKW, PKW-Fahrgemeinschaft,Sammeltaxen und Taxen, Autobus, Motorrad, Moped, Fahrrad,Straßenbahn, Kleinbahnen für den Pendelverkehr im Stadtbereich,S-Bahn, U-Bahn, Bundesbahn und Schiff. Einschätzung der Entwicklung von Fernverkehrsmitteln:Erwartete zukünftige Nutzungshäufigkeit von PKW, PKW-Fahrgemeinschaft, Autobus, Motorrad, Bundesbahn, Autoreisezug,Magnetschwebebahn, Flugzeug und Schiff. Alltagsmobilität: Gründe für Immobilität; Gesamtzahl undZeitbudget für die täglichen Wege; Gesamtzahl und Art dertäglichen Aktivitäten; Hauptverkehrsmittel und insgesamtgenutzte Verkehrsmittel; zurückgelegte Entfernung pro Tag. Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Nutzungshäufigkeit;Besitz einer Zeit-, Abo- oder Netzkarte für öffentlicheVerkehrsmittel; Nutzung von Park + Ride; zu Fuß erreichbareHaltestellen; Entfernung zu den Haltestellen von Bundesbahn,Bahnbus, Postbus, städtischen Bussen, privaten Bussen, U-Bahn,S-Bahn, Straßenbahn und Taxis. Vor- und Nachteile öffentlicher Nahverkehrsmittel: Beurteilungvon Preis, Taktfrequenz, Überfüllung, Pünktlichkeit, Komfort,Sauberkeit, nächtlicher Verfügbarkeit und Sicherheit, fehlendemZugpersonal, Sicherheit bei schlechten Witterungsverhältnissenund Flexibilität; Auto als Ergänzung oder Gegensatz zu denöffentlichen Verkehrsmitteln. Charakterisierung der öffentlichen Nahverkehrsmittel:Nervenschonung; Wegfall lästiger Parkplatzsuche;benutzerfeindliche Fahrkartenautomaten; schwer verständlicheFahrpläne; Nutzung der Fahrzeit zum Lesen; zeitaufwendigeschlechte Verbindungen; Beitrag zum Umweltschutz; Belästigungdurch andere Fahrgäste; Akzeptanz eines längeren Fußwegs zurHaltestelle. Ansprüche an die Betreiber öffentlicher Nahverkehrsmittel:Wettersichere Haltestellen; schneefreie Zugänge im Winter;tägliche Überprüfung von Rolltreppen und Fahrkartenautomaten;mehr Sorgfalt bei Pflege und Gestaltung von Bahnsteigen;dichteres Haltestellennetz; mehr Stellplätze bei Park + Ride;bessere Sicherheit bei Park + Ride-Stellplätzen; Höflichkeitdes Personals. Wichtigste Vor- und Nachteile öffentlicher Verkehrsmittel. Umweltorientierung des Befragten: Interesse am Thema Umwelt;Vergleich der Wirksamkeit von umweltfreundlichen wieherkömmlichen Wasch- bzw. Reinigungsmitteln; Zerstörung derLebensgrundlagen durch den technischen Fortschritt; vermutetesÜbertreiben bei den Umweltproblemen; Einstellung zur modernenMedizin; Verantwortbarkeit von Kinderwunsch; perzipierteVerbesserung der Umweltsituation; Resignation beim eigenenumweltbewußten Verhalten angesichts der Umweltschädigung durchdie Industrie; glücklicheres Leben in früheren Zeiten;allgemeine Zuversicht in der Lösung von Umweltproblemen;Nutzenhaftigkeit eines Umstiegs vom Auto auf öffentlicheVerkehrsmittel; Zustimmung zum Verbot umweltbelastenderSportarten; Einschätzung der Glaubhaftigkeit derInformationspolitik der Bundesregierung in Umweltfragen; eigeneHilflosigkeit angesichts komplizierter Technik; Einstellung zurSchließung umweltschädigender Betriebe und zu einem Tempolimit;technischer Fortschritt im Dienste der Herstellung vonVernichtungswaffen; Hedonismus; Schwierigkeiten beimEinschätzen umweltfreundlicher Produkte; Nutzung des Sortierensvon Hausmüll; Kernenergie als