five

PSYNDEX Tests Review für CSAS - Computerspielabhängigkeitsskala

收藏
PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/12366
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of CSAS - Computerspielabhängigkeitsskala. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu CSAS - Computerspielabhängigkeitsskala. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem CSAS kann die Computerspielabhängigkeit nach den Diagnosekriterien des DSM-V ermittelt werden. Sie kann bei Schülern des siebten bis zehnten Schuljahres jeglicher Schulform sowie bei Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 16 bis 49 Jahren eingesetzt werden. Die neun Skalen der CSAS bilden die neun Kriterien des DSM-V für die Internet Gaming Disorder ab und sollen bei Diagnoseentscheidungen helfen. Aufbau: Es gibt vier Versionen der CSAS: die CSAS-J für Kinder und Jugendliche und die CSAS-E für Erwachsene sind Selbsteinschätzungsverfahren; die CSAS-FE für Eltern und die CSAS-FP für Partner sind Fremdbeurteilungsverfahren. Die Fragebögen erfassen folgende neun Skalen (je 2 Items = 18 Items): (1) Gedankliche Vereinnahmung, (2) Entzugserscheinungen, (3) Toleranzentwicklung, (4) Kontrollverlust, (5) Verhaltensbezogene Einengung, (6) Fortsetzung trotz psychosozialer Probleme, (7) Lügen/Verheimlichen, (8) Dysfunktionale Gefühlsregulation und (9) Gefährdung/Verluste. Grundlagen und Konstruktion: Die Testkonstruktion beruht auf der Klassischen Testtheorie. Die CSAS wurde entwickelt, um die neun Kriterien der Störung Computerspielabhängigkeit nach DSM-V komplett zu erfassen. Bisherige Instrumente konnten lediglich einige Teilaspekte abdecken. Die erste Vorversion (CSAS-I) wurde in Anlehnung an die Internetsuchtskala (ISS) 2005 konzipiert, bestehend aus den Skalen Kontrollverlust, Negative Konsequenzen und Entzugserscheinungen (11 Items), und in Westdeutschland an einer Stichprobe von N = 17 021 Neuntklässlern aus allen Schulformen durchgeführt. Mit einer internen Konsistenz von Alpha = .89 für die Gesamtskala sowie einer guten Trennschärfe (rit > = .50) und einem hohen Schwierigkeitsniveau der Items konnte gezeigt werden, dass die CSAS-I das Computerspielverhalten erfasst. Die zweite Vorversion (CSAS-II) wurde durch Itemselektion und durch Hinzunahme zwei weiterer Skalen (Vereinnahmung des Denkens und Einengung des Verhaltens) verbessert, sodass für die nun fünf Skalen einItempool aus 14 Items entstand. Bei der Endversion wurden die Kriterien des DSM-V für die Störung Internet Gaming Disorder berücksichtigt. Um die neun Skalen einheitlich aufeinander abzustimmen, wurden für jede Skala je zwei Items ausgewählt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz beträgt Alpha = .94, die Retestreliabilität nach vier Wochen rtt = .84. Validität: Die Items bilden die Diagnosekriterien ab und sind somit augenscheinvalide. Sie sind damit auch inhaltsvalide, weil die Items den DSM-V-Kriterien entsprechend entwickelt wurden. Die faktorielle Validität der Skalen konnte durch eine explorative Faktorenanalyse bestätigt werden. Für die externe Validierung wurden die Maße CSAS-II, die Spielzeit sowie die Selbsteinschätzung der Probanden herangezogen: Die Korrelationen hierfür sind als hoch bis mittelhoch einzustufen (z.B. r = .95 für Summenwert von CSAS und CSAS-II, Spearman Rho = .49 für CSAS-Score und Selbsteinschätzung). In Bezug auf die konvergente Validität konnten mehrere Symptome bei den als abhängig eingestuften Schülern festgestellt werden, wie z.B. Schlaf- und Schulprobleme, aber auch Persönlichkeitsprobleme (erhöhte Impulsivität und depressive Verstimmung, Suizidgedanken, erhöhte Werte in Aggressivität/Feindseligkeit, Paranoidem Denken und Somatisierung). Normen: Die Normierung der CSAS-J wurde 2013 an N = 3 189 Schülern (n = 1 729 Jungen, n = 1 460 Mädchen) der siebten bis zehnten Klasse von Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien aus Hannover vorgenommen. Die Normierung der CSAS-E fand im Jahre 2014 in einer landesweiten Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen an n = 609 Erwachsenen (n = 320 Männer, n = 289 Frauen) statt. Es liegen geschlechts- und jahrgangsspezifische Normwerte (Staninewerte und Prozentrangbänder) für Schüler und entsprechende geschlechts- und altersspezifische Normen für Erwachsene vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
5,000+
优质数据集
54 个
任务类型
进入经典数据集
二维码
社区交流群

面向社区/商业的数据集话题

二维码
科研交流群

面向高校/科研机构的开源数据集话题

数据驱动未来

携手共赢发展

商业合作