PSYNDEX Tests Review für CODY-M 2-4 - CODY-Mathetest für die 2.-4. Klasse
收藏PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12687
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of CODY-M 2-4 - CODY-Mathetest für die 2.-4. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu CODY-M 2-4 - CODY-Mathetest für die 2.-4. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der CODY-Mathetest für die 2.-4. Klasse (CODY-M 2-4) dient der Identifikation einer Rechenschwäche bei Kindern im Grundschulalter, indem er deren mathematische und arithmetische Kompetenzen sowie die Kapazität ihres visuell-räumlichen Arbeitsgedächtnisses erfasst. Hierbei bezieht sich der CODY-M 2-4 auf grundlegende Zahlenverarbeitungs- und Rechenoperationen, deren Beeinträchtigungen auf das Vorliegen einer Rechenschwäche hinweisen. Der CODY-M 2-4 ist geeignet sowohl als Screening für den gesamten mathematischen Leistungsbereich als auch für die gezielte Erkennung von Rechenschwierigkeiten sowie zur mathematischen Kompetenzentwicklung von Kindern ohne Auffälligkeiten. Auf seiner Grundlage können Fördermaßnahmen entwickelt werden. Durch Wiederholungsmessungen können Lernzuwächse sowie -stagnationen abgebildet werden. Aufgrund des weitgehend sprachfreien Aufgabenmaterials und der auditiv dargebotenen Instruktionen ist er ebenso bei Kindern mit Leseschwierigkeiten sowie bei Kindern miteingeschränkten Deutschkenntnissen anwendbar. Aufbau: Der CODY-M 2-4 besteht aus 13 Untertests, die vier verschiedenen Inhaltsbereichen bzw. Skalen entstammen. Der erste Untertest stellt einen Kontrolltest dar. Der CODY-M 2-4 besteht also aus (1) dem Untertest zur Erfassung der "Reaktionsgeschwindigkeit", (2) den Untertests "Abzählen", "Mengenvergleich symbolisch" und "Mengenvergleich gemischt", die sich unter der Skala der Basalen Zahlenverarbeitung wiederfinden, (3) den Untertests "Zahlendiktat", "Zahlensteine", "Zahlenstrahl" und "Fehlende Zahl" aus der Skala der Komplexen Zahlenverarbeitung, (4) den Untertests "Addition", "Subtraktion", "Multiplikation" und "Platzhalter- bzw. Ergänzungsaufgaben" mit ihrer übergeordneten Skala der Rechenfertigkeiten sowie (5) dem Untertest "Matrixspanne", der sich der Skala des Visuell-räumlichen Arbeitsgedächtnisses zuordnen lässt. Grundlagen und Konstruktion: Der CODY-M 2-4 wurde nach den Prinzipien der Klassischen Testtheorie und auf Basis dreier Pilotstudien (N > 300 Grundschulkinder) entwickelt. Der Test durchlief mehrere Überarbeitungsschleifen; zwischen Januar und April 2012 entstand schließlich die endgültige Version des Testverfahrens. Der Untertest "Zahlensteine" basiert auf der Arbeit von Geary et al. (2009). Um die hypothetisch postulierte Faktorstruktur mit den vier Faktoren (Skalen) zu prüfen, wurde auf der Basis der Normwerte eine konfirmatorische Faktorenanalyse berechnet. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Retestreliabilität der PC-Version liegt für die einzelnen Skalen nach einem Zeitraum von zwei Wochen (N = 102 Kinder aus verschiedenen Klassenstufen) zwischen rtt = .61 und rtt = .85 (Gesamttest: rtt = .88). Weitere Reliabilitätsangaben, z. B. Cronbachs Alphawerte oder Profilreliabilitäten zur Interpretation der digital erstellten Ergebnisprofile liegen nicht vor. Validität: Das Verfahren deckt die grundlegenden mathematikspezifischen und generellen kognitiven Fähigkeiten ab. Die konvergente interne Kriteriumsvalidität wird für die PC- und Tablet-Version unterschiedlich belegt durch Korrelationen mit Mathematiktests (.73 < = r < = .83). Die externe Kriteriumsvalidität wird unter anderem durch Korrelationen mit der Mathematiknote (r = -.54) und dem Lehrerurteil "rechenschwach ja/nein" (r = .45) aufgezeigt. Untersuchungen zur diskriminanten internen Kriteriumsvalidität der PC-Version mit Blick auf das Kriterium IQ (r = .44) wie auch das mit einem weiteren Testverfahren erhobene Kriterium der Lesegeschwindigkeit (r = .43) liefern weitere Belege. Konstruktvalidität kann aufgrund der durchgeführten konfirmatorischen Faktorenanalyse angenommen werden. Es zeigten sich im Zuge der Untersuchung der Kriteriumsvalidität insgesamt niedrigere Korrelationen des CODY-M 2-4 mit der Intelligenz- und Leseleistung als mit der Leistung in weiteren Mathematiktests.Ergänzend dazu liegen weitere diagnostische Kennwerte für die drei Normstichproben vor (U-PC, A-PC, U-TB), welche sich auf die Sensitivität, die Spezifität, den RATZ-Index (Marx, 1992) sowie die positiven und negativen prädiktiven Werte des CODY-M 2-4 beziehen. Normen: Es existieren Normen in Form von Prozenträngen und T-Werten ab Beginn der zweiten bis zum Ende der vierten Klasse differenziert für Kinder im ersten und zweiten Schulhalbjahr. Die Normierungsstichproben der PC-Version bzw. der Tablet-Version umfassten N = 1 051 Schüler*innen mit regulärem Grundschulbesuch aus den vier Bundesländern Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen (unausgelesene Stichprobe, U-PC), N = 111 vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen rekrutierte Schüler*innen mit ebenfalls regulärem Grundschulbesuch (ausgelesene Stichprobe, A-PC) sowie eine dritte unausgelesene Stichprobe (U-TB) mit N = 830 Schüler*innen regulärer Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23