umweltfreundlichste Energie;Wunsch nach glaubwürdigen Informationsquellen zum Thema Umwelt;Verbot von Spraydosen zum Schutz der Ozonschicht; Präferenz füreine autofreie Innenstadt; Interesse an Mitgliedschaft in einerUmweltschutzorganisation; Umweltschutz als Unterrichtsfach anSchulen; Selbsteinschätzung als nüchterner und sachlicherBetrachter der Welt.Akzeptanz eines erhöhten Strompreises für alternative Energien;eigene Ratlosigkeit bezüglich der Möglichkeiten zumUmweltschutz; Umweltfreundlichkeit der Produkte als Argumentfür überhöhte Preise; Arbeitslosigkeit oder Umweltverschmutzungals größeres Problem; Selbsteinschätzung des eigenenumweltbewußten Verhaltens; Präferenz für eine politischeFörderung alternativer Energien; Einstellung zu Demonstrationenfür den Umweltschutz; Einschätzung der Umweltschutzbemühungender Industrie; Unbedenklichkeit von Lebensmitteln; Einschätzungder technischen Lösbarkeit aller Umweltprobleme; Bereitschaft,längere Einkaufswege für Nahrungsmittel aus biologischem Anbauin Kauf zu nehmen; Einstellung zum getrennten Sammeln von Müllüber Papier und Glas hinaus; Bedeutung der Grünen für dasallgemeine Umweltbewußtsein; Einschätzung des Gesundheitswertsbiologischer Nahrungsmittel; Verzicht auf Kernenergie wegen derVerantwortung für künftige Generationen; die Bedeutung desUmweltschutzbeitrags eines jeden Einzelnen; Kaufverzicht beiProdukten von Umweltverschmutzern; Bevorzugung vonLebensmitteln ohne Konservierungsstoffe. Einschätzung der Folgen von Umweltschutzpraktiken im Alltaghinsichtlich ihrer allgemeinen Wirksamkeit und der eigenenNutzung: Einstellung zur Wirksamkeit von Verbraucherzentralen;Beachtung von Sondermüllbestimmungen; Benutzung vonRecyclingpapier und von Nachfüllpackungen; Verwendungbiologisch abbaubarer Reinigungsmittel; Sortieren von Hausmüllund Ablehnung von Plastiktüten für den täglichen Einkauf;sparsamer Trinkwasserverbrauch; Verzicht auf Kunstdünger undauf Getränke in Aluminiumdosen; Verwendung wasserlöslicherLacke; Verzicht auf Produkte mit giftigen Inhaltsstoffen;Verwendung biologisch angebauter Lebensmittel; Ablehnungunnötiger Verpackungen; Anschaffung energiesparenderHaushaltsgeräte; Verzicht auf Einweggeschirr; Benutzungöffentlicher Verkehrsmittel; nachträglicher Katalysatoreinbau;Verzicht aufs Auto für Kurzstrecken. Zustimmung zu ausgewählten Maßnahmen im Umweltschutz, wie z.B.intensivere Verbraucheraufklärung, Extraregale fürumweltfreundliche Produkte in Geschäften, Kauf von Spraydosenmit Umweltschutzkennzeichen, Präferenz für ´offene´ Waren undGetränke in Pfandflaschen; Diskrepanz zwischen schönerVerpackung und Produktqualität; Einstellung zum Erhalt derNaturschutzgebiete in Ostdeutschland zu Lasten des Straßenbaus. Einstellung zur Umweltbelastung durch Auto und Verkehr(Skala): Erwartete Lösung von Umweltproblemen durch moderneMotorenkonzepte; Präferenz für umweltfreundliche stattleistungsstärkere Motoren; Auto als größter Umweltverschmutzer;Bereitschaft zum völligen Verzicht auf das Auto; Wünschbarkeiteiner hohen Recyclebarkeit von Autos und einerRücknahmeverpflichtung des Herstellers zurRohstoffrückgewinnung; Einstellung zu finanziellen Anreizen fürumweltbewußtes Verhalten von Autofahrern; Landschaftszerstörungdurch