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Eurobarometer 32 (Oct-Nov 1989)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA1752?doi=10.4232/1.10890
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Die Befragungsschwerpunkte dieses Eurobarometers sind: 1.) Allgemeine Zufriedenheit 2.) Einstellung zur Familienpolitik 3.) Europäischer Binnenmarkt und Einstellung zur EG 4.) Europa und die Demokratisierung des Ostens 5.) Einstellung zu den europäischen Institutionen und zumwestlichen Sicherheitsbündnis 6.) Einstellung zur UNO 7.) Gesundheitsfragen und Fragen zur Gesundheitspolitik 8.) Einstellung zur Drogenproblematik 9.) Einstellung zum Alkoholkonsum und Fragen zumAlkoholismusproblem 10.) Organtransplantation 11.) Einstellung zu Impfungen 12.) Krebs und Aids 13.) Zusatzfragen zum Thema Gesundheit an Befragte im Altervon 15 bis 24 Jahren Themen: 1.) Allgemeine Zufriedenheit: Staatsangehörigkeit undWahlberechtigung am Wohnort; Zukunftsaussicht für das nächsteJahr; Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; eigeneMeinungsführerschaft und Häufigkeit politischer Diskussionen;Postmaterialismus-Index; Einstellung zu revolutionärengesellschaftlichen Reformen. 2.) Einstellung zur Familienpolitik: Ideale Kinderzahl;wichtigste gesellschaftliche Einflußfaktoren auf dieKinderzahl; präferierte Maßnahmen einer sinnvollenFamilienpolitik; die wichtigsten Aufgaben der Familie in derGesellschaft. 3.) Europäischer Binnenmarkt und Einstellung zur EG:Einstellung zur Vereinigung Westeuropas; Einstellung zurEG-Mitgliedschaft des Landes; Vorteile oder Nachteile durch dieEG-Mitgliedschaft; Bedauern eines Scheiterns der EG;empfundener Konflikt zwischen europäischer und nationalerIdentität; Einschätzung der Auswirkungen des europäischenBinnenmarkts auf die Wirtschaft des Landes; wichtigste Gründefür eine Unterstützung des europäischen Binnenmarkts;Hoffnungen oder Befürchtungen im Zusammenhang mit demBinnenmarkt; allgemeine Einstellung zum europäischenBinnenmarkt; Präferenz für nationale oder europäischeEntscheidungsbefugnis in ausgewählten politischen Bereichen;gewünschter Einfluß der EG auf die Produktionen der Film- undFernsehindustrie; Einstellung zu einer europäischen Sozial-Charta. 4.) Europa und die Demokratisierung des Ostens:Gewünschte Annäherung der EG an die osteuropäischen Staaten;Einstellung zur Lebensmittel-Hilfe sowie wirtschaftlicheZusammenarbeit mit Polen und Ungarn; Einstellung zu einerUnterstützung der Demokratiebewegungen; Vertrauen in die UdSSRsowie die USA; Einstellung zu den Präsidenten Gorbatschow undBush. 5.) Einstellung zu den europäischen Institutionen und zumwestlichen Sicherheitsbündnis: Politisches Interesse undInteresse an der Europäischen Gemeinschaft; Kenntnis undBeurteilung der EG-Kommission; Einstellung zu einereuropäischen Regierung und zum europäischen Parlament;Präferenz für eine Verstärkung der Bedeutung des europäischenParlaments; Wahlbeteiligung bei der letztenEuropaparlamentswahl; Gründe für eine Nichtwahlbeteiligung;Einstellung zu einer starken nationalen Verteidigungsmacht;Einstellung zur NATO; Vertrauen in die Entscheidung der NATOund der Europäischen Gemeinschaft; die Bedeutung der NATO fürdie nationale Sicherheit; Präferenz für die Entscheidungeuropäischer Sicherheits- und Verteidigungsfragen bei der NATOoder auf europäischer Ebene; Einstellung zur militärischenPräsenz der Amerikaner in Europa. 