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Eurobarometer 46.0 (Oct-Nov 1996)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2898?doi=10.4232/1.10923
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Allgemeine Einstellung zur EU. Sonnenbaden und Krebs.Währung. Energie und Umweltschutz. Dritte Welt undEntwicklungshilfe. Rechte der EU-Bürger. Themen: Staatsangehörigkeit (Mehrfachantwort möglich);Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Erwartungen andas kommende Jahr bezüglich der eigenen Lebenssituation, derökonomischen Situation des Landes, der privaten finanziellenSituation, der Arbeitsmarktsituation im Lande und der eigenenberuflichen Situation; Mediennutzung (TV, Tageszeitungen undRundfunk). 1. Einstellung zur EU: Selbsteinstufung der Informiertheitüber die Politik und die Institutionen der EU; Wunsch nachmehr Informationen über die EU; Beurteilung der Mitgliedschaftdes Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit dieser Mitgliedschaft;erwartete Entwicklung zum Europabürgertum oder zumSelbstverständnis als Bürger des eigenen Landes; derzeitigfestgestellte und vom Befragten gewünschteVereinigungsgeschwindigkeit; Wunsch nach einer gemeinsamenWährung, gemeinsamen Außenpolitik und gemeinsamenSicherheitspolitik; Einstellung zu einer europäischenRegierung, die dem europäischen Parlament verantwortlich wäreund einer europäischen Zuständigkeit für alle nicht nationalgeregelten Dinge; Bedeutung einer Vertrauenssituation zwischenPräsident, Europäischer Kommission und Parlament; Einstellungzu einem Gleichgewicht zwischen europäischem Parlament und demMinisterrat; Einstellung zum passiven und aktiven kommunalenWahlrecht für EU-Ausländer; Einstellung zu einerSchulausbildung über die Arbeitsweise der europäischenInstitutionen; Einstellung zu einer Unterstützung dereuropäischen Film- und Fernsehproduktion durch die EU alsGegengewicht zu amerikanischen und japanischen Produktionen;Präferenz für nationale oder europäische Entscheidungsbefugnisin ausgewählten politischen Bereichen; Vertrauen in die Völkerder einzelnen Mitgliedstaaten der EU sowie in die Polen,Ungarn, Tschechen, Slowaken, Russen, Türken, Amerikaner undJapaner; Einstellung zum Gemeinsamen Europäischen Markt. 2. Sonnenbaden und Krebs: Einstellung zum Sonnenbaden undBeurteilung der Gefährlichkeit der Sonneneinstrahlung fürErwachsene und Kinder (Skala); Einschätzung der Gefahren beimSonnenbaden und daraus resultierender Hautkrebs (Skala);Kenntnis der Vorbeugungsmöglichkeiten gegen Hautkrebs; eigenesVerhalten beim Sonnenbaden (Skala); Sonnencreme undSonnenbrille als Schutzmaßnahmen; Häufigkeit der Nutzung vonSolarien; Selbsteinschätzung des eigenen Hauttyps bzw. derHautfarbe; Angabe von Augenfarbe und natürlicher Haarfarbe;Kenntnis der Werbekampagne gegen Hautkrebs und Sonnenbadensowie die allgemeine Werbekampage ´Europa gegen Krebs´. 3. Währung: Einstellung zum Ersatz der nationalen Währungdurch den EURO; Gründe für bzw. gegen diese gemeinsameWährung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die neueWährung; Kenntnis der Beitrittsbedingungen zur europäischenWährung (Test); erwarteter Zeitpunkt für die Einführung derneuen Währung; erwartete Erfüllung der Kriterien durch daseigene Land für den ersten Einführungszeitpunkt 1999 sowie füreinen zweiten Zeitpunkt 2002; erwartete Konsequenzen einerNichtmitgliedschaft des eigenen Landes in dieserWährungsunion; Einschätzung des EUROs als alleinige Währungfür alle Zahlungsvorgänge in der EU; Vermutung einesUnterschieds zwischen ECU und EURO; ausgewähltewirtschaftliche Erwartungen an und Veränderungen durch diegemeinsame Währung (Skala); Präferenz für einestichtagsbezogene oder allmähliche Einführung des neuenGeldes; Präferenz für eine duale Auszeichnung von Preisen inGeschäften, Rechnungen, Kontoauszügen und Gehaltsabrechnungen;präferierte Dauer für diese duale Auszeichnung; wichtigsteBefürchtungen in der Umstellungsphase; präferierteInstitutionen und Organisationen für eine spezielleAufklärungskampagne zur Einführung der neuen Währung;Bewertung ausgewählter Werbeslogans für die gemeinsameWährung; präferierter Distributionskanal fürInformationsmaterial zur gemeinsamen Währung. 