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PSYNDEX Tests Review für VFE - Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13027
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This is a PSYNDEX Tests Review of VFE - Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu VFE - Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Beim Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen (VFE) handelt es sich um ein Einschätzungsinstrument zur Erfassung eines breiten Bereichs von Störungen des Verhaltens und der Emotionen für geistig behinderte Menschen. Das Verfahren kann zu klinischen Untersuchungen, zur Versorgungsplanung und in der Forschung eingesetzt werden. Aufbau: Mit dem VFE werden 96 Merkmale erfasst, die den fünf Skalen "Disruptiv/antisozial", "Selbst-absorbiert", "Kommunikationsstörung", "Angst" und "Soziale Beziehungen" zugeordnet werden können. Grundlagen und Konstruktion: Die Testkonstruktion beruht auf der Klassischen Testtheorie. Das Verfahren wurde auf der Basis der Sichtung von Krankengeschichten entwickelt. Ausgangspunkt waren über 7 000 Krankengeschichten, von denen 22% mit einem Code für "Verhaltensstörungen" ausgewählt wurden. Aus den Krankengeschichten wurden von Experten Beschreibungen für Emotionen und Verhalten herausgefiltert. Gleichlautende Begriffe wurden auf einen einzelnen Begriff reduziert. Es wurde überprüft, ob diese die Definition einer Störung erfüllen. Sodann wurde die Interbeobachterübereinstimmung bei den Krankengeschichten ermittelt und solche Beschreibungen zunehmend verfeinert, die keine befriedigende Übereinstimmung hinsichtlich des Vorliegens in den Krankengeschichten aufwiesen. Einige Merkmale wurden zusammengefügt, andere aufgespalten. Schließlich wurde die Liste in die Laiensprache überführt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz des Gesamtfragebogens VFE und VFE-ER liegt bei Alpha = .93. Validität: Die faktorielle Validität des VFE wurde durch Abgleich mit der von Dekker et al. (2002) ermittelten Faktorenstruktur überprüft. Die Replikation gelang in befriedigender Weise. Die faktorielle Validität des VFE konnte bestätigt werden. Die diskriminante Validität wurde überprüft durch Berechnung der Korrelationen der Subskalen des VFE. Die Interkorrelationen liegen überwiegend unter .60. Die Skalen sind nicht hinreichend unabhängig voneinander. Als Belege für die kriteriumsbezogene Validität werden angeführt: signifikante Zusammenhänge zwischen dem Schweregrad der Behinderung und einer höheren Merkmalsausprägung in vier von fünf Subskalen des VFE sowie signifikante Zusammenhänge zwischen dem von Fachpersonen eingestuften Vorliegen von Verhaltensauffälligkeiten und der Ausprägung in allen fünf Subskalen. Für den VFE-ER wurden die faktorielle Validität und die diskriminante Validität ebenfalls überprüft mit ähnlichem Ergebnis. Normen: Für den VFE liegen Normen vor aus einer N = 721 Personen großen Stichprobe aus dem Jahre 2005, für den VFE-ER liegen Normen vor aus einer N = 743 großen Stichprobe aus dem Jahre 2011. Es sind jeweils Perzentile und T-Werte angegeben für alle fünf Subskalen und für den Gesamtwert. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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