PSYNDEX Tests Review für FVTS - Fragebogen zur Erfassung von Furcht vor Tod und Sterben
收藏PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13376
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of FVTS - Fragebogen zur Erfassung von Furcht vor Tod und Sterben. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu FVTS - Fragebogen zur Erfassung von Furcht vor Tod und Sterben. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der FVTS soll Furcht vor Tod und Sterben als mehrdimensionales Konstrukt erfassen und kann dabei insbesondere als Forschungsinstrument, aber auch im klinisch-praktischen Bereich angewandt werden. Aufbau: Fuer 48 todes- und sterbensbezogenen Aussagen ist anzugeben, inwieweit sie fuer einen persoenlich zutreffen (ja - weder noch - nein). Die Antworten werden zu sechs faktorenanalytisch gebildeten Subskalenwerten und einem Gesamtskalenwert zusammengefasst: F1 Furcht vor der Begegnung mit dem Tod, F2 Furcht vor dem Todsein, F3 Furcht vor der Endlichkeit des Lebens, F4 Furcht vor der physischen Zerstoerung, F5 Furcht vor postmortalem Geschehen, F6 Furcht vor dem Prozess des Sterbens, und FVTS-Gesamtskala als Ausmass der Beunruhigung, das die antizipatorische Beschaeftigung mit Tod und Sterben ausloest. Grundlagen und Konstruktion: Ochsmann (1993) bezieht sich auf die von Kastenbaum und Aisenberg (1972) postulierten Quellen der Todesfurcht: Furcht vor dem eigenen Sterben, Furcht vor dem Sterben anderer, Furcht vor dem Nichtmehrexistentsein, Furcht vor dem Ausgeloeschtsein des Anderen, Furcht vor dem Danach des eigenen Todes und Furcht vor dem, was nach dem Tod mit der anderen Person geschieht. Ein erster Itempool von 100 Items wurde aus vorhandenen englischsprachigen Frageboegen ausgewaehlt und um selbst formulierten Feststellungen ergaenzt. In zwei Voruntersuchungen (86 bzw. 66 Studenten) und einer Hauptuntersuchung (366 Studenten) wurden anhand item- und faktorenanalytischer Kriterien die 48 Items der Endform ausgewaehlt. Die Subskalen interkorrelieren zwischen .04 und .47 und sind somit ausreichend unabhaengig voneinander. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die angegebenen Kennwerte beziehen sich auf eine Stichprobe von 366 Studenten zwischen 18 und 63 Jahren bei einem Mittel von 23.2 Jahren. Die von Kastenbaum und Aisenberg (1972) unterschiedenen Quellen der Todesfurcht wurden empirisch nicht ganz bestaetigt. Reliabilitaet: Die interne Konsistenz der Skalen liegt zwischen .72 und .79 (Gesamtskala: .88). Die Testhalbierungskoeffizienten nach Spearman-Brown fallen etwas hoeher aus. Die Retestreliabilitaeten nach drei Monaten liegen im Bereich von .66 bis .84 (Gesamtskala: .86; n = 78). Validitaet: Korrelationen zu verschiedenen Angstmassen und der Social Desirability Scale sprechen insgesamt fuer die diskriminante Validitaet des FVTS und den geringen Einfluss von Antworttendenzen in Richtung sozialer Erwuenschtheit. Mittelwertsunterschiede zwischen den Konfessionen (128 Katholiken, 183 Protestanten) fielen erwartungsgemaess aus. Korrelationen mit dem Todesfurchtfragebogen (Hensle, 1977) bestaetigen die konvergente Validitaet (rmax = .83). Normen: Lediglich Mittelwerte und Streuungsmasse der untersuchten Stichproben werden angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28



