Eurobarometer 44.0 (Oct-Nov 1995)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2689?doi=10.4232/1.10916
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资源简介:
Beurteilung der Europäischen Währung; Gesundheitsfragen;Europäische Union; Schule und Weiterbildung; Familie undAltersversorgung.
Themen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft;Einstellung zur Vereinigung Europas; Beurteilung derMitgliedschaft des eigenen Landes in der EU.
1. Europäische Währung: Einstellung zur europäischen Währung;Gründe für bzw. gegen die Einführung einer europäischenWährung; Selbsteinstufung der Informiertheit über dieeuropäische Währung; Kenntnis der Maastrichtkriterien zurEinführung einer gemeinsamen europäischen Währung; Kenntnisder Länder, die nicht der Währungsunion beitreten möchten;erwartetes Jahr der Einführung der gemeinsamen Währung;erwartete ökonomische Folgen der gemeinsamen Währung;Präferenz für eine Stichtagslösung oder eine längereÜbergangsphase bei der Einführung der europäischen Banknoten;Wunsch nach einer längeren Übergangsfrist für die dualePreisauszeichnung in Geschäften, bei Rechnungen, beiBankauszügen und Gehaltsabrechnungen; erwarteteUmstellungsprobleme; Präferenz für eine spezielleInformationskampagne zur Einführung der europäischen Währung;präferierte Institutionen und Medien für eine solcheInformationskampagne.
2. Gesundheit: Kenntnis der europäischen Woche gegen denKrebs; Medien, über die diese Information an den Befragtenkam; Kenntnis des europäischen Programms gegen den Krebs;Möglichkeiten zur Krebsvermeidung durch entsprechendeVorsorge; Beurteilung von ausgewählten Konsumgewohnheiten alskrebserregend; Einstellung zur Vorsorgeuntersuchung bei Frauenzur Früherkennung von Brustkrebs; eigene Beteiligung ansolchen Vorsorgeuntersuchungen.
3. Europafragen: Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft fürdas eigene Land; Einschätzung der Notwendigkeit einergemeinsamen Währung für den europäischen Integrationsprozeß;Einstellung zur Bezeichnung EURO unter Hinzufügung des Namensder Landeswährung; Einstellung zur Bekämpfung derorganisierten Kriminalität, der illegalen Einwanderung und zurFormulierung einer Verteidigungspolitik auf europäischerEbene; Personen, die geeignet wären, die europäischeIntegration zu forcieren; eigene Fremdsprachenkenntnisse undEinschätzung der bedeutendsten Fremdsprachen; Vertrauen in dieMenschen der einzelnen europäischen Staaten sowie in dieAmerikaner, Russen, Polen, Ungarn und Tschechen (Länderimage);Einschätzung der Bedeutung der deutsch-französischenKooperation für den europäischen Integrationsprozeß; Interessean Informationen über Deutschland; präferierte Medien undInformationskanäle über Deutschland; Bundeskanzler Kohl alsIntegrationsfigur für Europa; Assoziationen zu Deutschland.
4. Schule und Bildung: Hauptaufgabe der Schule; Kinder imschulpflichtigen Alter; Zufriedenheit mit derPersönlichkeitsentwicklung und sozialen Entwicklung in derSchule; Wichtigkeit ausgewählter Persönlichkeitsmerkmale;Beurteilung der Rolle der Eltern, der Schule und derArbeitswelt in Hinblick auf die Entwicklung dieserPersönlichkeitsmerkmale bei Kindern; ausreichende Einbeziehungvon Eltern und Unternehmen in schulische Entscheidungen und indie schulische Ausbildung; Zufriedenheit mit der eigenenAusbildung; fehlende Aspekte bei der eigenen Ausbildung;Beurteilung der Schule als Einrichtung zur Vorbereitung aufdie Anforderungen der heutigen Gesellschaft; Einfluß der sichschnell ändernden Gesellschaft auf die eigenenAusbildungspläne und Entscheidungen; Einstellung zumlebenslangen Lernen und präferierte Wege zur Verbesserung deseigenen Bildungsstands; Gründe für die Beendigung der eigenenFortbildung; Sinnhaftigkeit von Weiterbildung für dieArbeitswelt und das Privatleben; freiwillige oderunfreiwillige Beteiligung an Weiterbildungsmaßnahmen;Beurteilung ausgewählter Vorschläge zur staatlichenUnterstützung von Weiterbildungsmaßnahmen; Präferenz fürStaat, Land, Stadt, Unternehmen oder Teilnehmer alsFinanzierende für Weiterbildung; eigene Bereitschaft zurZahlung anteiliger Kosten einer Weiterbildung; Möglichkeit derEuropäischen Union in der Weiterbildung; Notwendigkeitlebenslangen Lernens für den Befragten selbst und Bedeutungfür die eigene Beschäftigungssituation; Einschätzungausreichender Vorbereitung der Schüler durch die Schule aufdie heutige Informationsgesellschaft; Einfluß der modernenKommunikationstechniken auf die Qualität der Ausbildung underwartete grundsätzliche Veränderung der Wissensvermittlung.
5. Familie und Altersversorgung: Wünschbarkeit einesBevölkerungswachstums im eigenen Lande; Einstellung zurstaatlichen Unterstützung von Familien mit Kindern; Staat oderIndividuum als Hauptverantwortliche für die eigeneAltersversorgung; Präferenz für eine Erhöhung derSozialbeiträge oder Reduktion der Renten im Falle fehlenderstaatlicher Unterstützungsmöglichkeiten; Präferenz für dieUnterbringung älterer Personen in Seniorenhäusern oder in dereigenen Familie; staatliche oder individuelleVerantwortlichkeit für die Pflege älterer Personen; eigeneKinderzahl; Vorstellungen über die eigene Familienplanung;normative Vorstellungen über das Verheiratetsein von Elternund die Altersspanne (für Männer und Frauen getrennt), in dersie Eltern werden sollten; Präferenz für die Namenswahl vonFrauen bei der Heirat; bei Verheirateten wurde gefragt, obdie Befragte oder im Falle eines Befragten seine Partnerin denMädchennamen, den Namen des Mannes oder beide Namen benutzt.
6. Fragen zur Struktur EU: Einstellung zu einer EuropäischenUnion mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik;präferierte Kontrolle der europäischen Regierung durch daseuropäische Parlament oder durch den Ministerrat; Einstellungzu einer föderal organisierten Europäischen Union;präferiertes Verhalten bei einer nicht einstimmigen Haltungder Länder zu einer solchen föderalen Organisationsstruktur.
Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Alter bei Endeder Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt;Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter Güter von Personen imHaushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehr Autos, zweite Wohnung oderUrlaubsresidenz); berufliche Position; Haushaltsvorstand; beruflichePosition des Haushaltsvorstandes sowie dessen Alter bei Ende derAusbildung; Konfession; monatliches Haushaltseinkommen.
Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn;Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz.
In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-08-09



