five

PSYNDEX Tests Review für ZAREKI-K - Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern - Kindergartenversion

收藏
PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/12287
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of ZAREKI-K - Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern - Kindergartenversion. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu ZAREKI-K - Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern - Kindergartenversion. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: ZAREKI-K soll die Fähigkeiten von Kindergarten- und Vorschulkindern im Umgang mit Zahlen und Mengen erfassen und so eine Risikoabschätzung für die spätere Diagnose einer Dyskalkulie erlauben, um die betroffenen Kinder frühzeitig fördern zu können. Aufbau: ZAREKI-K besteht aus 18 Untertests mit insgesamt 94 Aufgaben. Die Aufgaben werden mündlich oder mit schriftlichen bzw. bildhaften Testvorlagen präsentiert und sind von den Kindern durch motorische, mündliche oder schriftliche Reaktionen zu beantworten: 1 Vorwärtszählen bis max. 30, 2 Rückwärtszählen, 3 Zählen in Zweierschritten, 4 Vorgänger und Nachfolger, 5 Abzählen, 6 Textaufgaben, 7 Zahlen nachsprechen, 8 Visuelles Rechnen, 9 Kopfrechnen, 10 Zahlenstrahl, 11 Subitizing und Schätzen, 12 Zahlenerhaltung, 13 Zahlenlesen, 14 Zahlen schreiben, 15 Symbol- und Mengenzuordnung, 16 Mengenbeurteilung kognitiv, 17 Zahlenvergleich mündlich, 18 Zahlenvergleich schriftlich. Für jede richtig gelöste Aufgabe wird in der Regel 1 Punkt vergeben. Die Rohwertpunkte werden pro Subtest aufsummiert und a) in Prozentrangwerte und b) in sog. "Scorewerte" (0-/1-kodierte Werte) transformiert. Durch Addition der Scorewerte werden drei Indizes berechnet: (1) Zählen und Zahlenwissen (10 Untertests), (2)Numerisches Bedeutungswissen und Rechnen (6 Untertests) und (3) Arbeitsgedächtnis (2 Untertests); ferner wird durch Addition aller Scorewerte ein Gesamtwert gebildet. Ein Prozentrang PR < = 10 auf dem Gesamtwert, Index 1 oder Index 2 gilt als Risikofaktor für die Entwicklung einer Dyskalkulie in den ersten beiden Schuljahren. Grundlagen und Konstruktion: ZAREKI-K wurde in Anlehnung an ZAREKI-R bzw. deren Vorläufer ZAREKI (im Rahmen eines vom schweizerischen Nationalfond (SNF) geförderten Projekts zur Früherkennung von Rechenstörungen entwickelt. Das Verfahren soll Fähigkeiten der Zahlen- und Mengenverarbeitung und damit Vorläuferfähigkeiten des schulischen Rechnens abbilden. Es stützt sich auf entwicklungs(neuro)psychologische Befunde, die belegen, dass rechnerische Fertigkeiten nicht erst mit dem Schuleintritt erworben werden, sondern auf Kenntnissen und Fertigkeiten basieren, die bereits im Kleinkind- und Kindergartenalter nachweisbar sind; dies wird z.B. im Vier-Stufen-Modell der hierarchischen Entwicklung kognitiver Repräsentationen von Zahlen (Aster & Shalev, 2007) postuliert. 11 der 18 Subtests wurden der ZAREKI-R entnommen und für jüngere Kinder adaptiert. Die übrigen Subtests wurden neu konstruiert. Die psychometrische Überprüfung erfolgte nach der Klassischen Testtheorie. Ferner wurden Analysen nach der ProbabilistischenTesttheorie (dichotomes Rasch-Modell) berechnet. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) der drei ZAREKI-K-Indizes lagen in der Eichstichprobe zwischen .73 und .92, die des Gesamttests bei Alpha = .94. Validität: Die Homogenität der Anforderungen wurde nach dem dichotomen logistischen Modell von Rasch geprüft und wird von den Testautoren zusammenfassend als gegeben und als übereinstimmend mit dem theoretischen Konzept bewertet, das den Erwerb numerischer Fähigkeiten beschreibt. Analysen zur faktoriellen Struktur erbrachten keine klaren Befunde. Im Manual wird eine siebenfaktorielle, anderenorts eine vierfaktorielle Lösung vorgestellt; beide Lösungen spiegeln jedoch die drei Indizes der Testbatterie nicht wider. Die prognostische Validität wurde über ein Zweijahresintervall untersucht. 61.5 Prozent der Kinder, die in der 2. Klasse laut Zareki-R-Gesamtwert eine Dyskalkulie entwickelten, waren bereits mittels ZAREKI-K als "auffällig" klassifiziert worden. Die Rate falsch positiver Diagnosen mit ZAREKI-K betrug lediglich 4.5 Prozent. Normen: Es liegen alters- und geschlechtsübergreifende Prozentrangnormen vor (N = 429 schweizerische Kinder; Altersbereich: 60 bis über 84 Monate). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
二维码
社区交流群
二维码
科研交流群
商业服务