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Gefallene Soldaten Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg 1914-1918

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Während des Ersten Weltkriegs verlor Österreich-Ungarn von 1914 bis 1918 insgesamt rund eine halbe Million Soldaten. Die meisten Soldaten starben an der Ostfront: Rund 300.000 fielen im Kampf gegen das Russische Reich. Noch einmal halb so viele Soldaten fielen in den Kämpfen an der Italienfront. Hohe VerlusteDie hohen Verluste aller Kriegsparteien sind eine Folge der im Ersten Weltkrieg herrschenden Kampfdoktrin: Statt der entscheidenden Schlachten der vorherigen Epochen und Kriege wurden diese taktischen und strategischen Elemente durch die zunehmende Modernisierung der Kriegsführung ersetzt. Im Fokus standen nun Stellungskämpfe und Materialschlachten: Hierbei war vor allem entscheidend, welcher Seite zuerst die Reserven ausgehen würden. Dieser Faktor führte zu erbitterten Stellungskämpfen wie etwa um die Stadt Verdun in Frankreich, welche auch als "Blutmühle" bezeichnet wurde. Den enormen Ressourcen der Alliierten, auch aufgrund des Kriegseintritts der USA im Jahr 1917, konnten die Mittelmächte auf Dauer nicht entgegen. Verluste der k.u.k. TruppenBesonders starr waren die Militärdoktrinen der Armee Österreich-Ungarns: Bereits in den ersten Wochen des Krieges mussten die Truppen der Habsburger die Provinz Galizien und das meiste Land nördlich der Karpaten aufgeben. Dieser Verlust der "Ehre" der k.u.k. Truppen führte zu vermehrten Vorstößen in die Karpaten, mitten im Winter und ohne passende Ausrüstung. Die Verluste waren entsprechend hoch. Viele Befehlshaber wie der Chef des Generalstabes Franz Conrad von Hötzendorf ordneten immer weitere solcher Angriffe an, was zu einem schnellen Ausbluten der Kraft der Österreicher und Ungarn führte. Auch die folgenden Kämpfe an der Ostfront sollten von solchen Befehlen geprägt werden. Im Ersten Weltkrieg kamen rund neun Millionen Soldaten ums Leben, davon rund 1,1 Millionen Einwohner Österreich-Ungarns.Weitere Informationen zu historischen Themen finden Sie hier

在第一次世界大战期间,奥匈帝国自1914年至1918年总共损失了约五十万士兵。其中,大部分士兵在东线阵亡:约三十万在对抗俄罗斯帝国的战斗中阵亡。在意大利前线,损失士兵的人数是东线的一半。巨大的损失是由于第一次世界大战盛行的作战原则所致:而非先前时代和战争中决定性的战役,这些战术和战略元素被战争手段的日益现代化所取代。此时,阵地战和物资消耗战成为焦点:关键在于哪一方首先耗尽储备。这一因素导致了如法国 Verdun 城附近的激烈阵地战,该城亦被称为‘血磨机’。由于盟国的巨大资源,尤其是在1917年美国加入战争后,中欧势力无法长期抵抗。奥匈帝国的军队在军事理论方面尤为僵化:在战争的前几周,哈布斯堡的军队被迫放弃加利西亚省和喀尔巴阡山脉以北的大部分土地。这种‘荣誉’的丧失导致奥匈军队在喀尔巴阡山脉地区的频繁进攻,而这些进攻往往在冬季进行,且缺乏适当的装备。因此,损失惨重。许多指挥官,如总参谋长弗朗茨·康拉德·冯·赫岑多夫,不断下令进行此类进攻,导致奥地利和匈牙利的力量迅速枯竭。在东线的随后的战斗也受到了此类命令的影响。第一次世界大战共有约九百万士兵丧生,其中约一百一十万为奥匈帝国的居民。有关历史主题的更多信息,请参阅此处。
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