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PSYNDEX Tests Review für ERT 0+ - Eggenberger Rechentest 0+

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12461
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of ERT 0+ - Eggenberger Rechentest 0+. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu ERT 0+ - Eggenberger Rechentest 0+. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Beim Eggenberger Rechentest (ERT 0+; Lenart et al., 2014) handelt es sich um ein Verfahren, das relevante Vorläuferfertigkeiten für den Erwerb mathematischer Kompetenzen mit einer Feindifferenzierung im unteren Leistungsbereich erfasst. Aus den Ergebnissen können Hinweise zu einer effektiven Förderung abgeleitet werden. Aufbau: Der Test ist in 17 Skalen gegliedert. Die mit den 17 Skalen erfassten Vorläuferkompetenzen für Mathematik lassen sich zu den drei Faktoren Kognitive Grundfähigkeiten, Mengen-Wissen und Zahlen-Wissen zusammenfassen. Die Summe der drei Faktoren ergibt den Gesamtwert Mathematische Leistung. Grundlagen und Konstruktion: Der Eggenberger Rechentest basiert auf den Annahmen der Klassischen Testtheorie. Die Testentwicklung ruhte auf drei Säulen: der Sichtung wissenschaftlicher Literatur, der Untersuchung verfügbarer Testverfahren und einer breit angelegten Analyse der in Schulen verwendeten Mathematikbücher und Didaktiken. Als sinnvoll und testtheoretisch stringent erwies sich ein Konzept nach den drei Faktoren Kognitive Grundfähigkeiten, Mengen-Wissen und Zahlen-Wissen. Insgesamt wurden drei Vor- und Sondierungsstudien durchgeführt. Alle Kinder wurden um den Schuleintrittszeitpunkt herum getestet. Als Basis der Testkonstruktion wurden genügend leichte bzw. extrem leichte Aufgaben konstruiert, da es das Ziel des Testverfahrens sein sollte, im unteren Leistungsbereich zu differenzieren. Kriterien für die Aufnahme der Items waren neben den Itemschwierigkeiten die signifikanten Korrelationen mit den jeweiligen Faktorladungen bzw. mit dem Gesamtwert sowie dem Außenkriterium. Als Außenkriterium wurde einePädagogeneinschätzung genutzt. Für jedes einzelne Item wurde eine multiple Validierung jeweils mit Rechenschwächenennung sowie den Summenwerten jeder der drei dem Test zu Grunde liegenden Faktoren durchgeführt. Die strukturelle Validität wurde durch Berechnung einer Faktorenanalyse überprüft. Als bedeutsamste Validierungsmethode benennen die Autoren ihre Langzeitstudie an einer Stichprobe von n = 352 Kindern. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Cronbachs Alpha beträgt im Durchschnitt Alpha = .90 für den Gesamttest. Die Stabilität liegt bei rtt = .78 (n = 64; 4 Wochen). Validität: Durch eine Längsschnittuntersuchung über zwei Jahre wurde nachgewiesen, dass das Verfahren stark mit den Werten von ERT 1+ und ERT 2+ korreliert ist (n = 222). Zudem zeigt sich ein signifikanter Zusammenhang zu einer differenzierten Pädagogenbeurteilung. Das zugrundeliegende Dreifaktorenmodell (Kognitive Grundfähigkeiten, Mengen-Wissen, Zahlen-Wissen) wurde durch eine Faktorenanalyse bestätigt. Normen: Das Verfahren wurde an einer Stichprobe von N = 2 094 Schülern normiert. Es liegen drei separate Normierungen vor für die Zeiträume maximal 4 Monate vor Schulbeginn, Anfang der 1. Schulstufe (1. bis 13. Schulwoche) und das erste Halbjahr der 1. Schulstufe (14. bis 26. Schulwoche). Die Normierung wurde in mehreren Bundesländern Österreichs in den Jahren 2007 bis 2012 durchgeführt. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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