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Historical Patent Statistics of 44 Nations, 1791 to 1961.

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GESIS Data Catalogue2026-06-06 收录
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Pat J. Federico has compiled a data collection that includes historical data on patent statistics for 44 states. He draws on official publications of each country. The data-tables begin in 1791 with the patent statistics of France, Great Britain, the Netherlands and the United States. From 1812 then the total numbers of all in the German States granted patents are added to the date-tables of the other nations. From 1877 the information source of the German patent statistics is the German Imperial Patent Office (Deutsches Kaiserliches Patentamt). Datatables in the search- and downloadsystem HISTAT (Subject: Innovation): A.01 Amount of granted patents by countries (1791 – 1900) A.02 Amount of patent application and granted patents, amount of domestic applicants by countries (1901-1950) A.03 Amount of patent applications by countries (1951 – 1961) B. Amount of patent applications and granted patents by provenance of the patent owners (1951-1961) Ein häufig verwendeter statistischer Zugang zum historischen Innovationsgeschehen kann mit Hilfe der Patente geschehen. Patente stehen für Erfindungen und sind damit wichtige Output - Indikatoren für Innovationen. Wegen der engen Verkopplung der Erfindungstätigkeit mit der Innovationstätigkeit der Wirtschaft gilt die Erfindungsstatistik als eine tragende Säule der historischen empirischen Innovationsforschung (Schmookler, L. 1966: Invention and Economic Growth. Cambridge, MA). Für den Bereich der historischen Sekundärstatistiken hat Pat J. Federico eine Datensammlung erstellt, die lange historische Reihen zur Patentstatistik für 44 Staaten umfasst. Er greift dabei zumeist auf offizielle Publikationen der einzelnen Länder zurück und auf die Ausgaben der seit 1885 erschienenen Zeitschrift „La Propriete Industrielle“ (seit 1962: „Industrial Property“). Chronologisch beginnen die Tabellen im Jahr 1791 mit Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten. Ab 1812 werden dann auch Gesamtzahlen aller in den deutschen Ländern erteilten Patente aufgeführt, die ab 1877 durch die Zahlen des Kaiserlichen Patentamtes abgelöst werden. Andere Länder werden mit dem Jahr hinzugefügt, ab dem Patendaten verfügbar sind (bis 1900: 28 Länder). Von 1877 bis einschließlich 1900 gibt der Autor die Gesamtwerte an, welche ab 1901 in einer zweiten Tabelle in Anmeldungen und Erteilungen inländischer und ausländischer Antragsteller untergliedert sind. Die deutschen Reihen reichen bis 1943, es folgt eine Summe der Erteilungen für die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1950. Die dritte Tabelle schließt an die zweite an und umfasst Daten für den Zeitraum 1951 – 1961 (ohne die Daten der vierten Tabelle). Das vierte Tabellenset umfasst ebenfalls den Zeitraum 1951 – 1961 und ist auf 21 Länder beschränkt. Diese nochmals differenzierten Tabellen enthalten (wo vorhanden) für jedes Land Angaben zur Anzahl der angemeldeten und erteilten Patente nach dem Herkunftsland der Patenthalter. Themen Datentabellen in HISTAT (Thema: Innovation): A.01 Anzahl der erteilten Patente nach Ländern (1791-1900); A.02. Anzahl der angemeldeten und erteilten Patente, Zahl der inländischen Antragsteller, nach Ländern (1901-1950); A.03 Anzahl der angemeldeten Patente nach Ländern (1951-1961) B. Anzahl der angemeldeten und erteilten Patente nach Herkunft der Patenthalter, für 21 Länder (1951-1961).

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