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PSYNDEX Tests Review für TAS-26 - Toronto Alexithymie-Skala-26

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12940
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This is a PSYNDEX Tests Review of TAS-26 - Toronto Alexithymie-Skala-26. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu TAS-26 - Toronto Alexithymie-Skala-26. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Verfahren dient der Erfassung der Alexithymie, d.h. von Störungen der Affektwahrnehmung und des Affektausdrucks. Es handelt sich um ein Selbstbeurteilungsverfahren, das unterschiedliche Facetten des Alexithymie-Konstrukts, die Identifikation und Differenzierung von Emotionen, deren Beschreibung gegenüber anderen sowie das Ausmaß pragmatischen, extern orientierten Denkens erfasst. Aufbau: Die Toronto-Alexithymie-Skala-26 setzt sich aus 26 Items zusammen, 18 Items daraus sind drei Subskalen zugeordnet: (1) Schwierigkeiten bei der Identifikation von Gefühlen (7 Items); (2) Schwierigkeiten bei der Beschreibung von Gefühlen (5 Items); (3) Extern orientierter Denkstil (6 Items). Der Grad der Zustimmung zu den Itemaussagen ist auf einer fünfstufigen Skala anzugeben. Die Auswertung erfolgt durch skalenweise Addition der Punktwerte und Bildung eines Gesamtwertes. Grundlagen und Konstruktion: Das Originalverfahren wurde von Taylor, Ryan und Bagby (1985) entwickelt (26 Items, vier Skalen). Eine der Subskalen "Reduzierte Tagträume" korrelierte mit den übrigen TAS-Skalen negativ und wird in der deutschen Version nicht ausgewertet. In der deutschen TAS-26 liegen die korrigierten Trennschärfen bezüglich der Subskalen zwischen .33 und .66, die Itemtrennschärfen bezüglich der Gesamtskala zwischen .07 und .59. Die Skaleninterkorrelationen zeigen, dass die Skalen 1 und 2 hochkorrelierte Aspekte erfassen, während Skala 3 einen unabhängigen Aspekt verkörpert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Das Verfahren wurde anhand einer Normierungsstichprobe von 2047 Probanden und einer Stichprobe mit 41 Probanden überprüft. Reliabilität: Die Reliabilität der TAS-26 wurde anhand der Normierungsstichprobe ermittelt. Cronbachs Alpha lag zwischen .67 und .84 für die Subskalen und lag bei .81 für die Gesamtskala. Die Split-half-Reliabilität betrug .83 für die Gesamtskala, zwischen .65 und .84 für die Subskalen. Validität: Eine Hauptkomponentenanalyse mit Varimaxrotation bestätigte die faktorielle Validität. Die drei ausgewerteten Faktoren klärten 40% der Varianz auf. In der Normierungsstichprobe zeigte sich, dass die Alexithymie-Werte mit einem negativen Körperbild, Besorgnis über den eigenen Körper und körperlichen Missempfindungen korreliert waren, ebenso mit negativen Emotionen, wie Aggressivität, Erschöpfung und Niedergeschlagenheit. In einer Studie mit 41 Probanden wurden Zusammenhänge zwischen Alexithymie und interpersonalen Problemen nachgewiesen: Alexithyme Probanden zeigen mehr Schwierigkeiten, auf andere Menschen zuzugehen, Nähe oder Liebe zuzulassen. Zum "Sense of Coherence" bestanden ebenfalls signifikante negative Korrelationen. Normen: Die 1996 durchgeführte Normierung basiert auf einer repräsentativen Stichprobe mit 2047 Personen von 14-95 Jahren. Es liegen Prozentränge, z- und T-Werte für die Gesamtstichprobe sowie für drei nach Schulbildung unterschiedene Teilstichproben vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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