Straßenbau; Einstellung zu gesetzlichen Zwängen zurErstellung umweltfreundlicher Autos; Umweltfreundlichkeit desKatalysators und der Dieselabgase; Einstufung derUmweltfreundlichkeit von Dieselautos. Meinungen zu den Folgeerscheinungen des PKW-Verkehrs:Perzipierte Zunahme des PKW-Verkehrs am Wohnort und Einstufungdieser Entwicklung; Erträglichkeit der Folgeerscheinungen desPKW-Verkehrs und erwartete Verbesserungen durch weiterenStraßenbau. Einstellung zur Zukunft des Automobils: Zukunft ohne Autovorstellbar; Stärkung der zentralen Bedeutung des Autos durchelektronische Verkehrsleitsysteme; Erforschung alternativerEnergiequellen wie Rapsöl, Alkohol oder Wasserstoff für denAutoantrieb; Heimarbeit als Beitrag zur Reduzierung desVerkehrsaufkommens; Zukunftschancen des Elektroautos; Wunschnach staatlicher Förderung für die Anschaffung einesElektroautos; Ablehnung des Elektroautos wegenumweltgefährdender Chemikalien in den Batterien; Solarauto alsbesonders umweltfreundlich; kombinierter Antrieb durch Elektro-und Verbrennungsmotor als Schritt zum umweltfreundlichen Auto;Einstellung zu Autobahngebühren. Kaufneigung für Bekleidung, Uhren, Schmuck,Wohnungseinrichtung, Fernsehgeräte, Videogeräte, Stereoanlage,Homecomputer, PC, Haus, Eigentumswohnung, Altersvorsorge, Auto,Motorrad, Urlaub, Reisen, Hobby, Sport, Essen, Trinken,Konzert, Oper, Theater, Bücher, Schallplatten, Ausbildung,Fortbildung, Antiquitäten und Kunstwerke. Detaillierte Erfassung aller im Haushalt verfügbaren Fahrzeugewie Fahrrad, Auto, Campingbus, Wohnmobile, Wohnwagen und derenNutzung im Alltag oder in der Freizeit; Anzahl der PKWs imHaushalt; Abstellmöglichkeit der eigenen PKWs in einer Garageoder am Straßenrand; Entfernung der Abstellmöglichkeit zurWohnung; Führerscheinbesitz und Führerscheinklasse;Personenzahl im Haushalt mit PKW-Führerschein sowieFührerscheinklasse; Absicht zum Erwerb eines Führerscheins;Häufigkeit des Autofahrens bzw. Nutzung vonMitfahrgelegenheiten; Kraftfahrzeugfahren als Bestandteil desBerufs. Wichtigste Probleme und Schwierigkeiten im Straßenverkehr:Staus; Rücksichtslosigkeit anderer Verkehrsteilnehmer;Spurwechsel ohne Blinkanzeige; Verkehrsberuhigungsmaßnahmen;Autoabgase beim Kolonnefahren; Überholmanöver vonLastwagenfahrern; Orientierungsprobleme in fremden Städten;viele Tempo-30-Zonen; zu viele LKWs auf den Straßen; zu weniggrüne Welle; Motorradfahrer im Pulk und beim Durchschlängeln;Schilderwald; Baustellen und Umleitungen; undisziplinierte undunbeleuchtete Radfahrer; permanente Unfallgefahr; Verkehrslärmund Verkehrsstauungen auf der Autobahn;Geschwindigkeitsbegrenzungen; Parkplatzsuche; unachtsameFußgänger; unangemessene Winterausrüstung vieler Autos;ängstliche, unsichere und leichtsinnige Autofahrer. Einstellung zum Autofahren (Skala): Entspannung oder Spaß beimAutofahren; Autofahren als Notwendigkeit; Reduzieren dereigenen Geschwindigkeit aus Umweltgründen; Spaß amSchnellfahren auf der Autobahn; Verzicht auf Autofahren beiNebel und Schnee; Angstgefühle und empfundene Anstrengungenbeim Autofahren; Höflichkeit beim Autofahren; Autofahren alsanstrengende Arbeit; Sportautos führen zu aggressivem Fahrstil;Spaß an kurvenreichen Strecken; Einstellung