PSYNDEX Tests Review für B-T - Bourdon-Test
收藏PsychArchives2025-08-06 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/15884
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of B-T - Bourdon-Test. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu B-T - Bourdon-Test. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem Bourdon-Test kann die Konzentrationsleistung in folgenden Bereichen untersucht werden: Schulpsychologie, Pharmakopsychologie, Klinische Psychologie, Fliegerauslese. Aufbau: Im deutschsprachigen Raum sind zwei Vorlagen (eine mit 76 Zeilen zu je 30 Buchstaben und eine andere mit 60 Zeilen mit je 24 relativ komplizierten geometrischen Figuren) gebräuchlich. Die relevanten Stimuli müssen auf den Vorlagen durchgestrichen werden. Handhabung, Testdurchführung und Auswertung liegen im Ermessen des Benutzers. Als Rohwerte können die Zahl korrekter, ausgelassener und inkorrekter Markierungen sowie die benötigte Bearbeitungszeit herangezogen werden. Grundlagen und Konstruktion: Ein Vorläufer des eigentlichen Verfahrens wurde 1893 von Bourdon zum ersten Mal entwickelt, wobei die Buchstaben a, r, s und i durchgestrichen werden sollten. Eine Weiterentwicklung erfuhr die Testidee durch Whipple (1910), der Texte durch einzelne Buchstaben ersetzte, sowie durch Toulouse und Pieron (1911), die acht geometrische Figuren für ihre Testvorlage benutzten. Von Bourdon selbst wird kein festumrissener Testaufbau vorgegeben. In der Nachfolge wurden viele weitere Formen mit Buchstaben, Symbolen und Zahlen entwickelt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Wegen der fehlenden Standardisierung des Verfahrens hängt die Objektivität vom jeweilig gewählten Durchführungs- und Auswertungsmodus ab. Eine quantitative Objektivitätsprüfung liegt nicht vor. Reliabilität: Für die Bourdon-Variablen T (Tempo, Gesamtzahl der Ankreuzungen im 6-Sekunden-Intervall), F% (prozentualer Anteil der falschen Ankreuzungen und Auslassungen), R (Zahl der richtigen Ankreuzungen) und F (Zahl der Fehler) werden Retestkoeffizienten von rtt = .56 bzw. .63 (F und F%) und .80 bzw. .83 (T und R) berichtet (n = 400 Pilotenbewerber). Validität: Neben dem Anspruch auf Augenscheinvalidität liegen nur wenig Angaben vor. Fichtbauer (1961) berichtet bei der Fliegerauslese von teilweise signifikanten Korrelationen, von Bartenwerfer (1964) wurden Zusammenhänge zwischen dem Bourdon-Whipple Test und anderen Konzentrationsleistungsverfahren (KVT, KLT, Pauli-Test) sowie einem Intelligenztest (FRT) berichtet (n = 152 Abiturienten, max. r = .40). Normen: Von verschiedenen Autoren wurden Normierungsansätze ausgearbeitet. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-06