4. Einstellung zu Energiefragen, Kernenergie undUmweltschutzproblemen: Die Bedeutung gleicher technischerStandards, gleicher Ölpreise und effizienterEnergietechnologien in ganz Europa; Wichtigkeit einerGasversorgung für jeden Verbraucher und günstigerEnergiekosten für die Industrie; Verbesserung der elektrischenEnergieversorgung in der EU; Bedeutung der Aufnahme desUmweltschutzes in das europäische Gesetz; Bedeutung derSicherung von Energiequellen; Wichtigkeit der Reduktion desEnergieverbrauchs durch private Nutzer; Wichtigkeitverbesserter Information über Energiesparmöglichkeiten; dieBedeutung sauberer Luft für die Städte (Split: Zusatzfragenzur Reduzierung von Umweltverschmutzung durch bessereVerkehrsleitsysteme, verstärkte Verkehrssteuerung inSpitzenzeiten, höherer Besteuerung von privaten Fahrzeugen undEnergie sowie durch Verbesserung des öffentlichenNahverkehrs); Einschätzung der Ernsthaftigkeit derUmweltprobleme durch den Treibhauseffekt, den sauren Regen unddie Zerstörung der Ozonschicht; Zuordnung möglicher Ursachenzu diesen Umweltproblemen; Bereiche tatsächlicher und inZukunft vermehrt möglicher Maßnahmen zur Energieeinsparung;Einstufung der Effizienz der Energieeinsparung deröffentlichen Einrichtungen auf lokalem, regionalem,nationalem, europäischem und weltweitem Niveau; Präferenz fürMarktentscheidung oder öffentliche Steuerung bei denEnergieinvestitionen; Einstufung der Energiequellen wie Kohle,Öl, Gas, Kernenergie und regenerierbare Energien in ihrerPreisstabilität, in ihrer Versorgungssicherheit und ihrergeringen Umweltrisiken für die nächsten zehn Jahre;wichtigstes der drei Kriterien (Split: statt derAntwortkategorie ´geringe Umweltrisiken´ wurde ´Reduktion derUmweltverschmutzung´ eingesetzt); Einstellung zur Entwicklungvon Kernenergiekraftwerken (Split: Veränderungen in denvorgegebenen Antwortkategorien); Einstellung zurSteuererhöhung auf Energieverbrauch; Präferenz für ausgewählteModelle von Verkehrsplanung mit Optionen für öffentlichenNahverkehr oder Privatverkehr bzw. Fußgänger. 5. Einstellung zu Hilfe und Entwicklung in der Dritten Welt:Wichtigkeit der Unterstützung unterentwickelter Länder inAfrika, Südamerika und Asien; wichtigste Gründe für dieUnterlassung von Hilfe für die Dritte Welt; Einschätzung desProzentsatzes des nationalen Budgets und des europäischenBudgets für Entwicklungshilfe; Präferenz für eine Steigerungbzw. Reduktion des nationalen sowie des europäischen Beitragszur Entwicklungshilfe; erwarteter Prozentsatz des Rückflussesdieser Gelder an Länder in der EU; Wunsch nach vermehrterInformation über die Entwicklungshilfe durch die EU; Vermutungüber gute Geschäfte von Firmen bei der Investition inunterentwickelte Länder; Europa, USA oder Japan alskompetenteste Partner für die Entwicklungshilfe in Afrika,Südamerika und Asien; Zuweisung der kompetentesten Partner zuden Regionen; Gründe für die Ablehnung der Kompetenz für dieEntwicklungshilfe der EU in Afrika; Japan, USA oderEntwicklungsländer als größter Exportpartner der EU;Entwicklungshilfe der EU als Beitrag zur Lösung vonDrogenproblemen, Überbevölkerung, Einwanderungsproblemen,Umweltverschmutzung, Arbeitslosigkeitsproblemen im eigenenLand, Aids und der Entwicklung von Handelsbeziehungen;Einschätzung des Wahrheitsgehaltes von Nachrichtenmeldungen imFernsehen sowie in den Tageszeitungen bezüglich ausgewählterThemen aus den Entwicklungsländern. 6. Rechte als Bürger der EU: Kenntnis der Rechte undMöglichkeiten als EU-Bürger in einem anderen Mitgliedsland(Test); Selbsteinschätzung der Informiertheit über ausgewählteFragen der Rechte und Chancen als EU-Bürger; Kenntnisse undInteressiertheit an weiteren Informationen; präferierteDistributionskanäle für Informationsmaterial über die Rechteals EU-Bürger. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der irischenPräsidentschaft im Ministerrat und Bedeutung dieserPräsidentschaft für das eigene Land. In Ost- und Westdeutschland sowie in Spanien, Frankreich,Italien und im Vereinigten Königreich wurde zusätzlichgefragt: Einstufung der eigenen Kenntnisse über jedes einzelneMitgliedsland der EU und Einstufung der eigenen Nähe sowieFerne zu diesen Ländern; Beurteilung dieser Länder bezüglichihrer politischen Zuverlässigkeit, wirtschaftlichen Effizienz,Europabefürwortung und geschäftliche Zuverlässigkeit;Einstellung zur strikten Anwendung der Maastrichtkriterien;Wichtigkeit der Einhaltung des Einführungstermins für diegemeinsame Währung im Jahre 1999 und Einschätzung derWahrscheinlichkeit, daß dieser Termin eingehalten werden kann;Selbsteinschätzung der Wahrnehmung politischer Ereignisse inItalien im letzten Jahr; Beurteilung der politischen wie auchder ökonomischen Lage in Italien auf Skalometern. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Präferenz für regionaleoder nationale Wahllisten bei der Wahl zum Europaparlament. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand;Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen imHaushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter langlebigerGüter von Personen im Haushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehrAutos, zweite Wohnung oder Urlaubsresidenz); berufliche Position;Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes;Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn;Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-08-09
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