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PSYNDEX Tests Review für SASS - Soziale Aktivität Selbstbeurteilungs-Skala

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13061
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This is a PSYNDEX Tests Review of SASS - Soziale Aktivität Selbstbeurteilungs-Skala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SASS - Soziale Aktivität Selbstbeurteilungs-Skala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die Soziale Aktivität Selbstbeurteilungs-Skala (SASS) dient der Erfassung der sozialen Funktionsfähigkeit und ihrer Beeinträchtigungen bei Patienten mit depressiven Störungen und kann zur Status- oder Verlaufsmessung eingesetzt werden. Aufbau: Die SASS umfasst 20 unterschiedlich gepolte Items zur sozialen Funktionsfähigkeit, die im Selbstbeurteilungsmodus auf einer vierstufigen Likert-Skala zu beantworten sind. Die Antwortkategorien variieren von Item zu Item. Inhaltlich beziehen sich die Items auf die Lebensbereiche Familie, Arbeit, Freundes- und Bekanntenkreis, Freizeitaktivitäten, Rollenzufriedenheit und Kompetenzen hinsichtlich der Steuerung sozialer Interaktion. Grundlagen und Konstruktion: Hintergrund der Konstruktion der SASS ist die Erkenntnis, dass es im Zuge einer depressiven Episode und bei chronisch verlaufenden Depressionen neben den Kernsymptomen der Erkrankung gewöhnlich zu erheblichen Beeinträchtigungen des Sozialverhaltens und der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen kommt. Doch gerade Menschen mit depressiven Störungen sind in besonderer Weise auf tragfähige Beziehungen und positive Anregungen durch ihre Mitmenschen angewiesen. Mit der SASS soll die soziale Funktionsfähigkeit eines Patienten erfasst werden, da die in der Depressionsforschung etablierten Messinstrumente den Bereich des Sozialverhaltens nur sehr unzureichend abbilden. Die SASS stellt die deutsche Fassung der "Social Adaptation Self-Evaluation Scale" von Bosc und Mitarbeitern (1997) dar, die als "ad hoc-Skala" in Frankreich konstruiert, validiert und in englischer Sprache publiziert worden ist. Die Validitätsstudien deuten auf die Homogenität der Skala und die Eindimensionalität deserfassten Konstrukts hin. Ab Februar 1998 wurde die französische Originalfassung in die deutsche Sprache übertragen. Im Manual werden die Mittelwerte, Standardabweichungen, part-whole-korrigierten Trennschärfen und Schwierigkeitsindizes von 116 Patienten mit klinisch depressivem Zustandsbild angegeben (46 Männer, 70 Frauen; Alter 25-83 Jahre). Die Trennschärfen liegen zwischen .40 und .50. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz liegt in zwei Stichproben (116 bzw. 629 Patienten mit depressiven Zustandsbildern) zwischen .89 und .91, die nach Spearman-Brown korrigierte Split-half-Reliabilität zwischen .84 und .87. Validität: Die SASS korrelierte zu -.70 signifikant mit der Self-Rating Depression Scale (SDS) sowie mit Werten zwischen .27 und .55 zu vier Skalen des Fragebogens zum Gesundheitszustand (SF-36; n = 116 Patienten mit depressivem Zustandsbild). Außerdem konnten die differenzielle Validität sowie die Veränderungssensitivität der SASS belegt werden. Normen: Es liegen Normen (Prozentränge und T-Wert-Äquivalente) von einer 258 gesunde Personen umfassenden Stichprobe vor (108 Männer, 150 Frauen, 16-78 Jahre, Altersdurchschnitt 43.9 Jahre). Die Normstichprobe ist nicht repräsentativ. Außerdem wird auf Grundlage der französischen Repräsentativstichprobe (N = 3363) ein Cut-off-Wert angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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