zumAutomatikgetriebe; Fahrgenuß auf kleinen Landstraßen; dichtesAuffahren und Einsatz der Lichthupe bei Eile; Bedeutungzusätzlicher Sicherheitsreserven durch einen starken Motor;Tempolimit führt zu unkonzentriertem Fahren; Selbsteinstufungals sicherer Fahrer; gutes Gefühl durch müheloses Überholenanderer; defensive Fahrweise auch bei Zeitverlust; Risiko alsReiz des Autofahrens; Interesse an kleinen Wettrennen, z.B.beim Start an der Ampel. Eigentümer des hauptsächlich gefahrenen PKWs; Kauf oderLeasing; jährliche Kilometerleistung; Ausnutzung der möglichenHöchstgeschwindigkeit; Besitz von Autotelefon oder Mobilfunk;private Nutzungsmöglichkeiten eines Geschäftswagens;Entscheidungsträger beim Kauf des Geschäftswagens. Einstellung zum Auto (Skala): Wöchentliches Autowaschen;Freude am ziellosen Fahren und Imponieren mit dem Auto;Sparsamkeit oder Großzügigkeit beim Autokauf; Funktionalitätdes Autos im Vordergrund; Auto als Ausdruck des Lebensstils;Image der deutschen Automarken; Begeisterungsfähigkeit fürsAuto; das Auto als Symbol für Freiheit und Ungebundenheit; Autoals interessanter Gesprächsstoff; Understatement beim Auto;Kleinwagen im Stadtverkehr ausreichend; berufliche Nutzung oderFreizeitnutzung als Auswahlkriterien beim Autokauf; Auto alskurzfristiges oder langfristiges Konsumgut; Präferenz fürschonende Fahrweise und Fahrkomfort; Interesse am jeweilsneuesten Modell; Wichtigkeit des gepflegten Aussehens einesAutos; Leben ohne Auto als eine schreckliche Vorstellung;Bereitschaft, den PKW zu verleihen; Auto als Prestigeobjekt undVergabe eines persönlichen Namens für das Fahrzeug. Meinung zu ausländischen Autos: Charakterisierung japanischer,italienischer, englischer, skandinavischer, amerikanischer,tschechischer und deutscher Fahrzeuge sowie ausländischerFahrzeuge allgemein (Image); Herstellerland des präferiertenPKW. Detaillierte Beurteilung der KFZ-Produkte aus denHerstellerländern Deutschland, Großbritannien, Japan, Schweden,Frankreich, Italien, Korea und USA (Split: Pro Interview wurdenje zwei Länder gegenübergestellt): Beurteilung derKraftfahrzeugprodukte bezüglich Verarbeitungssorgfalt, Design,Lebensdauer, Rohstoffqualität, Innovation, Prestige,Ausstattungsstandard, Forschungsstand, Konkurrenzfähigkeit,Umweltfreundlichkeit, Markenvertrauen, Marktanteil,Messepräsenz, Ideenreichtum, Ansehen auf dem Gebiet derAutotechnik, Modellpalette, Werkstattnetz, Zuverlässigkeit derWerkstätten, Image als Kleinwagen-, Oberklasse- oderSportwagenbauer, Preis-Leistungsverhältnis. Einstellung zum Autokauf (Skala): Bedeutung von serienmäßigenExtras; Ansprüche an Innenausstattung, Qualität undHochwertigkeit der verwendeten Materialien; Bevorzugung einessportlich schnellen Autos oder eines Familienautos;Umweltverträglichkeit, technische Finessen, Motortyp, Prestige,Preisgünstigkeit, Neuwertigkeit und Markentreue als Kriterienfür den Autokauf; Entscheidung des Familienrates; Bedeutung vonAutomobilwerbung; Erwägen eines Wagenwechsels. Einstellung zur Autotechnik (Skala): Wichtigkeit technischerHilfsmittel zur Erleichterung des Autofahrens; Selbsteinstufungder Kenntnisse im Bereich der Autotechnik; Interesse antechnischen Details oder Beschränkung auf dieFunktionsfähigkeit eines