6.) Einstellung zur UNO: Beispiele für gute und schlechteArbeit der Vereinten Nationen; Bekanntheitsgrad der VereintenNationen und deren Unterorganisationen; Bekanntheitsgrad desNamens des derzeitigen UN-Generalsekretärs; wichtigsteInformationsquellen über die Arbeit der UN; Interesse anausgewählten UN-Themen. 7.) Gesundheitsfragen und Fragen zur Gesundheitspolitik:Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Besorgnis über dasAusmaß der Gesundheitsgefährdung durch ausgewählteUmweltprobleme; der Einfluß des EG-Binnenmarktes auf dieGesundheitsentwicklung der Europäer; Besorgnis über die Zunahmedes Anteils älterer Menschen in Europa; wichtigsteGesundheitsprobleme älterer Menschen; Dringlichkeitausgewählter Maßnahmen zur Bewältigung der Probleme im Alter;Notwendigkeit von Pflege und Vorbereitung auf das Alter;Bedeutung von Altenheimen und Tagesstätten; wichtigsteGesundheitsgefahren in den europäischen Ländern; vermutetehäufigste Todesursachen in den europäischen Ländern undvermutete weitere Entwicklung bzw. Verschiebung bezüglichdieser Todesursachen; Gesundheitsproblem, das an erster Stellebekämpft werden sollte; Urteile der Wirksamkeit verschiedenerMaßnahmen; Nützlichkeit eines europäischen Notfall-Ausweises;Kenntnis der ärztlichen Notrufnummern; Einschätzung derNützlichkeit einer europaweit gleichen Notrufnummer;Anlaufstelle bei Vergiftungserscheinungen und Bekanntheit vonGiftnotrufzentralen; wichtigste Aspekte derGesundheitserziehung und Zuweisung der Verantwortlichkeit fürdie Gesundheitserziehung zu ausgewählten Institutionen; dieBedeutung der Gesundheitserziehung in der Schule; Einstellungzu einem Austausch von Gesundheitsexperten auf EG-Ebene;wichtigste Gründe für Herzgefäßerkrankungen; Besorgnis überproblematische Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln;Selbsteinschätzung der Ernährungsweise im Hinblick auf dieGesundheit; Beachtung von Inhalts-Etiketten beiLebensmittelpackungen; gesundheitsbewußte Auswahl vonNahrungsmittelprodukten; Durchführung einer Schlankheitskur;Körpergröße und Körpergewicht; Selbsteinschätzung derÜbergewichtigkeit; perzipierte Gesundheitsfolgen einer falschenErnährung. 8.) Einstellung zur Drogenproblematik: Einstufung vonDrogenabhängigen als Kranke oder Kriminelle; Einordnung derDrogenproblematik als soziales, wirtschaftliches, moralisches,gesundheitliches oder Sicherheitsproblem; ausreichendeMaßnahmen der nationalen Drogenpolitik; Einschätzung derWirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung desDrogenkonsums; Vorteilhaftigkeit einer Harmonisierung undZusammenarbeit der Europäischen Gemeinschaft bei ausgewähltenMaßnahmen zur Drogenbekämpfung; Kenntnis von Ersatzdrogen undMethadon-Programmen; Bekanntheit ausgewählter Drogen undEinschätzung ihrer Gefährlichkeit für die Gesundheit desKonsumenten; Einschätzung der Gefahren durch starkeMedikamente; Institutionen, denen die Durchführung einesDrogennachweistests zugestanden werden sollte; persönlicherKontakt mit Drogenabhängigen; Drogenabhängige im Familien- undFreundeskreis bzw. bei Kollegen; Einschätzung der Bedeutung vonDrogen und Alkohol am Arbeitsplatz; verantwortlicheInstitutionen für die Bekämpfung von Drogen am Arbeitsplatz. 