PSYNDEX Tests Review für SLS 1-4 - Salzburger Lese-Screening für die Klassenstufen 1-4
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13047
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of SLS 1-4 - Salzburger Lese-Screening für die Klassenstufen 1-4. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SLS 1-4 - Salzburger Lese-Screening für die Klassenstufen 1-4. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Salzburger Lese-Screening für die Klassenstufen 1-4 wurde zur ökonomischen Erstbeurteilung der basalen Lesefertigkeit eines Kindes ab Ende der ersten Klasse Grundschule entwickelt, mit dem Ziel, frühzeitige Förderung zu ermöglichen. Aufbau: Dem Kind werden auf einem Testbogen 70 richtige und falsche Sätze vorgegeben, die zunehmend komplexer werden. Es hat innerhalb von 3 Minuten möglichst viele Sätze zu lesen, hinsichtlich der Richtigkeit zu beurteilen und entsprechend zu markieren. Gewertet wird die Anzahl der richtig beurteilten Sätze. Grundlagen und Konstruktion: Unter basaler Lesefertigkeit wird das fehlerfreie und relativ schnelle und mühelose Lesen der Wörter eines Textes verstanden. Als ursächlich für Schwächen in der basalen Lesefertigkeit wird eine gehirnorganisch bedingte spezifische Behinderung angenommen, die in relativ vielen Fällen eine genetische Verursachung haben kann. Die Autoren betonen, dass die basale Lesefertigkeit, so wie alle hochautomatisierten Fertigkeiten, übungsabhängig ist. Insofern ist eine frühzeitige Diagnose von Schwächen der basalen Lesefertigkeit wichtig, um den betroffenen Kindern durch gezielte individuelle Förderung zu helfen. Bei der Auswahl der zu bearbeitenden Sätze wurde besonderes Augenmerk auf das Wissen der Kinder gelegt, um Bearbeitungsfehler zu vermeiden. Empirisch konnte gezeigt werden, dass den Kindern die inhaltliche Beurteilung leicht fiel. Ein Vergleich der konzipierten Parallelformen anhand der Normierungsstichprobe zeigte, dass Parallelform B - gemittelt über die verschiedenenNormierungszeitpunkte - geringfügig leichter ausfiel (1.3 Sätze mehr korrekt beurteilt). In der Abfolgevariante 1 konnten im Mittel 0.3 Sätze mehr korrekt beurteilt werden als in Abfolgevariante 2. Wegen der geringen Unterschiede wurde auf eine getrennte Normierung verzichtet. Obwohl sich lediglich für Ende der 4. Klassenstufe deutliche Geschlechtsunterschiede zugunsten der Mädchen gezeigt hatten, wurde eine geschlechtsgetrennte Normierung vorgenommen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Paralleltestreliabilitäten lagen zwischen .90 (3. Klassenstufe) und .92 (2. Klassenstufe). Dabei waren 41-52 Kinder im Abstand einer Woche mit den Parallelformen A und B getestet worden. Validität: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Zwischen dem SLS 1-4 und dem lauten Textlesen im Salzburger Lese- und Rechtschreibtest (SLRT) ergaben sich Korrelationen zwischen .76 und .81. Normen: Normwerte (Lesequotient, M = 100, SD = 15) liegen vor von N = 1867 Schülern aus der Stadt Salzburg und ländlichen Gemeinden des Bundeslandes, der Stadt Linz sowie einigen deutschen Schülern aus Bayern für die Gesamtstichprobe und geschlechtsgetrennt für das Ende des ersten Schuljahres bzw. den Anfang der 2. Klasse und für jedes Halbjahr der 2. bis 4. Schulstufe. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