Autos; Elektronik und Computer imFahrzeugbau; erhöhte Zuverlässigkeit durch komplizierteTechnik; Präferenz für höchstmöglichen technischenSicherheitsstandard; Spaß an hoch technisierten Autos;Selbstreparatur; die Bedeutung passiver Sicherheit wie Airbagund ABS; hohe Geschwindigkeiten und Überforderung der meistenFahrer; Hochleistungsautos bieten erhöhte Sicherheit. Einstellung zum Design (Skala): Interesse am zeitlosen Designund an seltenen Autos; Vergleich des früheren Autodesigns mitdem heutigen; Einstellung zum Windkanalstyling und zumextravaganten Design für Autos; Bedeutung des sportlichenAussehens eines Autos und Wichtigkeit von Spoiler und tiefergelegtem Fahrwerk; Unterschiedslosigkeit des Designs derheutigen Fahrzeuge; Interesse an individueller Formgebung beieinem Fahrzeug. Erwartungen an die Kraftfahrzeugwerkstatt und den Kundendienst(Skala): Wichtigkeit von Terminabsprachen, Gesprächen mit demWerkstattmeister, Anfahrtswegen, termingerechten Abwicklungenvon Wartungsarbeiten, detaillierter Kostenabrechnung,Informiertheit bei zusätzlichen Reparaturen, kurzfristigenTerminabsprachen, Vertrauen in die Werkstatt und kostenlosenLeihwagen bei längeren Reparaturen; Präferenz für ein dichtesWerkstattnetz des KFZ-Herstellers; gute Kundenbetreuung undWunsch nach Service außerhalb der Öffnungszeiten; empfundeneWerkstattabhängigkeit durch hochtechnisierte Autos. Einstellung zum Tuning und zum Leasen von Fahrzeugen (Skalen):Detaillierte Erfassung der Kaufkriterien für ein Auto undAnsprüche an die Ausstattung; Service und Kosten desKraftfahrzeugs wie Versicherung, Steuer undFinanzierungsmöglichkeiten als Kriterien für den Kauf;Kaufanlaß; Markenbekanntheit und Sympathie für dieKraftfahrzeugmarken; Herkunftsland und Klasse der vom Befragtensowie von den übrigen Haushaltsmitgliedern gefahrenenFahrzeuge; Klassifikation des Fahrzeuges nach einerBildvorlage; Marke und Modell des früheren PKW-Besitzes undAnzahl der vorher gefahrenen PKW; erstes besessenes Fahrzeug(Einstiegsmarke); Kaufbereitschaft für eine andere Marke oderein anderes Modell; Einstellung zu Cabrios, Sportwagen,Geländewagen, Großraumfahrzeugen, Dieselmotoren und Kombis;Bekanntheitsgrad von Kraftstoff- bzw. Benzinmarken; verwendeteKraftstoffsorte (bleifrei, Super) und Motorenöle; verwendeteÖlqualität; Ölwechsel und Altölentsorgung; Kreditkartenbesitzvon einer Mineralölgesellschaft; Bekanntheitsgrad vonReifenmarken und verwendeter Reifentyp; Verwendung vonSommerreifen und Winterreifen; Einkaufsquellen für Autozubehörund Autopflegemittel; Haftpflichtversicherung undKaskoversicherungen für das Fahrzeug;Autorechtsschutzversicherung und Schutzbrief; Mitgliedschaft ineinem Automobilclub; Lebensphase des Befragten; Telefonbesitz;Ortsgröße; Mediennutzung; Werbefernsehen. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand;Schulbildung; Beruf; berufliche Position; Berufstätigkeit; Einkommen;Haushaltseinkommen; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung;Haushaltungsvorstand; Anzahl der Erwachsenen im Haushalt; Bundesland.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
5,000+
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54 个
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