9.) Einstellung zum Alkoholkonsum und Fragen zumAlkoholismusproblem: Einstellung und Charakterisierung vonAlkoholikern; wichtigste Alkoholismusfolgen; Einschätzung derWirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung desAlkoholkonsums; Vorteilhaftigkeit einer Harmonisierung undZusammenarbeit der Europäischen Gemeinschaft bei ausgewähltenMaßnahmen zur Bekämpfung des Alkoholproblems; persönlicherKontakt zu Alkoholikern; Alkoholiker im Familien- undFreundeskreis bzw. bei Kollegen; Trinkverhalten und eigenerAlkoholkonsum an Wochentagen und an Wochenenden; Einschätzungder Alkoholmenge, die zur Fahruntüchtigkeit führt. 10.) Organtransplantation: Einschätzung des ausreichendenVorhandenseins von Organspendern; allgemeine Bereitschaft zurOrganspende; Bereitschaft zur Organspende in Abhängigkeit vonausgewählten Bedingungen; Einschätzung optimalerGesundheitsversorgung, auch bei seltenen Krankheiten, im Landeund Möglichkeiten der EG, eine eventuell defizitäre Situationzu verbessern. 11.) Einstellung zu Impfungen: Allgemeine Einstellung zurSchutzimpfungspflicht; Einstellung zu regelmäßigen Impfungen;Beurteilung der Notwendigkeit für ausgewählte Schutzimpfungen. 12.) Krebs und Aids: Kenntnis des europäischenKrebsbekämpfungsprogramms; Kenntnis des ´europäischen Kodexgegen Krebs´; Zigarettenkonsum; Einstellung zu Aids-Kranken;Bekanntheit der Ansteckungsmöglichkeiten mit dem HIV-Virus;Einschätzung der eigenen Ansteckungsgefahr in ausgewähltenSituationen (Skala); zunehmende Angst beim Blutspenden, beiBluttransfusion oder Injektionen; dringlichste und wirksamsteMaßnahmen zur Eindämmung der Aids-Gefahr; Einstellung zurAids-Bekämpfung auf EG-Ebene; Meldepflicht oderUnterstützungsprogramme für Aids-Kranke; persönlicher Kontaktzu Aids-Kranken; Aids-Fälle im Familien- oder Freundeskreisbzw. bei Kollegen; Warnen vor dem Umgang mit Aids-Kranken;Meiden von Aids-Kranken. 13.) An Befragte im Alter von 15 bis 24 Jahren wurden folgendeFragen zusätzlich gestellt: Beurteilung der eigenenGesundheitserziehung; Bezugsgruppe und Lebensalter bei derGesundheitserziehung; wichtigste Themen und präferierteInformationsquellen bei der Gesundheitserziehung; persönlicheVerhaltensänderungen durch die Aids-Gefahr; Kenntnis vonVorsichts- oder Schutzmaßnahmen gegen Aids. Demographie: Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Parteiverbundenheit undParteipräferenz (Sonntagsfrage); Verhalten bei der letzten nationalenWahl; Parteizugehörigkeit; Gewerkschaftsmitgliedschaft;Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter;Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; monatlichesHaushaltseinkommen; berufliche Position; Betriebsgröße;Vorgesetztenstatus; Stellung im Haushalt; Beruf desHaushaltungsvorstandes; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;Wohnstatus; Urbanisierungsgrad; Konfession; Kirchgangshäufigkeit;Ortsgröße; Region. In Frankreich wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis und Bedeutungder französischen Präsidentschaft im Ministerrat derEuropäischen Gemeinschaft. Zusätzlich verkodet wurden: Sozioökonomischer Status; Interviewdatum;Uhrzeit desInterviewbeginns; Anwesenheit weiterer Personen beim Interview;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Intervieweridentifikation. Indizes: Wertorientierung; Meinungsführerschaft; Einstellungzur EG; politische Orientierung.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-08-08
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